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Aktivitäten

Crankworx Slopestyle

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INNSBRUCK, ÖSTERREICH 
16. Juni 2018 – Nach dem legendären Battle zwischen Brett Rheeder (CAN) und Nicholi Rogatkin (USA) bei der Premiere von Crankworx Innsbruck im Jahr 2017 freute sich die ganze Slopestyle-Szene auf ein Rematch in den Alpen. Am Ende des ersten Durchgangs des Crankworx Innsbruck Slopestyle presented by Kenda zeichnete sich ein Sieg des Kanadiers ab. Mit einem Score von 86,75 Punkten führte Rheeder das Feld an, nicht zuletzt dank einem Flat Drop Backflip Oppo Tailwhip – das erste Mal überhaupt, dass dieser Trick in einem Contest gezeigt wurde. Auch 2017 führte Rheeder nach dem ersten Run, wurde aber mit einem Wahnsinnslauf von Rogatkin noch eingeholt.
 





Dieses Jahr lag Rogatkin nach dem ersten Durchgang nur auf Rang neun, weit hinter dem Führenden Rheeder. „Ich bin meinen Run Schritt für Schritt im Kopf durchgegangen. Die ganze Woche über habe ich daran gebastelt. Heute habe ich ihn beim ersten Durchgang ziemlich perfekt hinbekommen, bis auf den Trick beim letzten Kicker“, so der US-Amerikaner, der wegen der unsauberen Landung im Zielbereich nur 59,25 Punkten von den Judges bekam. „Beim zweiten Lauf haben meine Beine oben im Starthaus gezittert. Das ist schon ein unglaublicher Druck, wenn man wieder genau den gleichen Run machen muss – und am Ende dann noch einen Trick stehen muss, den man beim ersten Mal vermasselt hat. Es hat aber alles geklappt und jetzt sitze ich hier als Sieger.“



Der Mut des 22-Jährigen im zweiten und letzten Lauf wurde belohnt: Mit 93 Punkten schaffte der US-Amerikaner den Sprung auf Platz eins. Der Run war typisch Rogatkin: Zu Beginn ein fetter Twister auf dem zweiten Kicker, dann ein paar nervenaufreibende Momente sowohl für Fans, als auch für Fahrer in einem technisch extrem anspruchsvollen Run. „Nach dem Superman Seatgrab entschied ich mich für einen Cork 720. Der Trick macht mir richtig Angst! Ganz ehrlich: Beim Frontflip Tailwhip am letzten Kicker habe ich befürchtet, dass ich den Trick nicht stehe – bis meine Reifen auf einmal sicher am Boden waren.“ Erlöst und erleichtert feuerte Rogatkin vom Zielbereich aus die weiteren Athleten im Feld an und klatschte mit den begeisterten Fans ab.

„Dieses Publikum ist echt der Hammer. Die Fans haben richtig Gas gegeben, als ich oben auf der Startrampe stand und mein Name durchgesagt wurde. Da habe ich gewusst, dass sie heute einiges von mir erwarten“, freute sich Rogatkin über den Zuspruch des Innsbrucker Publikums. „Ich will immer mein Bestes geben und alles versuchen. Genau das habe ich heute gemacht.”





 Keiner der sieben Fahrer oben im Starthaus kam im zweiten Run an die Scores von Rheeder und Rogatkin heran. Der Italiener Diego Caverzasi konnte nach einem heftigen Sturz im ersten Lauf seine Nerven behalten und sich mit 84 Punkten im zweiten Durchgang einen Platz am Podest sichern. Zum Schluss stand noch ein Mann oben am Start: Brett Rheeder. „Nach meinem ersten Run habe ich gesagt, mir ist es egal, ob ich heute gewinne‘“, so Rheeder. „Diese Woche musste ich ordentlich kämpfen, auch mit einem Sturz. Gestern Abend wusste ich noch gar nicht, ob ich heute an den Start gehen kann.“







Laut dem 25-Jährigen sei er den Tag einfach Schritt für Schritt angegangen: Aufstehen, Training auf der Strecke, ein paar Tricks probieren, den Schwierigkeitsgrad steigern. Am Ende wusste er: Seinen geplanten Run kann er im Finale zumindest versuchen. Auch wenn er am letzten Kicker mit dem Fuß vom Pedal abrutschte, ist für den Kanadier die Rechnung voll aufgegangen. „Ich bin stolz auf mich“, so Rheeder. „Ich bin stolz, dass ich die Schwierigkeiten am Anfang der Woche überwinden konnte und jetzt hier stehe.
 Ich freue mich, dass ich an den Start gehen konnte und bin mit dem Ergebnis total zufrieden.“  

Während der Sieger Rogatkin wild feierte und Rheeder auf Rang zwei ruhig und besonnen war, strahlte der Drittplatzierte Diego Caverzasi um die Wette. Damit wiederholte der Italiener seine Platzierung beim ersten Stopp der Slopestyle World Championship 2018 in Rotorua. „Ich bin total happy. Mein Ziel war es, unter die Top fünf zu kommen, aber Platz drei ist natürlich noch besser“, so der 24-Jährige. „Nach dem Sturz im ersten Lauf war ich ein wenig enttäuscht und verärgert. Im zweiten Run wollte ich ein bisschen was Neues probieren – und es hat super geklappt.“








Mit dem heutigen Ergebnis kommt Bewegung in die Gesamtwertung der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship. Rheeder, der den Crankworx Rotorua Slopestyle in Memory of McGazza in Rotorua gewann, führt die Wertung mit 1900 Punkten an. Rogatkin liegt jetzt mit 1656 Punkten auf Rang zwei, knapp vor Caverzasi. Nach seinen beiden Podestplätzen in Rotorua und Innsbruck hat der Italiener bereits 1600 Punkte erreicht. Schlag auf Schlag geht es für die Slopestyle-Weltelite weiter: Der dritte Stopp der Crankworx FMBA Slopestyle World Championships findet bereits nächsten Samstag bei Crankworx Les Gets statt. Dort will Caverzasi laut eigenen Angaben alles probieren, um es in der Gesamtwertung auf Rang zwei schaffen. 

CRANKWORX INNSBRUCK DUAL SPEED AND STYLE




Tomas Lemoine gewinnt zum zweiten Mal in Innsbruck das Dual Speed and Style vor Sam Reynolds und Greg Watts 



Lemoine war den ganzen Tag schnell unterwegs. Im Finale gegen Sam Reynolds (GBR) setzte er sich in beiden Runs in den Kategorien Speed und Style durch, nicht zuletzt dank Tricks wie einem 360 Double Barspin-To-X-Up. Für Reynolds war Platz zwei eine Steigerung gegenüber seinem Vorjahresergebnis, als er hier in Innsbruck Dritter wurde.


Allein der Weg ins Finale gestaltete sich für Reynolds äußerst spannend. Beim ersten Lauf in seinem Semifinale mit Greg Watts (USA), dem Crankworx Whistler Slopestyle Champion von 2009, kamen die beiden Fahrer fast zeitgleich ins Ziel. Mit einem fetten Flip Bar Bar Back Bar und 100 Punkten in der Kategorie Style lag Watts nach dem ersten Run hauchdünn in Führung.


Im zweiten Lauf glich Reynolds seinen kleinen Rückstand vom ersten Run aus und lag am Ende genau punktgleich mit Watts – ein absolutes Novum beim Crankworx Dual Speed & Style. Laut Regelwerk gewinnt in solchen Situationen der Rider mit der schnelleren Zeit im zweiten Lauf. Damit stieg Reynolds ins Finale auf. Watts konnte sich immerhin über Platz drei freuen: Im Kleinen Finale setzte er sich gegen Tom van Steenbergen (CAN) durch.





Lucas Huppert konnte sich gegen sein TSG Team Kollegen Lukas Schäfer nicht durchsetzten und viel in den 1/16 Finals raus. 

PHOTO EPIC WHIP OF CRANKWORX INNSBRUCK

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Slopestyle Cours Preview Crankworx Innsbruck

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Lukas Knopf nimmt euch mit auf den Slopestyle Kurs am Crankworx Innsbruck.
Das Finale gibt es dann Live am Samstag auf Red Bull TV
https://www.redbull.tv/live/AP-1VS3PTZB52111/crankworx

Dual Speed & Style Cours Preview Crankworx Innsbruck

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Lucas Huppert nimmt euch in einem Exklusiven Cours Preview mit auf den Kurs vom Dual Speed and Style in Innsbruck.
Das Finale wird heute um 20:00 Uhr Live übertreibt auf.
www.crankworx.com 



Chaney Guennet (FRA) und Jill Kintner (USA) gewinnen das Pumptrack Race

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Der Franzose Chaney Guennet gewann das Pumptrack Rennen vor seinem Landsmann Adrien Loron und dem Amerikaner Austin Warren.



Bei den Frauen gewann die Amerikanerin Jill Kintner vor Kialani Hines und der Österreicherin Valentina Holl.





Unser Schweizer Noel Niederberger kam bis ins 1/4 Finale und schaffe es leider nicht den amtierenden Crankworx Leader Adrien Loron zu schlagen. 







Zum nachschauen gibt es hier den Replay
https://www.crankworx.com 

Crankworx Innsbruck - die wichtigsten Programmpunkte

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Nachdem der kickoff Event, das legendäre Whipoff, verschoben worden ist auf den Freitag sind das neu die wichtigsten Termine, die ihr auf keinen Fall verpassen dürft. Das beste, für alle die nicht Live dabei sein können, gibt es einen Live Stream.

Donnerstag:
09:00 - 12:00 Uhr Slopestyle Training
12:00 - 15:00 Uhr Training Mons Dual Speed and Style 
13:00 - 17:00 Uhr Downhill course walk
15:00 - 15:30 Uhr Timed Runs Dual Speed and Style
15:30 - 16:30 Uhr Qualifikation Mons Dual Speed and Style
16:30 - 19:00 Uhr Slopestyle Training
20:00 Uhr Finale RockShox Pumptrack Challenge Live on: https://www.crankworx.com

Freitag:
09:00 - 10:00 Uhr Training Mons Dual Speed and Style 
09:00 - 12:00 Uhr Slopestyle Training
10:00 - 11:00 Uhr Finals of 32
10:00 - 13:30 Uhr Downhill Training Gruppe A
13:00 - 15:00 Uhr Slopestyle Training
14:00 - 15:30 Uhr Whipoff
14:00 - 17:00 Uhr Downhill Training Gruppe B
16:00 - 17:00 Uhr Training 
17:30 - 19:30 Finale Mons Dual Speed and Style Live on:  https://www.crankworx.com



Samstag:
08:00 - 09:30 Uhr Downhill Training Gruppe B
09:30 - 11:00 Uhr Downhill Training Gruppe A
11:00 - 15:30 Uhr Slopestyle Training
15:30 - 18:00 Uhr Slopestyle Finale Live on: https://www.crankworx.com

Sontag:
08:00 - 09:30 Uhr Downhill Training Gruppe B
09:30 - 11:00 Uhr Downhill Training Gruppe A
11:30 - 15:30 Uhr Downhill Final 
15.30 - 17:30 Uhr Downhill Live https://www.crankworx.com

UCI Worldcup update Fort William

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Red Bull Contentpool 

Vergangenes Wochenende fand der zweite UCI Downhill Worldcup statt im Schottischen Fort William. 
Gewonnen hat überraschenderweise der Franzose Amaury Pierron vor seinem Französischem Landsmann  Loris Vergier und dem Australier Troy Brosnan.




Amaury Pierron Red Bull Contentpool 

Bei den Frauen gab es einen Heimsieg. Die 23 jährige Tahnee Seagrave holt sich den Sieg mit einem Vorsprung von über acht Sekunden. 
Zweite wurde die Französin Myriam Nicole und dritte Rachel Atherton. Beste Schweizerinnen waren Emelie Siegenthaler auf dem 8. Platz und Carina Cappellari auf dem 11. Platz.


Tahnee Seagrave Red Bull Contentpool


https://www.instagram.com/p/Bjkc0j-hjY4/?taken-by=emi_fatima


https://www.instagram.com/p/BjklF7Oht2t/?taken-by=carinacappellari

Bei den Männer fuhr Noel Niederberger trotz einer Grippe auf den 42. Platz. Lutz Weber stürzte leider im Quali run und konnte sich leider nicht für das Finale qualifizieren. 


https://www.instagram.com/p/Bjh6420huC6/?taken-by=noelniederberger

Dieses Wochenende geht es gleich weiter mit dem dritten Race im wunderschönen Leogang. 
Live anschauen kannst du das Finale am Sonntag auf Red Bull TV
https://www.redbull.tv/live/AP-1VPHMM9GS1W11/mercedes-benz-uci-mountain-bike-world-cup

Der Indoor Bikepark ist Geschichte

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Schlechte News am Montag für die Indoor Bikepark Pfäffikon Biker.
Der Bikepark schliesst nach nur drei Jahren endgültig die Tore.

Da sich trotz Bemühungen keinen passenden Geschäftsführer oder Nachfolger fand, wird der Indoor Bikepark einer Eventhalle weichen müssen. Colin Schütz übernimmt die Halle.

Nach Aussagen von Thomas Wildling wurde ihm der Aufwand neben einer Schreinerei, noch den Indoor Bikepark zu führen alles zu viel. 

Für die Bikerszene ein harter Schlag, da eine wichtige Trainingsmöglichkeit vor allem für den Winter verloren geht.

Den ganzen Bericht zur Schliessung gibt es auf https://www.indoorbikepark.ch/de/9-news/308-der-indoor-bikepark-ist-geschichte

Wir sind noch am Abklären ob es noch ein Abschluss Jam oder Event geben wird.
Wir werden euch auf dem Laufenden halten. 

Gerne waren wir als Medienparten mit an Board und haben diesen Winter viele coole Sessions im IBP durchgeführt.

Alessio Tonoli unsere Olympia Hoffnung

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Der 18-jährige Alessio aus Schlatt Zürich kämpf um die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio. 
Am vergangen Wochenende bestreitet der Zürcher den ersten Test Event im Süden Frankreichs im sonnigen Montpellier an der 21. Ausgabe vom FISE. 



Alessio möchte unbedingt an die Olympiaden 2020 in Tokio. Damit er sich da auch qualifizieren kann braucht er aber Wettkampfpunkte die von der UCI anerkannt werden. Da er bis jetzt noch keine grossen Contests bestritten hat machte er in Montpelier einen Test lauf und ging bei den Amateuren an den Start um herauszufinden wo er so steht.





Alessio beendet den Amateur Contest Souverän auf dem 13. Platz. Nur sehr sehr knapp um einen Platz verpasste er das Finale. Für seinen ersten grossen Contest aber ein sehr solider Platz. Gratulation an dieser Stelle. 

Alessio ist nicht der Athlet der die härtesten Tricks beherrscht ist aber mit Abstand einer der Stylisten Athleten wo auch immer wieder mal eine Linie oder Transfer oder einen Wallride fährt wo den andern gar nicht auffällt oder gar nicht in den Sinn kommt das dies irgendwie fahrbar ist. Für hohe stylische Airs, riesig Transfers und spektakuläre Wallrides genau für solche Dinge ist Allesio bekannt.  



Der Weg bis zur Olympiade wird definitiv alles andere als einfach, da sich nur die neun besten BMX Park Athleten für die Olympiade in Tokio 2020 qualifizieren können. Trotz den praktisch aussichtslosen Aussichten möchte Allesio alles Mögliche daran setzten um genug Punkte zu sammeln um an den Olympiaden in zwei Jahren teilnehme zu können. 

Um immer aktuell zu bleiben wie es bei ihm läuft bei den Vorbereitungen und neben bei noch feinste Schweizer BMX Action sehen möchte folgt doch dem Jungen Herr auf seinen Social-Media-Kanälen:

https://www.facebook.com/alessio.tonoli.5
https://www.instagram.com/cornflakesfuture/

Wir wünsch ihm auf jeden Fall sehr viel Kraft und Ausdauer auf dem Weg dahin und verfolgen seine Fortschritte und halten euch auf dem Laufenden.






Photos by: Dominik Bosshard 

Nicholi Rogatkin zurück auf dem Podest

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Beim zweiten FMB Gold Event der Saison traten die weltbesten Slopestyle Athleten im sonnigen Frankreich bei der 21. Ausgabe von FISE Montpellier an. Nachdem böige Winde die Semi Finals verzögert hatten, konnten die Fahrer am Freitag einen ganzen Wettkampftag bestreiten und die 12 besten des frühmorgendlichen Semi Finals qualifizierten sich für das Finale. Zu gewinnen gab es neben dem Preisgeld auch sehr wichtige Punkte für das Worldranking und zwei Wildcards für das Crankworx in Les Gets (24. Juni).
Alles dreht sich um das Super Final beim FISE Montpellier. Die besten sechs Fahrer nach zwei Läufen der 12 Teilnehmer haben noch einen zusätzlichen Lauf, um den Sieger zu ermitteln. Aber das Superfinale war dieses Mal kein Faktor. Aber fangen wir am Anfang an. Paul Genovese (CAN) konnte zwar mit 67.33 einen guten Lauf hinlegen, blieb aber nicht lange auf dem ersten Platz.


Paul Genovese


Paul Genovese

Paul Genovese

Nachdem Jakub Vencl (CZE) seinen neu gelernten Trick den Cash-Rolle sauber landete übertrumpfte er Paul mit 72.00 Punkte. Der Tscheche blieb lange Zeit an der Spitze der Rangliste, da nur Paul Couderc (69,33, FRA) und Tom Isted (70,00, GBR) ihm annähernd nahekamen.


Jakub Vencl (CZE)

Jakub Vencl (CZE)
Auch Diego Diego Caverzasi (65.00, ITA) und Tomas Lemoine (66.33, FRA) mussten sich in der Schlussphase durchsetzen. Der FMB Weltmeister von 2016 Nicholi Rogatkin sendete einen Wahnsinns Lauf und erreichte damit 85,66 Punkten. Der Deutsche Lukas Knopf musste einen Platz in der zweiten Reihe einnehmen, nachdem er als letzter in 1. Run eingestiegen war. Der Gewinner des Halbfinales musste sein Spiel in Run 2 verstärken, um eine Chance zu haben, das Superfinale zu erreichen.

Diego Caverzasi 


Diego Caverzasi 


Tomas Lemoine


Tomas Lemoine


Tomas Lemoine

Alle Augen waren von nun an auf die "großen Namen" gerichtet. "Veteran" Louis Reboul und Top 20 FMB Weltranglisten-Athleten wie Lukas Knopf, Diego Caverzasi und Tomas Lemoine waren alle draußen und schauten sich den zweiten Lauf an.


Louis Reboul

Die erste Verbesserung kam von Owen Marks (USA), der die Top 6 mit einem 77,00 im zweiten Anlauf umformte. Allerdings konnte der Amerikaner seinen zweiten Platz nicht lange genießen, da Redbull dem Druck standhalten konnte und einen Run lieferte, der gut genug war, um ihm am Ende einen Super Platz zu sichern (79,33). Bis zu diesem Zeitpunkt hatte jedoch nur ein Fahrer die 80-Punkte-Marke überschritten.


Owen Marks

Das sollte sich ändern. Nachdem auch Isted mit einem Run von 77,33 Punkten knapp an Mark vorbeigefahren war, zeigten die besten Fahrer auf dem Papier - mit Ausnahme von Rogatkin, der bereits seinen Platz im Super Final besiegelt hatte eine Wahnsinns Show. Diego Caverzasi (83,00), Tomas Lemoine (85,00) und Lukas Knopf (80,66) haben bewiesen, dass sie dem Druck standhalten können. Isted, Reboul, Knopf, Caverzasi, Lemoine und Rogatkin wollten in einem letzten Kampf den Wettkampf entscheiden. Doch keiner der beiden Fahrer konnte seinen Lauf beenden und Nicholi Rogatkin das Vergnügen schenken, seinen ersten Sieg bei den französischen Fans zu feiern.











FISE Montpellier Podium:
Nicholi Rogatkin (USA) - 86,66Tomas Lemoine (FRA) - 85.00Diego Caverzasi (ITA) - 83.00

Photo Epic FISE Slopestyle Quali

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Hansueli Spitznagel