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Bikes gefunden!

Danke allen, die mitgeholfen haben. Die 2 Bikes sind zurück!

Ein harter Tag für mein Abfahrer-Herz

Manchmal muss man Konsequenzen ziehen. Zeit auf dem Downhiller in diesem Jahr: 0 Minuten. Top Abfahrtsvelo zu verkaufen: 1
Danke fürs Teilen. http://traildevils.ch/Market/Specialized-Demo-8-II-2013-20x-gefahren-5dbb16becfa4c750fb4908d2a1a7137...

Was soll das mit den verkleideten Downhill-Fans?

Wenn die besten Downhill-Racer ein Weltcup-Finale fahren, passiert entlang der Strecke sonderbares. Zwischen all den lärmenden Fans mit Glocken, Rasseln und Felgen tummeln sich solche in Kostümen. Sie sind als Tunten, Nonnen oder Bananen verkleidet. Beim Weltcup in Lourdes waren einige Gockel zu sehen. Diese Verkleidung ist noch einigermassen nachvollziehbar, handelt es sich dabei um das Wappentier der Franzosen. Doch oft machen die Kostüme keinen erkennbaren Sinn.



So war beim Rennen in der Lenzerheide eine Quartett als Priester unterwegs. Auf die Frage, weshalb sie sich derart kleiden, gabs nur ein Grinsen und ein lautes „Tröööööt“ aus dem Horn. Etwas besser nachvollziehbar war die Verkleidung des Herren, der eine Art Ganzkörperkondom in den Farben Englands angezogen hatte. Schliesslich kommen einige der besten Biker von der Insel. Sein Kollege hingegen stand als Walter vom Suchbuch „Wo ist Walter“ daneben. Was soll das?

Ein Erklärungsversuch

Das Verkleiden, also das Annehmen einer anderen (äusseren) Identität, ist eine uralte Verhaltensform des Menschen. Während die Kostüme aus heidnischen Traditionen heraus bis heute an Fasnacht, Halloween und anderen Festen populär sind, gibt es auch andere Gründe, sich zu verkleiden. Fussballfans etwa ziehen die Farben ihres Clubs an oder malen sich die Flagge ihres Landes ins Gesicht. Damit erhöhen sie die Identifikation mit ihrer Mannschaft oder ihrer Nation. Durch die selben Farben sind sie als Angehörige einer grossen Gruppe erkennbar und fühlen sich als Gemeinschaft. Dies hat aber nur am Rande mit den verkleideten Fans bei Downhillrennen zu tun.

Denn Biker sind Individualsportler, die sich in der Regel nicht so stark gleichen wollen wie die Fussballfans in den Stadien. Das zeigt sich auch in ihrer Verkleidung. Sie mag sich wie bei den Priestern in der Lenzerheide gleichen, doch selbst diese achteten laut eigenen Angaben darauf, vier unterschiedliche Kostüme zu tragen.

Trotzdem verbindet die Verkleideten eben der Umstand, dass sie sehr anders ausschauen als die unverkleideten Zuschauer. Das führt zu einem ähnlichen Gemeingefühl wie die quasi uniformierten Fussballfans. Und eine Zusammengehörigkeit fühlt sich gut an, sei es auch nur für den kurzen Moment, wenn man sich über den Weg läuft und gegenseitig mit Lärm eindeckt.

Zudem zeigen die Kostümierten mit ihrer Aufmachung, dass ihnen das Rennen etwas bedeutet. Denn eine Verkleidung ist nichts, das man jede Woche anzieht. Es signalisiert einen besonderen Anlass.

Bei Abfahrtsrennen kommt hinzu, dass die meisten Fans selber Biken. Und zwar oft. Deshalb ist es ein Wechsel der Rolle, wenn man für einmal nur zuschaut. Das ist zwar sehr spannend. Aber eben nicht ganz so reizvoll, wie selber den Trail runterzubrettern.
Also muss der Spassfaktor erhöht werden. Eine Möglichkeit dazu sind Kostüme. Es macht Spass, sich mit Freunden etwas auszudenken und schliesslich verkleidet und lärmig die Racer anzufeuern. Man kann sich etwas frecher und blöder benehmen und wird trotzdem akzeptiert, denn die Aufmachung zeigt: Ich nehm das nicht so ernst.

Nach dem ersten von drei Weltcup-Downhills in der Lenzerheide bleibt also zu hoffen, dass sich im nächsten Jahr mehr Leute etwas einfallen lassen, um die Fanzonen bunt zu gestalten. Erste Anfänge waren zu sehen. Nun können die sonst oft braven Schweizer zeigen, dass sie auch kreativ sind. So wie die Priester. Sie trugen einen Karton herum, auf dem sie die Bikemarke Santa Cruz kurzerhand in Samanta Cruz umbenannt hatten - mit dem passenden Busen-Logo. Das checkten alle Downhiller und mussten lachen. In diesem Sinn: Mehr davon und bis im 2016.



Jetzt hat es Specialized getan: E-PO für Trailfahrer


Bis zu 90 Newtonmeter Drehmoment und 530 Watt Leistung: Das E-MTB Turbo Levo von Specialized.

Grosse News vom grossen S: Specialized bringt E-Power auf den Trail. Und wie es sich für die Kalifornier gehört, präsentieren sie dabei zum Start nicht nur ein Modell. Unter dem Namen Turbo Levo bringen sie gleich acht Modell raus, die Top-Version als S-Works. Neben der Fatbike-Version haben fünf Modelle 650B-Pneus in drei Zoll breite. Die Konkurrenz nennt diesen neuen Standart 27,5+.
Vor der ersten Fahrt bin ich skeptisch. Als passionierter Trail- und Bergabfahrer verstehe ich das Biken so, dass ich der Motor bin und das Bike die Muskelkraft auf das Hinterrad überträgt. Nun unterstützt mich also ein über drei Kilo schwerer Elektromotor, angetrieben von einer Batterie im Unterrohr.

Das Bike ist etwa 22 Kilo schwer, die breiten Pneus sind die zweite Premiere für mich. Die Optik ist gewöhnungsbedürftig: Man hat den Eindruck, beinahe auf einem Fatbike zu sitzen, obwohl Sand und Schnee weit weg sind. Die Bedenken punkto Rollwiederstand verschwinden nach dem ersten Druck auf die Pedalen. Der Sensor arbeitet so fein, dass man kaum spürt, wenn der Motor mehr oder weniger Power abgibt - er regiert quasi fliessend auf die Energie, welche der Fahrer beisteuert. Je mehr Watt vom Mensch ausgehen, desto stärker ist die Unterstützung.

Treten, treten, treten

Bei der Testfahrt geht es gleich über coupiertes Gelände mit heftigen Wurzelpassagen. Die Dreizoll-Walzen mit ihrem Aussendurchmesser eines 29-Zoll-Rades rollen über alles drüber. Schnell ist klar, dass permanentes Treten das beste Mittel ist, um den Power des Motors auszunutzen.

Mit 90 Newton Drehmoment und 530 Watt maximale Leistung trägt das Levo den Fahrer mühelos technische Anstiege hoch. Nach den ersten rasanten Aufstiegen wagen wir uns an immer verblocktere Uphills heran. Es ist anstrengend, denn ohne kräftige Pedalbewegungen kommt man nicht durch die schwierige Stellen. Doch als wir auf Anhieb eine Stelle rauffahren, die man ohne Motor und beim besten Willen kaum bewältigen kann ist klar: Das Levo funktioniert auf Uphills hervorragend. Das Gewicht spielt keine Rolle, der Grip der breiten Pneus ist brachial.



Auf flachen Passagen ist das Tempo ebenfalls höher als bei gleichem Puls auf einem herkömmlichen Trailbike. Selbst grössere Hindernisse kann man flüssig überfahren, Federung und Pluspneus schlucken das Meiste weg. Bunnyhops zieht man zwar nicht spontan, doch die agile, auf spassiges Fahren ausgerichtete Geometrie mit dem kurzen Hinterbau erlaubt es, den Brummer gut hochzuziehen. Wurzeln, Wellen und andere „Kicker“ verhelfen zu veritablen Sprüngen - und kaum am Boden gehts weiter mit dem Pedalieren.

Abfahrt mal anders

Runter zieht einen das Turbo Levo zügig, doch das Handling ist zunächt ungewohnt. Das hohe Gewicht fühlt sich im ersten Moment an wie ein Downhiller Anfangs 2000. Doch das ändert sich schnell. Der zusätzliche Ballast ist vor allem in der Mitte unten zentriert und fein ausbalanciert. Dadurch hat man das Gefühl, am Boden zu kleben. Das sorgt für ein Plus an Grip, aber auch für eine verminderte Wendigkeit.

Mit der Zeit merkt man, dass die fetten Reifen ihren Weg fast selber suchen. Locker bleiben und drüberrollen ist das Motto. Wird es technisch und pedalieren liegt nicht mehr drin, spürt man den Motor überhaupt nicht mehr. Die Kurbeln sind mit einem internen Freilauf verbunden, der sich komplett vom Antrieb abkoppelt. Allerdings ist es wichtig, keinenfalls die Pedale nach vorne zu bewegen, wenn man keinen Schub will. Sonst kann es vorkommen, dass der Motor anschiebt, obwohl man eine hackelige Kurve ganz langsam runterzirkeln will.

Nach zwei Stunden mit nur kurzen Pausen Trails shredden erreichten wir den Ausgangspunkt. Die Batterien hatten noch 20 bis 30 Prozent Ladung, unsere Beine etwa eben so viel. Wir waren tüchtig ins Schwitzen gekommen, denn die Philosophie von Specialized hat was: Das Bike ist nicht nur für die gemütlichen Kiesweg-Fahrer geeignet, sondern auch für die sportlichen Trailfahrer, die in kurzer Zeit möglichst viel Kilometer fahren wollen. Wir hatten danke dem Motor eine gut vierstündige Tour doppelt so schnell absolviert. Ein Grund war auch, dass man mit dem Turbo Levo gleichmässiger treten kann und so weniger schnell ermüdet, als bei den sonst üblichen Intervalls mit knackigen Sprints an kurzen Anstiegen und den sauren Beinen bei langen Uphills.

Bei dieser ersten Fahrt bekam ich den Eindruck, dass Specialized mit dem Turbo Levo eine neue Kategorie im Bikesport etablieren wird. Der Fahrspass ist enorm, auf der Feierabendrunde kann man seinen Hausberg zweimal rauf und runter fahren, statt wie bisher nur einmal. Eingestellt wird der Motor via Android und iApp, unter anderem lässt sich programmieren, wie viel Power übrig bleiben soll, wenn man das vorher definierte Ziel erreicht hat. Und eine simple Anzeige an der Batterie informiert auf einen Blick, wieviel Strom noch unter dem Po zur Verfügung steht.



Fazit: Mit solchen E-MTBs wird die Diskussion über Sinn und Unsinn dieser Geräte nun richtig lanciert. Allerdings kann man nicht mehr behaupten, nur unfitte Gelegenheitsbiker steigen auf elektronisch unterstützte Maschinen. Im Gegenteil: Tourismusgebiete sollten sich überlegen, ob sie verschieden schwierige Aufstiegsrouten ausschildern sollen. Denn mit dem Turbo Levo will man schwarze Uphill fahren. Und die kommen nur versierte Biker hoch.

1wheel nahm am Event teil
UCI Mountain Bike World Cup Lenzerheide

vor 3 Jahren: Fri, 03. Jul

Rennen, Party

Schweiz in Lenzerheide

Achtung: Pizzacup Enduro verschoben!

Der 1. Mai gilt gemeinhin als Tag der Enduro-Arbeit. Doch das Wetter soll trotz allem stimmen. Und um die Sicherheit der Top-Athlethen und allen, die Freude am Fahren haben zu garantieren, wird der Anlass nun verschoben. Dabei haben sich die Macher lange die Köpfe darüber zerbrochen, was ein adäquates Datum wäre. Schliesslich war klar: Beim Enduro-Fahren geht ja auch mal bergauf. Also wurde der 14. Mai auserkoren: Auffahrt.

pizzacup.ch

Pizzacup Enduro am 1. MAi

Traildevils Official Blog
Hingehen, fahren, Freude haben: Das hochoffizielle Organisations-Sonderkomitee aus Zürich verkündet:Der 1. Mai ist Tag der Mountainbiker!

Deshalb bringt der Pizza Cup Euch das zweite Züri Enduro. Aber Achtung: Verbindungsetappen und Wertungsprüfungen warten auf Euch. Die Verbindungsetappen mit Zeitlimit müssen mit eigener Körperkraft gefahren werden.

Los:

Treffpunkt ist am 1. Mai 2015, 14 Uhr auf der Spinne vom Bucheggplatz. Bringt einen Helm mit. 10.- Teilnahmegebühr. 1 Unisex-Kategorie. Es gibt nur soviele Teilnehmer, wie wir Startnummern haben!

Anmeldeformular gibts HIER

Bikeblog: Zürcher gehen nach Bern: Gut oder schlecht für den Gurtentrail?

Bikeblog V: Wanderer vs. Biker

Bikeblog IV: Wenn Hobby-Biker mit 140 über den Gletscher rasen.

Was haltet ihr von Schnee-DH-Races? Zum BIKEBLOG auf Tagi.ch

Bike-Blog auf Tagesanzeiger.ch: E-Mountainbikes

Was haltet ihr davon? Biker unter Strom
Uphill mit Demo 7<br>Für DemOlischen und sein Spielzeug die liebste Uphill-Situation.
Wallride, endlich<br>Jetzt bin ich endlich parat für die Wall in Filzbach. Danke für Trainingsmöglichkeit@Talstation Champéry und Jvan fürs Fotografieren
Holzklotz<br>Das Ding in Portes du Soleil haben wir Holzrumpf genannt. Nächstes mal klappts hoffentlich mit Manual2Drop
Hansueli Spitznagel