Livigno: Trailmagnet mit Charme
vor 5 Jahren von Traildevil
Hunderte Kilometer Trails entlang eindrucksvoller Dreitausender und
jährlich neue Routen: Livigno, auch
«Piccolo Tibet» genannt, hat seinen
Charme eines Alpendorfes behalten und ist gleichzeitig eine der attraktivsten
Mountainbike Destinationen der Alpen. Zeit für einen Spotcheck der Bike-Oase.
Fotos: Tom Bause, Text: Jürg Buschor
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Egal ob Downhill-Stempler, Endurobiker, Flow-Jäger oder Bikebergsteiger: Die Anziehung Livignos, dem Veranstaltungsort der Mountainbike Weltmeisterschaft 2005, hat in den letzten Jahren keinesfalls nachgelassen. Dafür sorgt die Region unter anderem mit der Erhaltung und dem Bau neuer Trails. So bietet das, auf 1800 Metern gelegene Paralleltal zum Engadin 29 Runs und fünf Transportbahnen. Die Infrastruktur Livignos ist in den Sommermonaten komplett auf Mountainbiker ausgelegt.
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Hat man mit dem Bike erst einmal an Höhe gewonnen, eröffnet sich neben angenehm kühlerer Temperaturen ein spektakuläres Panorama auf die vergletscherte Berninagruppe und den Ortler (3905 m). Etliche, flowige Trails ziehen sich von der Bergstation, wie z.B. am Monte Carosello ins Tal, die sich auch mit weiteren Routen gut verbinden lassen. Seit dieser Saison ist auch der Lonely Planet-Trail eröffnet: Hoch über dem Valle di Federia, führt er durch die karge Landschaft und ermöglicht faszinierenden Blicke auf den Lago di Livigno.
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Dolce Vita in Piccolo Tibet
Seit 1805 ist Livigno zollfreie Zone und verzichtet zudem auf die Mehrwertsteuer, was alle Fans von alkoholischen Getränken, Tabakwaren, Parfums und Fahrzeugkraftstoffen freuen kann. Trotz üppiger Finanzquellen hat Livigno den Charme eines Alpendorfes bewahren können: Die 100 Hotels, Ferienhäuser und Wohnhäuser der 7000 Einwohner sind mit hohem Holzanteil gebaut und fügen sich gut ineinander. Trail Epizentrum, Shoppingparadies, Genusskapitale – Livigno hat viele Gesichter und nach dem Tag auf dem Bike heisst es: La Dolce Vita.
Alle Infos zu den Trails und Bikeparks, Food, Wein und Übernachtungen sowie zu Tipps, die bei keinem Trip fehlen dürfen gibt es im Livigno Spotguide.
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Fotos: Tom Bause, Text: Jürg Buschor

Egal ob Downhill-Stempler, Endurobiker, Flow-Jäger oder Bikebergsteiger: Die Anziehung Livignos, dem Veranstaltungsort der Mountainbike Weltmeisterschaft 2005, hat in den letzten Jahren keinesfalls nachgelassen. Dafür sorgt die Region unter anderem mit der Erhaltung und dem Bau neuer Trails. So bietet das, auf 1800 Metern gelegene Paralleltal zum Engadin 29 Runs und fünf Transportbahnen. Die Infrastruktur Livignos ist in den Sommermonaten komplett auf Mountainbiker ausgelegt.

Hat man mit dem Bike erst einmal an Höhe gewonnen, eröffnet sich neben angenehm kühlerer Temperaturen ein spektakuläres Panorama auf die vergletscherte Berninagruppe und den Ortler (3905 m). Etliche, flowige Trails ziehen sich von der Bergstation, wie z.B. am Monte Carosello ins Tal, die sich auch mit weiteren Routen gut verbinden lassen. Seit dieser Saison ist auch der Lonely Planet-Trail eröffnet: Hoch über dem Valle di Federia, führt er durch die karge Landschaft und ermöglicht faszinierenden Blicke auf den Lago di Livigno.

Dolce Vita in Piccolo Tibet
Seit 1805 ist Livigno zollfreie Zone und verzichtet zudem auf die Mehrwertsteuer, was alle Fans von alkoholischen Getränken, Tabakwaren, Parfums und Fahrzeugkraftstoffen freuen kann. Trotz üppiger Finanzquellen hat Livigno den Charme eines Alpendorfes bewahren können: Die 100 Hotels, Ferienhäuser und Wohnhäuser der 7000 Einwohner sind mit hohem Holzanteil gebaut und fügen sich gut ineinander. Trail Epizentrum, Shoppingparadies, Genusskapitale – Livigno hat viele Gesichter und nach dem Tag auf dem Bike heisst es: La Dolce Vita.
Alle Infos zu den Trails und Bikeparks, Food, Wein und Übernachtungen sowie zu Tipps, die bei keinem Trip fehlen dürfen gibt es im Livigno Spotguide.
