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4. Lauf der European 4Cross Series 2018 in Reutlingen (GER)

4 Cross, Slopestyle und Pumptrack Action war am 3. Panzergelände Festival in Reutlingen zu sehen. Mit einem frisch gebauten Dual-Pumptrack ging es Freitagabend los, ging am Samstag bei Sonnenschein und warmen Temperaturen mit dem 1. Gold Event der European 4Cross Series weiter und hörte mit den Slopestyle Finals kurz vor Regenbeginn auf. Last und Roth gewinnen erstes Event beim Reutlinger Mountainbike Festival




Am Samstag, den 9. Juni fand das erste Goldevent der European 4Cross Series in Reutlingen statt. Dieses lockte wieder zahlreiche internationale Fahrer an was auf gute Race-Action hoffen lies. Die Strecke war zu Beginn des Trainings noch leicht feucht, trocknete aber durch das gute Wetter schnell ab. Somit zogen auch nach kurzer Zeit die ersten Fahrer auf die Pro-Line.





 

Mit leichter Verspätung gingen die Qualifikationsläufe bei trockener Strecke los. Die jüngeren Kategorien konnten es kaum erwarten los zu legen und gaben alles, unterstützt durch ihre Eltern und den Zuschauern. Nun kam die erste Qualifikationsrunde der Elite Herren. Lokalmatador Benedikt Last zeigte wieder seine gewohnte Leistung und kam gut aus dem Gate und zog direkt über die Pro-Line und konnte somit die erste Runde für sich entscheiden. Der deutsche Meister Ingo Kaufmann und der Pole Gustav Dadela taten es ihm gleich und gewannen ihre Läufe ebenfalls. Leider lief es nicht in allen Läufen ohne Probleme. So stürzte Fabian Gärtner in der ersten Gerade und zog Tom Scherer mit sich. Beide Fahrer konnten aber nach einer kurzen Erholung wieder aufstehen und weiterfahren. Im darauffolgenden Heat brach Ingo Schegk am Gate einige Schrauben und sein Kettenblatt, weshalb er die Strecke verliess um rechtzeitig für die nächsten Läufe am Start zu sein. 





Die nächsten beiden Qualifikationsläufe zeigten einiges an Überholmanövern und waghalsigen Aktionen. Am Ende konnten Benedikt Last, Gustav Dadela und Ingo Kaufmann alle drei Läufe für sich entscheiden.   Während die Zuschauer und Fahrer sich bei gutem Essen und Trinken stärken konnten, trainierten die Slopestyler auf dem Strecken kreuzenden Kurs. 







Die Mittagspause war vorbei und die Finals begannen. In der Elite Klasse schieden einige namhafte Fahrer nach der Qualifikation bereits aus was ein 16er-Tableau bedeutete. Im ersten Lauf der Elite Herren ging es direkt zur Sache, als Daniel Anger mit einer Inside-Line in Richtung Pro-Line zog, aber dann doch noch bremste und auf die Chicken-Line zog. Dem dahinterfahrendem Tom Scherer fehlte danach der Schwung für die Pro-Line und musste ebenfalls abbrechen. Im nächsten Lauf setzte sich Jojo Rauterberg an die Spitze und verteidigte diese bis ins Ziel während hinter ihm um Platz 2 gekämpft wurde. Kurz vor dem Ziel konnte Nikolas Mihaljevic noch den vor ihm fahrenden Jan Evers überholen und zog in das Halbfinale ein. In den weiteren beiden Läufen gab es nach den ersten beiden Kurven keine Positionsänderungen mehr und die jeweiligen Favoriten der Läufe konnten sich durchsetzen. 






Nach einer kurzen Erholungspause für die Fahrer ging es mit den Halbfinalläufen los. Die jüngeren Kategorien zeigten, dass das Tempo noch einmal schneller wurde und der Wille zu gewinnen auch gute Action bietet. Dies sah man auch bei der Elite, wo nun noch weitere Fahrer die Pro-Line sprangen und somit den Einzug in das Finale sichern konnten. 





Im kleinen Finale konnte sich am Ende Ingo Kaufmann durchsetzen und sicherte sich den 5. Platz. Im grossen Finale waren Lokalmatador Benedikt Last, der schnelle Pole Gustav Dadela, Nikolas Mihaljevic und Robin Bregger am Start. Das Gate fiel und Benedikt Last setzte sich wie erwartet in Führung. Direkt daneben fuhr Dadela, gefolgt von Mihaljevic und Bregger. Auf der zweiten Gerade attackierte dann Mihaljevic Dadela, wobei sich Dadela durchsetzen konnte. Mihaljevic verlor viel Schwung was Bregger noch einmal die Möglichkeit zum attackieren bot. Am Ende gewann Benedikt Last ungeschlagen vor seinem Heimpublikum vor Gustav Dadela und Robin Bregger. 







Alles in allem war es ein erfolgreiches Wochenende für die Veranstalter, auch wenn einige Fahrer wegen des trügerischen Wetterberichtes zu Hause blieben. 

Wer die Rennaction verpasst hat, kann diese unter folgendem Link nachschauen: https://www.youtube.com/watch?v=f1xXVzpo4Uo  

· © Trix von Allmen: https://www.trixpics.ch/sport-2018/european-4cross-series/european-4cross-series-4/
· Livestream Replay (@Filmkiste / Swiss-Sport.tv): https://youtu.be/f1xXVzpo4Uo 
· 360 Grad Streckenvorschau 2018 (© GMBA): https://youtu.be/JepZqMVWUqo 

CRANKWORX INNSBRUCK (AT) 13. – 17. JUNI 2018

Es läuft der Countdown zum Start der Crankworx World Tour 2018 in Innsbruck. Für die kommende Saison heisst es, die Termine fett im Kalender einzutragen, den Urlaubsantrag stellen, den Flug buchen und die Lieblingsfahrer für die Crankworx Fantasy League auswählen, denn eins ist sicher: 2018 wird Crankworx auch wieder spektakulär! 





Die Crankworx World Tour hält in der nächsten Saison für alle Fans des gepflegten Gravity-Mountainbikens abermals vier legendären Austragungsorten rund um den Globus spannende Wettbewerbe mit der Crème de la Crème der Bike Welt bereit. 

Der Crankworx-Countdown läuft 
In Innsbruck wird bereits mit Hochdruck gearbeitet. Der Chef des Organisationskomitees Georg Spazier, der mit Organisation und Durchführung von Crankworx Innsbruck beauftragten innsbruck-tirol sports GmbH blickt mit Vorfreude auf die Wiederholung des Megaevents im nächsten Jahr. Die erste Auflage von Crankworx Innsbruck hat alle Erwartungen übertoffen. Mit viel Lob, das von allen Seiten und besonders von der lokalen Bike-Community, haben wir bereits an der zweiten Ausgabe gearbeitet. Vom 13. Bis 17. Juni 2018 wird zum zweiten Mal zu einem actionreichen, familienfreundlichen Festival mit den besten Athleten der Welt, mit Kidsworx – einem Workshop für Kinder und Jugendliche – Expo-Area und einem bunten Rahmenprogramm eingeladen. Im nächsten Jahr sind aufgrund der besseren Lage im internationalen Downhill-Rennkalender noch mehr Pro-Teams zu erwarten. 




Wer Crankworx nicht live vor Ort verfolgen kann, gibt es gute News: auf crankworx.com wird Crankworx via Livestream in die ganze Welt übertragen, sowie auf Red Bull TV. 

Und am Wichtigsten: get stoked! #crankworxiscoming 
Durch die grandiosen Leistungen werden bei Crankworx Freestyle-Mountainbiker zu Helden, die in einer Welt des Aussergewöhnlichen selbst das Unmögliche möglich machen. Von Slopestyle-Ninjas über Downhill-Champs, Enduro-Experten und Whip-Off-Masters zu Slalom-Giganten und Pumptrack-Pros – alle sie sind schneller, fliegen höher und springen weiter als je zuvor. Auch im Jahr 2018 stellen sich die Magier der Bike-Welt mit Leidenschaft und Superkräften allen Herausforderungen der Crankworx World Tour. Diese Umfasst vier Stopps weltweit. Von Rotorua Neuseeland (17.-25. März) geht es über Innsbruck Österreich (13.-17. Juni) und Les Gets Frankreich (20.-24. Juni) zum 15. spektakulären Saisonfinale nach Whistler British Columbia (10.-19. August) 




Liveübertragung am Samstag, 16. Juni 2018 ab 15.30 Uhr auf https://www.redbull.tv/live/AP-1VS3PTZB52111/crankworx oder auf https://www.crankworx.com/




Fotos: © GOTiT! Moris Lauinger & Julian Walkner

4. Lauf der European 4Cross Series 2018 in Reutlingen (GER) – Gold Event am 09. Juni

Der nächste Stopp der mit 12 Rennen bespickten European 4Cross Series und des German 4Cross Cups liegt in Reutlingen, Deutschland. Am Samstag dem 9. Juni, wird das Gold Event 4Cross Rennen Teil des 3. Mountainbike Festival Reutlingens, welches in diesem Jahr auch ein Bronze Event der FMB World Tour beherbergt. Race-Action ist wie immer beim 4Cross jederzeit in allen Klassen garantiert.




Das Festival 
Es ist nicht auszumalen was der Kalender der European 4Cross Series ohne das Mountainbike Festival Reutlingen wäre. Das Festival geht nun bereits in die dritte Runde. Nach etlichen nationalen 4Cross Veranstaltungen inklusive der Deutschen 4Cross Meisterschaft entschied sich der Veranstalter, der 1. RMC Reutlingen, noch einen Schritt draufzusetzen und ein umfassendes Mountainbike Festival zu organisieren. Das Festival kommt heuer mit den 3 Disziplinen 4Cross, Dual-Pumptrack und Slopestyle zustande. Die Festival-Stimmung wird durch gutes Essen, coole Musik und eine Tombola mit tollen Preisen abgerundet. 







Das Rennen 
Die 4Cross Saison geht nun richtig los, mit der Lancierung des ersten Gold-Event der European 4Cross Series. Die Fahrer treten in total 9 verschiedenen Altersklassen gegeneinander an. Die rund 350 Meter lange Strecke inkl. Proline bietet viele Überholmöglichkeiten an, was viel Action für die Fahrer aber vor allem für die Zuschauer garantiert. Die Qualifikation startet um 11 Uhr bevor dann die Finalläufe ab 14 Uhr in Angriff genommen werden. Zwischen den organisatorischen Laufpausen finden jeweils Trainingsläufe im Slopestyle statt. Der Slopestyle Contest startet dann aber erst so richtig nach der 4Cross Siegerehrung um 16:30 Uhr.







Was passierte letztes Jahr? 
Der Schweizer Simon Waldburger konnte die letztjährigen 4Cross-Rennen in Reutlingen jeweils für sich entscheiden. In diesem Jahr fällt er jedoch leider auf Grund von Prüfungen in seinem Studium aus. Somit werden wir ein neues Gesicht ganz oben auf dem Podest entdecken.  





Letztjährige Resultate: 
2017 European 4Cross Series Reutlingen: 
1. Simon Waldburger, 2. Ingo Kaufmann, 3. Klaus Beige, 4. Robin Bregger, 5. Benedikt Last 
1. Jessica Schmulbach, 2. Amelia Mauz, 3. Elena Mauz, 4. Ilka Schrumpf, 5. Natalie Suk

2016 European 4Cross Series Reutlingen: 
1. Simon Waldburger, 2. Aiko Göhler, 3. Tom Scherer, 4. Marcus Haug, 5. Jonas Gauss 
1. Katrin Karkhof, 2. Jessica Schmulbach, 3. Marisa Roth, 4. Ilka Schrumpf  

Die Strecke 
Der Bike-Park Panzergelände Reutlingen möchte jedes Jahr etwas neues für die Fahrer und Zuschauer bieten. Seit der Gründung des Festivals ändert sich jedes Jahr etwas. 2016 gab es zum ersten Mal einen Slopestyle Kurs. Letztes Jahr wurde ein neues Gatter für die 4Cross Strecke gebaut und dieses Jahr gibt es zum ersten Mal einen Dual Pumptrack, wie man ihn bei der Crankworx Serie vorfindet. Möglicherweise trifft man im nächsten Jahr dann Veränderungen an der 4Cross Strecke vor. Die aktuelle 4cross Strecke ist sehr beliebt bei den Fahrern. Die Zuschauer haben von fast jedem Punkt auf dem Gelände tollen Einblick in jeden Zwei- oder Mehrkampf auf der 350m langen Strecke. Reutlingen bietet auch eine Proline, welche die Top Fahrer bis zu 10m durch die Luft fliegen lässt.




Die Favoriten 
Am Ende sind es insbesondere die Athleten und ihre atemberaubenden Rennläufe die ein spannendes Event so richtig zu dem machen was es ist. Das Festival wird an Spannung schwierig zu übertreffen mit Spitzenathleten aus ganz Europa. Die Voranmeldeliste ist breit gefüllt mit Athleten aus den Disziplinen 4Cross, Downhill & Pumptrack. 

Benedikt Last 
Der ehemalige Deutsche 4Cross Meister sowie WM Bronze Medalliengewinner ist immer ein sehr ernstzunehmender Kandidat. Zudem kennt er als Local Hero alle Streckendetails in und auswendig was ihm sicher einen kleinen Vorteil verschafft. Sein Nachname Last (Englisch: Letzter) versteckt da definitiv sein wahres Können.

Klaus Beige 
Klaus Beige gilt als einer der versiertesten 4Cross Fahrern Deutschlands. Wie jedes Jahr macht er Jagd auf zahlreiche 4Cross Podestplätze bei der European 4Cross Series sowie beim German 4Cross Cup. Seine Erfahrung macht ihn zu einem klaren Anwärter auf den Sieg.

Ingo Kaufmann 
Der aktuelle Deutsche Meister ist derzeit nicht zu stoppen. Nach seinem ersten Podestplatz bei der 4X Pro Tour vom vergangenen Wochenende im schottischen Fort William bringt er einiges an Speed mit nach Reutlingen. Wird er seine Topform weiterführen können?

Livestream 
Für jeden, der das Event in Reutlingen nicht vor Ort verfolgen kann, wird das Rennen mit einem Livestream auf http://swiss-sport.tv/ ab 14 Uhr CEST übertragen. 
Den Direktlink gibt es hier: http://swiss-sport.tv/events/855-european-4cross-series-4-reutlingen-d?medium=1286






















Fotos: © Rick Schubert: https://www.flickr.com/photos/150166851@N02/albums/72157681111393971  
Video: 360 Grad Streckenvorschau 2017 (© GMBA): https://youtu.be/iU2fVcMzWE0

Out of Bounds Festival 2018 - UCI Downhill Cup Leogang (AT) 2018

Traildevils Official Blog
Das Bike-Wochenende der Extraklasse heisst «Out of Bounds Festival», das den UCI Mountain Bike Weltcup im Downhill mit einem Rahmenprogramm vereint, das sich sehen lassen kann. 




Dieses Jahr wird es ein Open-Air-Konzert neben Side Events zum Mitmachen und der grossen Expo-Area und actionreiche Stunts bei einer Freestyle Motocross Show geben. 




Leogang in Österreich ist sozusagen das Wohnzimmer von Aaron Gwin. Die letzten drei Rennen hat er hier gewinnen und nicht nur deshalb eine besondere Beziehung zur kleinen Stadt in den österreichischen Alpen. 




Live mitverfolgen könnt ihr die Frauen ab 12.30 Uhr und die Männer ab 14.00 Uhr auf Red Bull TV 
--> https://www.redbull.tv/live/AP-1VPHMM9GS1W11/mercedes-benz-uci-mountain-bike-world-cup

Festival Programm:
- Mercedes-Benz UCI Mountainbike Downhill Weltcup
- Große Expo Area
- Freestyle Motocross Shows
- Hogmoa Team Challenge - Bike Fun Race
- Kids Pumptrack Challenge
- Open-Air Konzert mit Rock-Coverband "Strongbow"
- After Show Bar Hopping @Saalfelden mit gratis Shuttle Service
- Sick Series Autogrammstunde mit Fabio Wibmer & Elias Schwärzler
- uvm.

Voll im Flow: Neuer Mountainbike-Trail in Ischgl (AT)

Im Sommer 2018 baut Ischgl sein Mountainbike-Trail-Netz weiter aus und setzt mit dem neuen Flimjoch Trail auf echtes Flow-Feeling – für Einsteiger und Profis gleichermassen.





Im Sommer 2018 dürfen sich Mountainbiker in Ischgl auf ein weiteres Highlight freuen: Der neu angelegte und äusserst abwechslungsreich gestaltete Flimjoch Trail startet in 2'757 M.ü.M. an der Bergstation der gleichnamigen Seeselbahn und endet rund 440 M.ü.M. tiefer an der Idalp. Auf die Biker wartet ein modern konzipierter, 2.5 Kilometer langer Flowtrail mit zahlreichen Anlieger- und Steilkurven, sowie kleineren Sprüngen und Step-Ups. Der Trail eignet sich nicht nur für Könner, sondern auch für neugierige Beginner – hochalpines Silvretta-Ambiente inklusive. Mit dem Flimjoch Trail ergänzt das Paznaun, eines der grössten Bike-Reviere der Alpen, sein rund 1'000 Kilometer langes und überaus vielseitiges Streckennetz. Beim legendären Ischgl Ironbike 2018 wird der Flimjoch Trail in die Marathon-Strecke integriert. Alle Infos: www.ischgl.com




Veranstaltungstipp: Ischgl Ironbike
«Hard», «Medium», «Light» oder «Easy»? Beim 24. Ischgl Ironbike Marathon am 4. August 2018 finden Mountainbike-Profis und Amateure ihre persönliche Herausforderung auf einer der vier neuen Ironbike Strecken. Die legendäre Ironbike Marathon Strecke «Hard» gilt mit ihren 75.80 Kilometer und 3'700 M.ü.M. bis ins Schweizer Samnaun zu Recht als eine der spektakulärsten Mountainbike-Strecken Europas. Auch die anderen neuen Strecken können sich sehen lassen: Die «Medium» Strecke läuft über 48.80 Kilometer und 2'098 M.ü.M., die neue Ironbike Runde «Light» umfasst 28.70 Kilometer und 849 M.ü.M.. Die 11.90 Kilometer lange Ironbike-Strecke «Easy» mit 278 M.ü.M. können auch Teenies ab 15 Jahren absolvieren. Der Ironbike findet zum dritten Mal im Rahmen des mehrtägigen Ischgl Ironbike Festivals vom 2. bis 4. August 2018 statt. Verschiedenste, attraktive Race-Formate und Events für die ganze Familie machen das Ironbike Festival in Ischgl zum MountainbikeHöhepunkt des Jahres. Spannendes Highlight beim Ironbike Festival ist die Fuchsjagd im Rahmen des E-Bike Massenstarts hinauf zur Idalp. Der «Fuchs», ein Profiradsportler, startet auf seinem normalen Bike ohne elektrischer Unterstützung mit etwas Vorsprung, bevor sich der E-Bike-Tross an die Verfolgung macht und versucht ihn zu überholen. 2018 wird Ischgl während des Festivals auch wieder offizieller Austragungsort eines UCI Stage Race S2. Hier können sich Hobbyfahrer mit der Mountainbike-Elite in drei unterschiedlichen Etappen (Alpenhaus Trophy, Short Track und Ischgl Ironbike Marathon - Strecke «HARD») messen und ihr Können unter Beweis stellen. Kinder und Jugendliche zeigen bei den Kinderrennen wie dem Easy Ironbike und der Ironbike Kids- und Juniors Trophy ihr Potenzial. Ein Showevent zum Mitfiebern ist der Ischgl Short Track. Die Zuschauer kommen dabei den Sportlern am Streckenrand ganz nahe. Alle Infos: www.ischglironbike.com.





Optimale Infrastruktur für Mountainbiker und E-Bike
Das Paznaun gehört zu den höchstgelegenen Bike-Destinationen Europas und zählt zu den grössten Bike-Revieren der Alpen. Für jedermann leicht zugänglich, verspricht das vielseitige rund 1'000 Kilometer lange Streckennetz neben grandiosen Panorama-Ausblicken Fahrspass für jede Alters- und Leistungsgruppe. Das Bike-Angebot in Ischgl reicht von leichten Einsteiger- und Familienausflügen im Tal über ausgedehnte Tagestouren und Gebirgsmarathons bis zu Freeride-Touren. Je nach Können wählen Feriengäste frei aus dem Routenangebot und haben dabei noch die Möglichkeit sich durch die kostenlose Nutzung der Seilbahn mit der Silvretta Card all inclusive einige M.ü.M. zu sparen. Das gilt nicht nur für klassische Mountainbiker: Auch E-Mountainbiker finden hier Touren in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden sowie ein Verleihnetzwerk. Dazu kommen auf die Bedürfnisse von Mountainbikern eingestellte Bike-Hotels, Reparaturservice-Stationen in Hotels und Bike-Shops. Eine spezielle Bike Academy bietet Workshops zur Schulung der individuellen Bike Skills an. 





Foto: © TVB Paznaun - Ischgl

Im malerischen Salala folgt Renè Wildhaber den Kamelen

Entdecke ein neues MTB-Paradies in der Dhofar Region Omans mit dem Schweizer Enduro-Fahrer

In einer sonst trockenen Landschaft, während ein paar Monate im Jahr der Monsun über Salala fegt, ziehen die Kamele durch die Wildnis und hinterlassen verschlungene Wege auf einer grünen Fläche. Den Spuren der Kamele folgt der Schweizer Enduro-Fahrer Renè Wildhaber auf einer der spannendsten Strecken, die Oman zu bieten hat. 



Wildhaber gibt zu, dass er sich Salala, eine Stadt, die von der Sandwüste Rub` al Khali nur wenige hundert Kilometer entfernt ist ganz anders vorgestellt hat. Er hat eine Wüste mit nur Sand erwartet. Aber dort hat es Berge, wie zu Hause nur ohne Schnee, wie Wildhaber sich äussert. 



Fazayah in Dhofar, einer der malerischsten Orte
© Naim Chidiac

Kamele, die man in der Schweiz nicht so oft sieht, die sogenannten Wüstenschiffe haben Wildhabers Interesse geweckt, als er sich auf deren Spurensuche machte. Der Trail kann voller Herausforderungen sein, wenn Kamele entscheiden, welche Route gefahren wird. Auf den ersten Blick erschien ihm die Strecke ziemlich einfach, doch plötzlich, was zuerst nicht sichtbar war, kommt eine unerwartete Drehung oder eine Abbiegung. 



Wadi Darbat© Naim chidiac

Auf der Strecke waren die Neigungen total unterschiedlich. Mal wollen die Kamele steil rauf oder runter und dann wieder auf einem flachen Abschnitt bleiben. Dort sind die Kamele die Streckenbauer. 



Drohne schoss von den Kamel-Spuren auf dem Berg
© Naim chidiac

7 Kilometer und rund 10 Stunden pro Tag fuhr Renè während seinem einwöchigen Abenteuer, bei einer Durchschnittstemperatur von 26°C.



Bike Paradies
© Naim chidiac

"Du weisst nie, was dich hinter der nächsten Abbiegung erwartet, du musst immer nach vorne schauen und aufmerksam bleiben" sagte Wildhaber.

Nicht immer konnte Wildhabers Route mit dem Auto erreicht werden. Daher musste er manchmal ¨über die Berge wandern, um den richtigen Spot zu finden. Um den Tag durchzustehen, braucht man sehr viel Energie, wenn man in solchen Gebieten fährt. Seine Winnder-Diät: 

  • Brot, das reich an Kohlenhydraten ist
  • Kartoffeln
  • Bohnen und Proteine
  • Wasser mit Red Bull gemischt

Sein Projekt Salala hat er ausgewählt, weil Mutter Natur höchstperönlich mit der Hilfe der Kamele die Route gebildet haben. Was den ganzen Prozess zu einem absolut einzigartigen und unvergleichlichen Abenteuer mache. 



Fazayah in Dhofar hinunterfahren© Naim Chidiac

Video dazu findet ihr hier:
https://www.redbull.com/ch-de/mtb-trail-oman-rene-wildhaber

Der zweite EKZ Cup in Wetzikon (ZH) bot Tempo auf der schnellen Runde

Tempo bolzen auf dem Bauernhof 
Die zweite Runde des EKZ Cup 2018 bot Tempo auf der schnellen Runde und Spektakel auf den Holzhindernissen im Start-Ziel-Gelände. 382 mehrheitlich junge Mountainbikerinnen und Mountainbiker fuhren das Rennen mit Start und Ziel auf dem Baurnhof auf der Meierwiesen in Wetzikon. Das Elite-Rennen gewann Simon Zahner, schnellste Dame war Michelle Schätti.

Auch flache Steigungen können ganz schön fies sein. Diese Radfahrerweisheit bestätigte sich an der zweiten Runde des EKZ Cup 2018 in Wetzikon. Die Rennstrecke wies nur wenige Höhenmeter auf. Dafür wurde sie im Höchsttempo gefahren und entsprechend hoch ging der Puls. Thomas Pettermand, Vize-Präsident des OK in Wetzikon betonte: «Wir denken bei der Streckenführung auch an die Zuschauer. Mit dieser kurzen und schnellen Runde sehen sie die Fahrer öfter. Und wem es zu wenig anstrengend ist, der kann ja schneller fahren!»




Wer rollt, wer springt? 
Start und Ziel des EKZ Cup Rennens in Wetzikon befanden sich auf einem Bauernhof – eine Herausforderung für den Landwirten Alex Scheiwiller, der das Land zur Verfügung stellte: «Egal wie das Wetter ist, ich muss die Wiesen gemäht haben, über die die Strecke führt. Zudem bin ich an den drei Tagen des Aufbaus und des Rennens völlig blockiert. Da kann ich keine Maschine bewegen. Aber für den Sport mache ich das gern.» 




Im Start-Ziel-Gelände baute der veranstaltende RV Wetzikon mehrere Rampen, Steilkurven und eine Doppelwelle auf. Besonders diese sorgte für Spektakel, denn die schnelleren Fahrer übersprangen sie. Ob der Biker, der gerade mit Tempo aus der Steilkurve schoss, das nächste Hindernis überrollen oder überfliegen würde, war ein beliebtes Ratespiel unter den Zuschauern. 





Die Jugend für den Mountainbike-Sport zu begeistern und dem Renn-Nachwuchs Startgelegenheiten zu bieten, sind die Hauptzwecke des EKZ Cup. Mit über 300 Teilnehmenden unter 19 Jahren (von insgesamt 382 Startenden) erfüllte das Rennen in Wetzikon dieses Ziel voll und ganz. Keine vier Jahre alt waren die Jüngsten, die sich in der Kategorie «Pfüderi» auf die Strecke wagten. Und schon Siebenjährige gingen mit viel Tempo und beachtlicher Bike-Beherrschung ans Werk. 




Zahners Flucht nach vorn 
Die Elite-Herren und -Damen starteten gleichzeitig mit den Masters, den U19 Junioren und der Kategorie «For All». Entsprechend eng wurde es auf den engen Singletrails im Wald. Zuerst bestimmte Marathonprofi Konny Looser das Tempo, bis er mit einem Platten aus der Entscheidung fiel. Dann ergriff EKZ Cup Gesamtlieder Simon Zahner die Flucht nach vorn: «Es wurde mit ausgefahrenen Ellbogen gefahren, besonders in den langsameren Kategorien. Ich wollte keinen Zusammenstoss riskieren, also griff ich an. Ich musste dann ziemlich leiden, aber schliesslich ging es auf.» Das ist leicht untertrieben für den Vorsprung von 1 Minute 46 Sekunden den Zahner bis ins Ziel herausfuhr. Zweiter wurde Sven Olivetti, der sich auf den letzten Metern gegen Marcel Wildhaber durchsetzen konnte. 




Für die Zuschauer war das Frauenrennen eine klare Sache: Michelle Schätti fuhr über die ganze Distanz vorne weg. Sie selber erlebte es ein wenig anders: «Ab Rennhälfte liess ich etwas nach. Die Hitze machte mir zu schaffen und wenn man weiss, dass hinten jemand drückt, wird es richtig hart. Da half nur positives Denken.» 17 Sekunden vor ihrer Verfolgerin erreichte sie das Ziel und erkämpfte sich damit auch das blaue Trikot der Gesamtleaderin.





Und während sich der Bauernhof langsam von Mountainbikern leerte, zog Thomas Pettermand Bilanz: «Ich habe viele fröhliche Kinder und Eltern gesehen, die ihren Spass hatten und in guter Stimmung nach hause gingen. So hält die Freude am Bike-Sport doch am längsten.»












Foto: Michael Suter / lightmoment.ch

Tramin - Kronplatz - Schladming - die besten Trails der Alpen

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Signature Trails – Die besten Trails der Alpen 

Was für die Locals der Hometrail, für die Besucher das Nonplusultra, ist für „Mountain Bike Holidays" der Signature Trail - der Pfad, der dem Bike-Revier seinen Stempel aufdrückt.


Signature Trail Tramin – Monte-Roen-Trail – Südtiroler Weinstraße / Kalterer See 

Die Region Tramin liegt auf 250 Meter Höhe und besticht durch seine Südtiroler Weinberge, den Kalterer See und imposante Felslandschaften. Der Monte-Roen-Trail führt den Biker auf 2116 Höhenmeter und kommt dabei in den Genuss einer 18 km langen Trailabfahrt. Die anspruchsvolle Abfahrt bietet so viel Abwechslung wie auch die Region bietet. Ein Trail mit Charakter! 
-> Weitere Infos zum Gebiet



Signature Trail Kronplatz – Herrnsteig – Dolomiten 

Nicht touristisch überlaufen und mit wunderschönen Touren bietet die Kronplatz Region alles was das Herz im Mountainbike-Urlaub höherschlagen lässt. Unter den Freeride Begeisterten ist der Herrnsteig die Legende unter den Freeride Trails. Ist er doch nicht nur einer der ältesten Trails, sondern verleitet er auch noch richtig zum Gasgeben. Der Herrnsteig bietet eine Gesamtlänge von 8 km und 1300 Tiefenmeter. In endlosen Kurven schlängelt sich der Bike-Trail vom Gipfel bis zur Talstation in Reischach. 
-> Weitere Infos zum Gebiet


Signature Trail Schladming – Giglachsee-Trail – Schladming/Dachstein 

Es gibt Orte, die möchte man am liebsten inhalieren. Einfach da sein, sich verzaubern lassen und die Landschaft in sich aufsaugen. Die Giglachseen in der Region Schladming – Dachstein zählen definitiv dazu. Der Giglachsee-Trail zeigt die Region von seiner schönsten Seite und bietet eine ganz spezielle Herausforderung. Bevor es 1300 Tiefenmeter nach unten geht müssen die Höhenmeter erst einmal beim Aufstieg gesammelt werden. Die Strecke bietet verschiedenste Steigungen und landschaftliche Höhepunkte. 
-> Weitere Infos zum Gebiet



Fotos und Ergebnisse des IXS German Downhill Cup in Willingen (DE) 2018

Das Bike Festival in Willingen ist zu Ende. Über 40.000 Besucher und mehr als 120 Austeller waren vor Ort. Das BIKE Festival Willingen ist auch nach über zwanzig Jahren eine der wichtigsten Veranstaltungen der Radbranche. Keine andere Mountainbike-Messe gibt den Endverbrauchern in Deutschland die Möglichkeit, hautnah die neuesten Trends kennenzulernen und auszuprobieren. Egal ob im eMTB-Sektor, im traditionellen Mountainbike-Bereich oder Straßenradsport“, erklärt Mathias Ley, Geschäftsführer der mit der Gesamtorganisation und Vermarktung betrauten Hamburger Agentur Ley Events GmbH. 



Foto: Miha Matavz, www.MihaMatavz.com / Platz 1: Alexandra Wohlgesinger (SUI) Platz 2: Elisa Schwemmer (DE) Platz 3: Roos Op De Beeck (BEL) 

Hier die Ergebnisse der Schweizer Rider beim DownhillCup:

Bei den Elite Man wurde Luca Beckmann 34., David Von Ballmoss erreichte Platz 39 und Platz 66 holte sich Ares Bernasconi.

Alexandra Wohlgesinger konnte sich mit über 5 Sekunden Vorsprung den Sieg holen. Auf Platz 6 ist Lisa Rohrbach.

Bei den U19 konnte sich Vitor Büchli den 20. Platz ergattern, Platz 24 holte sich Stefano Moser, Giacomo Regazzoni landete auf Platz 35 und Leonardo Vannetti erreichte Platz 38. 

David Ludwig erreichte bei den U17 auf Platz 12 ein gefolgt von Benôit Bèchir der sich auf Platz 13 schlägt.

Platz 7 bei den Pro Masters holte sich Dominik Suter, der nur knapp über 4 Sekunden vom 1. Platz entfernt ist. Platz 10 ist Dominik Betschart, auf Platz 13 und 14 stehen Heinz Holstettler (13) und Marcel Waldemann (14). 




Alle Ergebnisse findet ihr hier: 
https://www.racement.com/media/41990.pdf

Am Sonntag, 27. Mai geht der EKZ Cup in Wetzikon (ZH) in die zweite Runde

Die Jugend fürs Mountainbike begeistern

In Wetzikon erwartet die Mountainbiker eine schnelle Strecke, die mit Hindernissen kurz vor dem Ziel auch den Zuschauern viel Spektakel bietet. Das Gros des Teilnehmerfeldes machen wie üblich die Nachwuchskategorien aus.
S
chon zum achten Mal richtet der Radfahrerverein Wetzikon ein Rennen des EKZ Cup aus. Angesichts der über 125-jährigen Geschichte des Clubs ist das freilich eine kurze Zeit. Ja selbst das Mountainbike ist ein junges Pflänzchen, verglichen mit dem Verein, der sich 1891 aufmachte, die Interessen der Radfahrer zu wahren und Vorurteile gegen diesen Sport zu bekämpfen, wie es in der Jubiläumsschrift zum 50-jährigen Bestehen heisst. Auch das Mountainbike hatte in seinen Anfängen gegen Vorurteile zu kämpfen. Heute ist es fester Bestandteil, nicht nur der Aktivitäten des RV Wetzikon sondern der Schweizer Sportlandschaft. Weiterhin Kinder und Jugendliche für das Velofahren im Gelände zu begeistern ist das Ziel des EKZ Cup.






Die schnellste Strecke des EKZ Cup.

«Für uns geht es darum, eine schöne Veranstaltung mit familiärer Atmosphäre zu bieten», fasst Thomas Pettermand, Vize-Präsident des OK zusammen. Die Teilnehmenden erwartet die schnellste Strecke des ganzen EKZ Cup. Die 2.9 Kilometer lange Runde ist vergleichsweise flach, was das Fahren im Renntempo aber nicht weniger anstrengend macht. «Für viele ist es im Kopf sogar noch härter, wenn es gar nicht den Berg hoch geht und sie trotzdem Vollgas geben müssen», bringt Pettermand die Herausforderung auf den Punkt.

Hauptsache sei aber ohnehin nicht, den Fahrerinnen und Fahrern möglichst viel abzuverlangen, sondern, ihnen wie auch den Zuschauern ein positives Bild des Mountainbike-Sports zu vermitteln, fährt der Organisator fort. «Gerade die Kinder haben keinen Spass daran, eine halbe Stunde lang den Berg hoch zu fahren. Darum bieten wir nur kurze Anstiege, eine kurze Runde und vor allem, den attraktiven Hindernis-Parcours, der jeweils kurz vor der Zieldurchfahrt passiert wird.» Dieser ist so gestaltet, dass ihn auch weniger geübte Biker gut meistern. Den ambitionierten Athleten bietet er die Gelegenheit, ihr Können auszuschöpfen und beispielsweise die Doppelwelle zu überspringen. «Wenn kurz vor dem Ziel mehrere Fahrer beieinander sind, kann man das Rennen auf diesen Hindernissen gewinnen oder auch verlieren», prophezeit Pettermand.




Spass für Biker jeden Alters

Wenn man sieht, wie gerade die Jüngeren wieder und wieder durch den Hindernis-Parcours fahren, dann wird klar, wie sich die Freude am Mountainbike wecken lässt: Wetzikon hat nicht nur die schnellste Strecke sondern wohl auch die kinderfreundlichste. Bis zu 500 Teilnehmer zog der EKZ Cup in Wetzikon in den vergangenen Jahren an. Angesichts der günstigen Wetterprognose könnten es wieder so viele werden. Mitmachen dürfen alle: die sich auf zwei Rädern fortbewegen können. In der Kategorie Pfüderi sind auch Laufräder erlaubt, ab der Kategorie U13 ist das Mountainbike vorgeschrieben. Ebenso wichtig um mitzumachen: Freude am Biken oder Neugier, einmal mit Startnummer am Lenker zu fahren.












Foto:  Michael Suter/www.lightmoment.ch

UCI Mountain Bike World Cup Fort William (Schottland) vom 2. - 3. Juni 2018

Fort William ist wahrscheinlich die am besten besuchte Abfahrt auf der Downhill-Strecke und gilt als die spirituelle Heimat der Abfahrt. 




Regelmässig kommen tausende Fans auf die kompromisslosen Pisten von Aonach Mor und der Nevis Range, um die Weltelite auf eine der längsten Downhill-Strecke zu bringen. 2017 sahen wir im rennen der Herren, eine dominante Anzeige von Greg Minaar, der in Fort William einen unglaublichen siebten Sieg verbuchen konnte. 




Absolut entscheidend war das Ergebnis im Titelrennen der Frauen, als Rachel Atherton, die scheinbar unbesiegbare, die ausgekugelte Schulter erlitt und ihren phänomenalen ungeschlagenen Lauf beendete, was Tracey Hannah den Weg, die maximale Punktzahl zu holen freigab. 




Bei RedBull TV könnt ihr am 3. Juni 2018 das Finale der Frauen ab 13.30 Uhr und ab 15.00 Uhr der Männer live mitverfolgen. 

https://www.redbull.tv/live/AP-1VMMPVSP92111/mercedes-benz-uci-mountain-bike-world-cup

Test: Santa Cruz Nomad 4.0 Alu vs. Carbon

Traildevils Official Blog
Santa Cruz: Wollt ihr das Alu oder Carbon Model zum Testen?
Traildevils: Können wir beide für eine Gegenüberstellung haben?
Santa Cruz: Ja kein Problem.

So schnell sind wir vom einfachen Bike-Test zum 1:1 Vergleich gekommen.
Merkt man einen Unterschied? Wie gut schlägt sich die Einsteiger Ausführung in Alu gegen den Carbon Boliden mit top Komponenten? Ob es sich lohn, doppelt so viel für die gleiche Bike-Geometrie auszugeben und vieles mehr erfahrt ihr in unserem Video-Testbericht.


Anmerkungen zum Video:
Noch leichter: Den Carbon-Rahmen gibt es als 300g leichtere CC Ausführung. Aufpreis CHF 1'000.-
Budget um die 6000.-:  Nimm die Carbon Ausführung ohne Carbon Räder und mit der günstigeren SRAM GX Eagle 1x12,  CHF 6090.-, 14.03 Kg. ohne Pedalen.
Auf http://santacruzbikes.ch/de/bike_configurator_detail/139 kannst du dein Wunsch Nomad 4.0 selber zusammenstellen.

Genaue Ausführung der Testbikes:
Nomad 4.0 (AL) ALU.
Schaltung: SRAM NX 11 speed Long Cage
Bremse: SRAM Guide R
Bremsscheibe: Avid Centerline - 200mm
Kettenblatt: Race Face Aeffect 30t - 170mm
Kassette: SRAM XG1150 CS 10-42t
Kette: SRAM PC1110
Lenker: Race Face Aeffect R - 35x780mm,20mm Rise
Vorbau: Race Face Ride - 50mm
Sattelstütze: Race Face Aeffect
Vorderreifen Maxxis Minion DHF 3C EXO TR -27.5x2.5”
Hinterreifen: Maxxis Minion DHR II EXO TR -27.5x2.4”
Vorderradnabe: Novatec D711
Hinterradnabe: Novatec D462
Felge: WTB ST i29 TCS
Dämpfer: RS Super Delux Air R
Gabel: RS - Yari RC SA 170
Grösse: M
Gewicht: 15.11 Kg mit Pedale
CHF 3’990.-


Nomad 4.0 (C) Carbon
Schaltung: SRAM X01 Eagle 12 speed
Bremse: SRAM Code RSC
Bremsscheibe: Avid Centerline - 180mm
Kettenblatt: SRAM X1 Eagle 32t - 170mm
Kassette: SRAM XG1295 Eagle 10-50t
Kette: SRAM X01 Eagle 12 speed
Lenker: Santa Cruz AM Carbon Bar -35x800mm
Vorbau: Race Face Aeffect R - 50mm
Sattelstütze: Reverb Stealth
Vorderreifen Maxxis Minion DHF 3C EXO TR -27.5x2.5”
Hinterreifen: Maxxis Minion DHR II EXO TR -27.5x2.4”
Vorderradnabe: DT 350 - 15x110mm, Torque Cap
Hinterradnabe: DT 350 - 12x148mm (XD)
Felge: E13 TRS 30mm - 32h
Gabel: RS Lyrik RCT3 SA 170
Dämpfer: RS Super Delux Air RCT
Grösse: M
Gewicht: 13.74 Kg mit Pedale
CHF 8’890.-

Gerne nehmen wir auch Feedback entgegen. Was wurde für euch nicht beantwortet? Findet ihr Video ein gutes Format? Länge ok? etc.






Come and #sendit at Lenzerheide Bikepark this weekend!

Vom 19. Mai bis 21. Mai öffnet der Lenzerheide Bikepark die blaue FlowLine für euch. 



https://www.facebook.com/lenzerheidebikepark/videos/2068976333350322/


Aufgrund von Schnee und den aktuellen Wetterverhältnissen bleiben alle anderen Strecken geschlossen. 

Die Fotografen von Actionfotos machen am 19. Mai Bilder von dir im Bikepark. 

Bikepark Gstaad - ab 19. Mai durchgehend geöffnet

Nachdem letztes Wochenende die Downhillstrecke am Rellerli geöffnet werden konnte, ist ab 19. Mai dauerhaft geöffnet. 

Die letzten paar Tage, vor der Eröffnung letzte Woche, war die Crew des Bikepark Gstaad fleissig, präparierte und schaufelte vor allem Schnee im oberen Teil und präparierte die Strecke für die Sommersaison. Anbei noch ein paar Eindrücke aus dem Wald. 

Öffnungszeiten:
Ab 19. Mai durchgehend offen bis am 14. Oktober 2018 täglich von 9.00 – 16.30 Uhr 

Preise: 
Tageskarte mit Halbtax Abo für CHF 19.50 
Tageskarte ohne Abo für CHF 39.00 









Fotos und Ergebnisse des IXS Dirt Master Festival Winterberg (DE) 2018

Das IXS Dirt Master Festival ist zu ende. Über 2000 Rider in verschiedenen Disziplinen und 30`000 Besucher waren vor Ort. 





Hier die Ergebnisse der Rider aus der Schweiz beim DownhillCup:

Bei den Elite Man wurde Ari Montanier 30., Marcel Frankhauser erreichte Platz 32, Platz 45 machte Pascal Reusser. Platz 48 ging an Junior Paroz und Felix Klee leider nur Platz 84. 

Ab der Elite Man Klasse regnete es aus allen Löchern und hörte gar nicht mehr auf. 


Foto: Racement/Sebastian Gruber 

Bei den Pro U19 Male fuhr Elia Saurer auf den 10. Platz, Bastien Ranger auf Platz 14 und auf  den 20. Platz konnte Yannick Baechler fahren.

Pro U17 Male belegten David Ludwig, Nicolas Baechler und Nico Grund Platz 13, 15 und 16. 

Samuel Wirz fuhr bei den Pro Masters auf Platz 13, gefolgt von Marcel Waldmann, der nur wenige hundertstel hinter Samuel Wirz steht. Platz 24 wurde Dominik Betschart und Thierry Baechler. 

Alle Ergebnisse findet ihr hier: 
https://www.racement.com/media/41417.pdf

Foto: https://www.facebook.com/MB-Fotografie-268304953648716
Dominik Bosshard