Traildevil

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Wed, 27. Mar 2019 (vor 4 Monaten)

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Tobias Woggon - Mit dem Mountainbike um die Welt.

Schweizin Diverse

Fri, 05. May 2017 (vor 2 Jahren)

Show, Rennen, Messe

Bike Days 2017

Schweizin Solothurn

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Singletrail

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Singletrail

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Singletrail

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— Singletrail-Paradies der Alpen

Singletrail

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Aktivitäten

Pro Trail Glove Bike Handschuh von G-Form

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Keiner ist leichter und bequemer als der Pro Trail Glove Bike Handschuh von G-Form. Der weiche, elastische RPT Schaumstoff ist auf luftiges Lycra-Gewebe aufgenäht und schützt so effektiv die Aussenhand. Der G-Form Protektor-Handschuh schmiegt sich an die Hand fast wie eine zweite Haut. Die Hand Innenfläche ist aus feinem aber dennoch robustem Kunstleder, Zeigefinger und Daumen fürs Shiften verstärkt. Das Innenhand Material ist elektrisch leitend und somit für alle Finger Touchscreen fähig.



Leichte Polsterung auf der unteren Innenhand. Feuchtigkeit absorbierendes Material an der Daumen Oberseite. Der nur etwa 4 mm dünne RPT Polymer-Schaumstoff verhärtet bei einem Aufprall innert Millisekunden und absorbiert bis zu 90% der Energie. Danach wird der Schaumstoff sofort wieder weich und geschmeidig. Der Pro Trail Glove ist CE zertifiziert und wird empfohlen für CC- bis Enduro-, Freeride, Park-, 4X-Einsatz.

Erhältliche Grössen: S, M, L, XL
UVP CHF 79.90

Spezifikationen:
  • super leicht: ca. 60 g (Grösse M)
  • Touchscreen fähig
  • feines Polster an der unteren Innenhand
  • Feuchtigkeit absorbierendes Material an der Daumen Oberseite
  • weich & flexibel
  • atmungsaktiv
  • UPF 50+
  • waschbar bei 40o
  • CE zertifiziert


Signature Trails – Die besten Trails der Alpen

Traildevils Official Blog
Was für die Locals der Hometrail, für die Besucher das Nonplusultra, ist für „Mountain Bike Holidays" der Signature Trail - der Pfad, der dem Bike-Revier seinen Stempel aufdrückt. 22 Videos zeigen den Charakter der Region - das Aushängeschild für Landschaft, Kultur und Menschen. Heute stellen wir euch 4 Signature Trails in Tirol im Porträt vor.

Signature Trail Ischgl – Velill Trail

Hochalpin. So lässt sich der Velill Trail am besten beschreiben. Er schlängelt sich mit zahlreichen Anliegern und Kurven vom Idjoch talwärts. Besonderes Spektakel bilden dabei die Felsformationen um einen herum. Diese schimmern in den verschiedensten Farben.

Mehr zum Trail: http://qr.i-mts.net/mxwiks1   


Signature Trail Serfaus-Fiss-Ladis – Frommestrail


Die Region Serfaus-Fiss-Ladis ist ein Eldorado für Biker. Der Frommestrail abseits des Bikeparks benötigt aber doch etwas fahrerisches Können. Dafür verspricht er aber Ruhe und Abgeschiedenheit sowie genussreiche Panorama-Aussichten.

Mehr zum Trail: http://qr.i-mts.net/xqa87k0  


Signature Trail Zillertal Arena – Isskogeltrail - Tirol


Der Isskogeltrail in der Tiroler Zillertal Arena ist nicht einer, es sind viele - und doch lassen sich viele zu einem verbinden. Der Pool, aus dem man hier im verzweigten Wegenetz schöpfen kann, ist bunt. Ebenso, wie die Farbskala der Strecken von Blau (leicht) über Rot (mittel) bis Schwarz (schwer) reicht.

Mehr zum Trail: http://qr.i-mts.net/24ewb2r  


Signature Trail Nauders-Reschenpass – Plamort Trail


Am Plamort Trail in Nauders – Reschenpass tauchst Du in die Geschichte der Region ein. Der 4.3 Kilometer lange Trail führt Dich vorbei an der berühmten Panzersperre „Pian die Morti“, die im Zweiten Weltkrieg Teil des Alpenwalls war und die Grenze zwischen Österreich und Italien markierte.

Mehr zum Trail: http://qr.i-mts.net/htsbd0f


Mehr erfahren über „Mountain Bike Holidays“ 

Der Urvater der Bikerucksäcke von Deuter

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Der Deuter Bike I war der erste Bikerucksack in der Geschichte des Fahrradfahrens. Trotz seines hohen Alters ist der Bike I noch heute ein beliebter Begleiter. In den letzten 25 Jahren hat sich der Bike I, mit dem zunehmenden Interesse am Fahrradsport, weiterentwickelt und ist jetzt noch leichter und funktioneller geworden.



In der Neuauflage für die Sommersaison 2019 hat der Bike I ein cleanes und sportliches Aussehen bekommen. Auch in Sachen Funktionalität glänzt der Bike I. Alle Modelle sind mit dem Air Stripes Rückensystem ausgerüstet, sodass die Last op- timal verteilt und die Wirbelsäule in sportlicher Fahrhaltung geschont wird. Optimale Belüftung und ein fester Sitz sind selbstredend. Zusätzlich ist der Bike I mit einer großen und gut zugänglichen Werkzeugtasche ausgestattet. Zwei dehnbare Außentaschen, eine Helmhalterung in der Hauptfarbe und eine Multitool-Tasche machen den Bikerucksack zu einem souveränen Begleiter auf Tagestouren, im Gelände oder auch in der Stadt.

Der Deuter Bike I ist in den Volumina 14L und 20L erhältlich. In der speziell auf die weibliche Anatomie angepassten Version ist der Bike I in der SL-Variante mit 18L erhältlich.












Nino Schurter fährt die Magic Milk Hi-Fibre von OKO

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Das SCOTT-SRAM MTB Racing Team um Nino Schurter und Kate Courtney fährt OKO Magic Milk Hi-Fibre.

Sie vertrauen dem Dichtungspezialist OKO aus England, der seit über 40 Jahren in der Tubelessbranche zu Hause ist, ihre Räder an. Ihr jüngstes Produkt, Magic Milk Hi-Fibre überzeugte in den letzten zwei Jahren einige führende WM Teams, so auch beim Gamux Team mit Noel Niederberger. Offenbar kann diese Milch alles ein bisschen besser als bisher bekanntes. Die Emulsion ist wasserbasierend und so gibt es kein Trennen, kein Verklumpen und das Schütteln der Flasche ist nicht nötig.



Die synthetische Latexformel verteilt sich besser und dauerhafter auf dem Reifen als herkömmliche Latexprodukte und verschliesst Löcher bis zu 7mm. Überzeugend ist insbesondere die einfache Anwendung ohne Hilfsmittel: Ventileinsatz entfernen, Flasche aufschrauben und auf Ventil aufschrauben, Flüssigkeit einfüllen – fertig! Kein Verkleben des Ventils und ein Nachfüllen ist bei dieser langlebigen Milch erst nach 6-9 Monaten nötig.

Die Milch ist antiallergisch und ammonikafrei und lässt sich durch auswaschen sehr einfach entfernen. Der Einsatz funktioniert für Temperaturen von -25 bis 45°C einwandfrei. Gebindegrössen sind in 65ml (9.90 CHF), 250ml (19.90 CHF) und 1L (34.90 CHF, Spritze empfehlenswert) erhältlich. Für die Profi-Werkstatt werden auch 5L Gebinde angeboten.


Informationen zu Verkaufsstellen: www.bftrading.ch

SHIMANO DEORE XT bringt 12-fach-Perfomance für alle

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Basierend auf den Erfahrungen und dem Input der weltbesten Mountainbike-Rennfahrer macht SHIMANO diese rennerprobten Technologien nun auch für ambitionierte und freizeitorientierte Biker verfügbar.


Die neue DEORE XT M8100 Serie, die jüngste Generation von SHIMANOs „Original“ Mountainbike- Komponentengruppe, setzt mit ihren Top-Performance-Features diese Tradition fort und ist exakt auf die Wünsche und Anforderungen moderner, anspruchsvoller und abenteuerlustiger Mountainbiker ausgerichtet.

DEORE XT – Robustheit und Performance für moderne Mountainbiker 
Die neue DEORE XT M8100 Serie hat jede Menge technische Highlights an Bord, darunter SHIMANOs bahnbrechende 12-fach MICRO SPLINE Kassette, wahlweise mit einer Bandbreite von 10-45Z oder 10-51Z, 1x12- oder 2x12-fach HOLLOWTECH II Kurbelgarnituren, leistungsstarke Zwei- und Vier-Kolben-Bremsen, I-SPEC EV Schalthebel, hochpräzise 12-fach-Schaltwerke und Umwerfer, ICE-TECHNOLOGIES FREEZA Bremsscheiben mit ihrer überragenden Wärmeableitung sowie Komplett-Laufräder für XC und Enduro. Mit anderen Worten: Sie bringt alles, was moderne Mountainbiker glücklich macht. 

SHIMANO DEORE XT wird ab Juni 2019 beim Fachhändler verfügbar sein. 
Weitere Informationen über die neue Deore XT, Deore SLX unter https://mtb.shimano.com/de/





Top Fuel von TREK mit mehr Federweg und neuer Geometrie

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Trek hat heute eine überarbeitete Version seines beliebten Cross-Country-Fullys Top Fuel angekündigt, die über mehr Federweg und  eine komplett neue, renntaugliche und dabei vielseitige Geometrie verfügen wird.

Das Top Fuel ist seit vielen Jahren das Bike der Wahl für Geschwindigkeit und Effizienz auf anspruchsvollen Cross-Country- und Marathon-Strecken. Die neuen Modelle schaffen aus den Race- Genen des Top Fuel kombiniert mit Sicherheit und Kontrolle durch mehr Federweg ein Bike mit dem Handling eines rasanten XC-Racebikes und der Bissigkeit eines echten Trail-Bikes. Diese neue Designausrichtung verwandelt das Top Fuel von der reinrassigen Rennmaschine in ein Cross-Country-Bike, das sich auf der Rennstrecke ebenso zu Hause fühlt wie bei jeder Art von Trail- Spaß. In diesem Frühjahr konnte der US-Champion im Mountainbike-Marathon Payson McElveen (Team Orange Seal Off-road) mit dem neuen Top Fuel einen neuen Zeitrekord auf dem 100 Meilen langen White Rim Trail im Canyonlands National Park in Utah aufstellen und den bisherigen Streckenrekord um fast 15 Minuten unterbieten.


Mehr Federweg, mehr Kontrolle
Gegenüber den bisherigen Top Fuel Modellen mit 100 mm Gabelfederweg und 100 mm Federweg am Heck warten die neuen Modelle mit 120 mm Gabelfederweg und 115 mm am Heck auf. Die neuen Top Fuel Modelle zeichnen sich außerdem durch eine überarbeitete Rahmengeometrie mit flacherem Lenkwinkel und längerem Reach für mehr Sicherheit und Kontrolle auf anspruchsvollen Abfahrten aus. Alle Modelle der neuen Top Fuel Linie sind mit breiteren Lenkern und kürzeren Vorbauten, Teleskop-Sattelstützen und einem TwistLoc Dual-Remote-Lockout ausgestattet, mit dem die Front- und Heckfederung für Sprints und Kletterpassagen kinderleicht gleichzeitig blockiert werden kann. 

Trailbike-Technik, Racebike-Gene 
Der neue Top Fuel Rahmen wartet mit ähnlichen Designelementen wie die Trail-Bikes von Trek auf, hierzu zählen das besonders steife und leichte Straight Shot Unterrohr und der Knock Block Rahmenschutz gegen Beschädigungen durch Schläge von Lenker und Gabelkrone. Alle neuen Modelle verfügen über die Geometrieanpassung Mino Link, die interne Kabelführung Control Freak und den Active Braking Pivot, der die Federung auch während des Bremsens aktiv hält. Die Rahmen- und Federungstechnologie sorgt für ein extrem reaktionsschnelles und traktionsstarkes Bike - schnell im Rennen und mit jeder Menge Fahrspaß auf dem Trail. 

Carbon- und Aluoptionen
Das Top Fuel wird in vier Komplettmodellvarianten mit unterschiedlichen Antriebsoptionen erhältlich sein. Außerdem wird es als Rahmenset in Alpha Platinum Aluminium oder OCLV Mountain Carbon angeboten. Bei allen drei Carbonmodellen (Top Fuel 9.9, Top Fuel 9.8 und Top Fuel 9.7) sowie dem Carbon- Rahmenset sind die Haupt-Rahmendreiecke und Hinterbauten aus OCLV Mountain Carbon gefertigt. 









Zwei Schüler und Ihre Leidenschaft

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Fabio Grigoletti und Pablo Horn versteigern als Abschlussarbeit der Sekundarschule ein Mountainbike, das sie mithilfe von Sponsoren finanziert und selber zusammengebaut haben. Den Verkaufserlös wollen sie der Biker-Organisation «Trailnet» spenden.



Die Leidenschaft zum Biken hat Fabio Grigoletti und Pablo Horn zu Freunden gemacht. Seit mehreren Jahren unternehmen die Klassenkameraden an der Sek Waldenburgertal mehrmals in der Woche gemeinsame Touren mit dem Mountainbike. Als die Abschlussarbeit Anfang dieses Jahres anstand, war für die beiden 15-Jährigen sofort klar, dass das Biken im Vordergrund stehen würde. «Von unserem Projekt sollen alle profitieren können, insbesondere aber die Mountainbike Community. So kam die Idee einer Bike-Versteigerung», sagt Horn. Das gesammelte Geld möchten sie «Trailnet» spenden, einer Organisation, die sich für Mountainbike- Angebote in der Region engagiert. Um aber überhaupt eine Versteigerung durchführen zu können, braucht es natürlich ein Steigerungsobjekt – in diesem Fall naheliegenderweise ein Mountainbike. Dieses haben Horn und Grigoletti in den vergangenen Monaten selber über etliche Sponsoren finanziert und gemeinsam montiert.

Ihr Mountainbike soll für die verschiedenen Strecken in der Region Liestal perfekt geeignet sein und möglichst den Zeitgeist vieler Mountainbiker treffen. Unterstützt wurden sie bei ihrem Projekt vom Liestaler Bike-Geschäft Radix. Als Erstes machten sich die beiden Schüler auf Sponsorensuche. Ihr Plan war, dass die verschiedenen Komponenten des Mountainbikes von unterschiedlichen Sponsoren finanziert werden. «Mit einem Informationsbrief klärten wir die potenziellen Sponsoren über unser Vorhaben auf», erläutert Grigoletti. «Wir gingen meist persönlich bei den Firmen vorbei – natürlich auf dem Velo.» Dieser Teil ihrer Projektarbeit stellte sich als der mühsamste heraus, weil er mehr Zeit und Aufwand in Anspruch nahm und es schwieriger war Sponsoren zu finden als gedacht. Die Freude am Projekt konnten die beiden aber auf diverse Sponsoren übertragen und deren Unterstützung gewinnen. Der schönste Moment für die beiden folgte bald darauf: Alle nötigen Bestandteile lagen vor Grigoletti und Horn und warteten auf den Zusammenbau. Dieser beanspruchte nur einen Nachmittag, da die Sekundarschüler hier bereits Erfahrungen mitbrachten. Beide haben schon ihre eigenen Velos aufgebaut und immer wieder daran geschraubt. 



Was nun noch bevorsteht, ist die eigentliche Versteigerung des fertig gebauten Bikes auf «Ricardo». Sie hoffen, dass sie bei der Versteigerung den Originalwert von knapp 5'700 Franken des Bikes einspielen können. Die Auktion soll 10 Tage dauern, das Startgebot werden sie auf 1 Franken festsetzen, um möglichst viel Aufmerksamkeit auf ihr Bike zu lenken. Darüber, dass es deutlich unter Wert weggeht, machen sich die Verkäufer keine Sorgen: Sie hätten schon von etlichen Leuten gehört, dass sie mitbieten würden. Sich dann von dem tollen Velo zu trennen, falle ihnen nicht besonders schwer, sagen die beiden. Sie seien mit ihren eigenen Bikes «schon zufrieden genug».   Wer nun also noch ein neues Mountainbike sucht und mit dem Kauf eine gute Sache unterstützen möchte, kann sich das von Pablo Horn und Fabio Grigoletti zusammengestellt Santa Cruz Bronson unter folgendem Link ersteigern: 

https://www.ricardo.ch/de/a/santa-cruz-bronson-carbon-large-2018-1063825806

Auch nach der Abgabe ihrer Projektarbeit in wenigen Wochen wird das Thema Biken nicht aus dem Leben der jungen Baselbieter verschwinden: Für den einen bleibt es die liebste Freizeitbeschäftigung, für den anderen wird es zum Beruf. Horn beginnt im August das Gymnasium mit dem Schwerpunktfach Mathematik und Physik, Grigoletti tritt eine Lehrstelle im Radix an.





Bike Days 2019: Vom 10. bis 12. Mai dreht sich alles um das Bike in Solothurn

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Am Wochenende vom 10. bis 12. Mai 2019 gibt es drei Tage Velo: Die Bike Days finden zum elften Mal in Solothurn statt. Bei den Wettkämpfen diverser Raddisziplinen treten Schweizer Top-Athleten wie Jolanda Neff, Nino Schurter, Lars Forster und Lucas Huppert vor Heimpublikum in einem internationalen Starterfeld an. Mit 135 Ausstellern und 340 Marken wächst die schweizweit grösste Velo-Expo um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das umfangreiche Velofestival-Programm mit Wettkämpfen, Shows und Spielen lädt erwartungsgemäss 25’000 Besucher zum Teilnehmen, Zuschauen und Verweilen ein – am Freitag zum Nulltarif.



Wenn der Wonnemonat Mai die volle Pracht des Frühlings entfaltet, ist der grosse Moment für alle Zweiradfreunde gekommen: Am Wochenende vom Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Mai 2019, findet das schweizweit grösste Velofestival Bike Days zum elften Mal in Solothurn statt. Die erwartungsgemäss rund 25’000 Besucher erwartet ein üppiges Veloangebot und Programm, gespickt mit sportlichen Wettkämpfen von internationaler Ausstrahlung, packenden Shows und mitreissenden Aktivitäten – für alle zum Dabeisein und zum Mitmachen für Energiebündel ab 2 Jahren.



Besonders freuen darf man sich heuer auf die umfassendste Velo-Expo seit Beginn des Festivals. Mit 135 Ausstellern und 340 Marken wächst die Velo-Expo um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund 400 Testräder machen das Objekt der Begierde für jeden auch gleich erlebbar. Die Leiterin der Velo-Expo, Nathalie Schneitter, auch bekannt als ehemalige Lokalmatadorin im Eliterennen des PROFFIX Swiss Bike Cup, freut sich über viel Bewegung und Entwicklung in der Velo-Industrie: «Der Rekord in der Velo-Expo repräsentiert das ansteigende Interesse am Velo. Nebst dem unübersehbaren Zuwachs im Bereich der E-Bikes und insbesondere EMountainbikes – dem Spitzenreiter von 2018 im Absatzwachstum – beobachten wir in der Velo-Expo einen neuen Trend: Gravel Bikes. Namhafte Mountainbike Brands, welche bis anhin keine Rennvelos im Sortiment führten, bringen nun vermehrt Gravel Bikes. Ganz offensichtlich entwickelt sich hier ein neuer Markt.» Jede Art von Velo kann auf der entsprechend angelegten Teststrecke auf dem und rund ums Eventgelände erfahren werden. Im Vergleich zu den Vorjahren sind heuer auch mehr Tourismus-Destinationen vertreten – erstmals zum Beispiel das Wallis mit der Walliser-Zone und dem House of Valais, wo nebst dem Veloreisen-Angebot auch das Raclette nicht fehlt. Abgesehen von Velos aller Art, Tourismusdestinationen und Reiseveranstaltern präsentieren die Aussteller ein umfangreiches Angebot an Zubehör wie Bekleidung, Accessoires oder Ernährungsprodukte.



Lucas Huppert freut sich auf heimisches Publikum
Die Freestyle Contests BMX Flatland und MTB Dirtjump verzaubern das Publikum nebst sportlicher Leistung mit Akrobatik und Style. Im BMX Flatland Contest darf man sich auf Tricks der Superlative mit schnellen Spins freuen – unter anderem vom Vorjahressieger Matthias Dandois aus Frankreich und von seiner grossen Konkurrenz aus Spanien, Vicky Gomez. Der Showcontest Battle of Nations, bei dem die internationale BMX Flatland Szene zu Sounds und Beats antritt, lockt ein breites Emotionsrepetoire aus dem Publikum. Nicht unbedingt Geschwindigkeit, dafür anmutende Stunts in luftiger Höhe stellt der MTB Dirtjump Contest in Aussicht – die Raddisziplin, bei dem die Athleten mit Dirtbikes über Schanzen springen. Ein internationales Stelldichein ist im Fahrerfeld beim Wettkampf der Freestyle Mountainbike World Tour garantiert. Als Siegesfavoriten gelten der Amerikaner Nicholi Rogatkin, Vorjahressieger und Sieger von 2015 und 2017 sowie aktuelle Nummer 1 auf der FMB Weltrangliste sowie der Engländer Matt Jones, ebenfalls zweifacher Sieger in Solothurn in den Jahren 2014 und 2016. Für eine Überraschung könnte der 18-jährige Lucas Huppert aus Niederwenigen sorgen, welcher seit 2015 jährlich an den Bike Days startet. «Als 10-Jähriger habe ich an den Bike Days die Big Dudes bewundert. Heute trete ich gegen sie an. Das ist ein überw.ltigendes Gefühl. Ausserdem bin ich sonst immer der einzige Schweizer, da die Wettkämpfe im Ausland stattfinden. An den Bike Days als Einheimischer im internationalen Feld zu fahren und dies vor Schweizer Publikum, wo auch viele meiner Freunde und Bekannten darunter sind, ist unbeschreiblich!» Der Schweizer gehört zu den jüngsten internationalen Top Athleten und ist aktuell auf Platz 15 der Weltrangliste. Für die Bike Days erhofft er sich eine Top fünf Platzierung und wenn alles gut läuft, gar einen Podestplatz. Hierfür hat er im Winter neue Tricks gelernt, die er aktuell noch in keinem Wettkampf gezeigt hat. Publikumsliebling wird er wohl ohnehin sein.



Weltbeste Crosscountry-Athleten messen sich international
Wer doch lieber dem Mountainbike ohne elektrischen Antrieb frönt, fühlt sich beim Crosscountry-Rennen PROFFIX Swiss Bike Cup bestens aufgehoben. Startplätze für die Rennen in den verschiedenen Fun Kategorien für Kinder ab Jahrgang 2003 und auch für Erwachsene sind bis 30 Minuten vor Startschuss erhältlich. Am Samstag gehört die Rennstrecke ganz den Profi-Kategorien. Dabei werden um 16 Uhr mitunter weltbeste Athleten im Kampf ums Podest des Eliterennen Herren erwartet: Nino Schurter, multipler Weltmeister und Sportler des Jahres und Lars Forster, amtierender Europameister und Sieger des gleichnamigen Rennen in Buchs mit Schurter auf Platz 9, beide aus der Schweiz; Neuseeländer Sam Gaze, einer der wenigen, der Schurter in der Rennsaison 2018 schlagen konnte; Neuseeländer Anton Cooper, Weltrangliste Platz 6. Im Frauen Eliterennen ist ein packendes Duell zwischen der weit bekannten Schweizer Marathon- und Cross-Country-Weltmeisterin Jolanda Neff und der amtierenden Weltmeisterin Kate Courtney aus den USA zu erwarten.



E-Mountainbikerennen für jeden
Eine Testmöglichkeit der anderen Art bietet sich im E-Mountainbike-Rennen am Samstag. Die Bosch eMTBChallenge supported by Trek tourt erstmals durch sechs europäische Länder: Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Schottland und die Schweiz. Je nach Ambitionen können sich Interessierte für eine der Wertungsklassen Advanced, Amateur oder Explorer anmelden, wobei Letztere gänzlich auf den Fun-Faktor fokussiert, ohne Zeitmessung. Die E-Mountainbiker müssen rund 30 Kilometer und 700 Höhenmeter bewältigen. Auf der vorgegebenen Strecke wird zu verschiedenen Stages gefahren. Jede Stage, eine Mischung aus Uphill- und Downhill-Strecken, wird auf Zeit gefahren. Zwischen den Stages gibt es keine Zeitmessung. Der Fahrer mit der schnellsten Gesamtzeit gewinnt – wobei Fahrtechnik gleichermassen abverlangt wird wie Kondition und ein cleveres Akku-Management.



Jolanda Neff versteigert ihr Wettkampf-Bike für #pumpforpeace auf ricardo.ch
Für Fans von Jolanda Neff könnte sich der Besuch der Bike Days gleich doppelt lohnen: Das exklusive Trek Bike, mit welchem sie diesen sowie die weiteren Wettkämpfe in der aktuellen Rennsaison bestreitet, wird während der Zeit der Bike Days versteigert. Der Erlös geht an #pumpforpeace – eine Initiative, welche Pumptracks in benachteiligte Gebiete bringt und damit einen spielerischen Zugang zum Sport. Dies ermöglicht vielen Kindern eine neue Perspektive und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung der Region. Dabei wird auf eine langfristige Betreuung der Kids vor Ort geachtet, angepasst auf die Bedürfnisse im jeweiligen Gebiet. Die Auktion wird mit dem Startbetrag von 1 Schweizer Franken auf ricardo.ch durchgeführt und mit Tür.ffnung der Bike Days am Freitag, 10. Mai 2019, um 16 Uhr gelauncht.



Gratis Festivalstart mit Öufi Cup und Riders Talk
Das Velowochenende wird am Freitag um 19 Uhr mit dem Öufi Cup und Gratiseintritt für alle gehörig eingeläutet. Im Rennen durch den Schanzengraben der anderen Art fährt ein exklusives Startfeld von Promis, Politiker und anderen Individuen um Ruhm und Ehre – und für behinderte Mitmenschen. Der Social Partner der Bike Days, Pro Infirmis, setzt sich dafür ein, dass Behinderte auch an Freizeitaktivitäten und so an der Gesellschaft teilnehmen können. Die Startgelder fliessen in den Patenschaftsfonds von Pro Infirmis Aargau-Solothurn. Um 20.30 Uhr treffen Profi-Athleten ganz unterschiedlicher Raddisziplinen erstmals an den Bike Days aufeinander, nicht im Sattel, sondern im Sofa. Der SRF 3 Produzent und Mountainbike-Experte Stefan Flury empfängt zum Riders Talk über Sport, Leidenschaft und Engagement: Die amtierende Cross-Country Weltmeisterin Kate Courtney aus den USA, BMX Flatland-Legende Matthias Dandois aus Frankreich, den aufstrebenden Schweizer Rookie im Cross-Country und Cape-Epic-Gewinner 2019 Lars Forster, Dirtjump-Crack Matt Jones aus England sowie den Schweizer TV- und Pumptrack-Experten und ehemaligen Downhiller Claudio Caluori.

Das Teilnehmerangebot am dreitägigen Veloprogramm für alle Aktiven ist schier endlos: Famigros Laufradrennen für Kinder ab 2 Jahren, verschiedene Pumptrack-Rennen mit attraktiven Sachpreisen und Preisgeld, Slow Race, Trial-Shows und Workshops, die Veloparade Springride, Service Kurse by SportXX, E-Mountainbike Fahrtechnik-Kurs, Touren und Ausfahrten und die Bike Night für Nachteulen. Am Samstag und Sonntag bezahlen Erwachsene 14.- Schweizer Franken für den Tageseintritt und 20.- für den Wochenendeintritt. Für Jugendliche bis 16 Jahre sind es 6.-, respektive 10.- Schweizer Franken. Kinder bis 10 Jahre haben gratis Zutritt – sowie am Freitag alle. Familien (bis zwei Erwachsene und vier Kinder) erhalten mit der Famigros Mitgliedschaftskarte einen reduzierten Tageseintritt. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite www.bikedays.ch , wo die Tickets bereits im Voraus gekauft werden können.

Rocket Air 2019 First Gallery

Traildevils Official Blog
Die ersten Bilder sind online.  Viel Spass.
Bilder https://traildevils.ch/Rider/DominikBosshard

Die 5 schönsten Trails der Alpen

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Österreich ist ein kleines Mountainbiker-Paradies. In den vergangenen Jahren wurde reichlich aufgerüstet. Unzählige naturbelassene als auch per Hand gebaute Trails schlängeln sich die Österreichischen Alpen hinab. Vor allem in den großen bekannten Urlaubsregionen steht eine Vielzahl an abwechslungsreichen Trails zur Wahl. Einige verstecken sich aber auch in Regionen, in denen man sie eigentlich nicht erwartet hätte. All diese Bike-Destinationen haben außerdem gemein, dass sie durch jeweils einen bestimmten Trail charakterisiert sind. Diese „Signature Trails“ wie sie „Mountain Bike Holidays“ nennt sind in den meisten Fällen bis über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Fragt man Einheimische, können sie einem vermutlich jeden einzelnen Stein auf der Strecke genau beschreiben. Fünf solcher Trails stellen wir Euch hier vor.

Ischgl – Velill-Trail 
 
Die „Silvretta Bike Arena“ in Ischgl punktet mit kilometerlangen Singletrails. Der Herausragendste ist hier wohl der Velill-Trail. Vom Idjoch auf knapp 2.800 Metern Seehöhe schlängelt er sich bergab durch hochalpines Gelände. Die Landschaft um einen herum ist zwar karg, gleichzeitig jedoch auch atemberaubend schön. Die vielen Felsblöcke schimmern in der Sonne in den verschiedensten Farbtönen. Die abwechslungsreiche Strecke ist jedenfalls herausfordernd und bietet vor allem Könnern jede Menge Spaß.

Trailfakten:
Länge: 9,3 km
Höhenmeter: 1.380 hm
Aufstieg: Lift, Forstweg
Bike-Empfehlung: e-MTB, Enduro, AllMountain
Schwierigkeit: mittel bis schwer
Zum Video >>> 


Kitzbüheler Alpen - Suntrail 
 
Im Brixental in den Kitzbüheler Alpen verbirgt sich ein Trail, der zwar nicht unendlich lang ist, dafür aber mit Qualität punktet. Vor allem MTB-Neulinge finden am Suntrail eine Strecke vor, die sie voll auskosten können. Der Trail zieht sich flowig zuerst durch den Wald. Dann wird es lichter und man kann sich auf Wellen, Tables und Anliegerkurven Richtung Tal vorarbeiten. Nach Brixen kehrt man sicher nicht ohne breitem Grinsen im Gesicht zurück.

Trailfakten:
Länge: 2,5 km
Tiefenmeter: 400 hm
Aufstieg: 500 hm
Bike-Empfehlung: Hardtail, Enduro
Schwierigkeit: Leicht

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Saalbach – Hacklberg-Trail 
 
Die Region Saalbach Hinterglemm ist DAS MTB-Revier schlechthin. Und genau hier findet man auch den wohl bekanntesten Trail Österreichs: den Hacklberg-Trail. Das Besondere an dem Trail ist, dass er sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittenen geeignet ist. Zu Beginn ist er flowig. Im zweiten Teil, der 2014 eröffnet wurde, erwarten einen weiter Wurzelpassagen und kleine Wellen. Dazwischen hat man immer wieder die Möglichkeit, das herrliche Panorama zu genießen. Der Slogan „Home of Lässig“ ist hier tatsächlich Programm.

Trailfakten:
Länge: 5,5 km
Tiefenmeter: 600 hm
Aufstieg: Bergbahn, 125 hm per Bike
Bike-Empfehlung: Tourenfully, Enduro
Schwierigkeit: Mittel

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Klopeiner See – Flow Country Trail 
 
Der Flow Country Trail auf der Petzen in der Region Klopeiner See ist der bis dato längste Flowtrail Europas. Satte 12 Kilometer schlängeln sich von der Bergstation der Kabinenbahn den Berg hinunter. Dabei wirkt er wie ein weißer Teppich. Der Trail ist nämlich durchwegs mit Schotter versehen. Ein ständiger Wechsel aus Rechts- und Linkskurven sowie Wellen lassen einen schnell dieses Flow-Gefühl spüren. Allzu rasant sollte man es aber dennoch nicht angehen. An einigen Stellen verläuft der Trail an steil abfallenden Berghängen – Steigungen bis zu 50° sind hier möglich. 12 Kilometer können außerdem ganz schön an die Substanz gehen. Eine kleine Pause hie und da kann man sich also ungeniert gönnen. 

Trailfakten:
Länge: 12 km
Tiefenmeter: 600 hm
Aufstieg: Petzen Bergbahn
Bike-Empfehlung: All Mountain
Schwierigkeit: Leicht

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Schladming – Giglachsee-Trail 

Der Giglachsee-Trail in der Region Schladming-Dachstein bietet ein Landschaftserlebnis der ganz besonderen Art. Hier steht vor allem eines im Vordergrund: Genuss. Der will jedoch verdient sein. Der Aufstieg mit knapp 1.300 Höhenmetern erfolgt nämlich per Bike. Dafür geht es vorbei an plätschernden Bächen und dem traumhaften Oberen und Unteren Giglachsee, bis man schließlich die Ignaz-Mattis-Hütte erreicht. Umgeben ist man dabei von schroffen Felsen, Alpenrosen und Blaubeerbüschen.

Trailfakten:
Länge: 45 km gesamte Tour
Tiefenmeter: 1.300 hm
Aufstieg: Per Bike, optional 800 hm mit Auto
Bike-Empfehlung: Tourenfully, Trailbike
Schwierigkeit: Mittel
 
Zum Video >>> 


Mehr Infos:

Signature Trails http://qr.i-mts.net/wiruqbx
“Mountain Bike Holidays” http://qr.i-mts.net/g8s9sc9  

Neuer ultimativer Trail MTB Helm von Lazer

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Der neue Lazer Impala ist ein Mountainbike-Helm, der auf dem Trail für maximalen Schutz und bestmöglichen Komfort sorgt. Durch die rundum tief gezogene Helmschale und den EPS- Aufprallschutz garantiert er ein Höchstmass an Sicherheit und punktet gleichzeitig mit einem schlanken Design.

Insgesamt 22 strategisch platzierte Belüftungsöffnungen, wie die speziellen Einlässe an der Stirn, bewahren auch bei schweisstreibenden Anstiegen einen kühlen Kopf. Darüber hinaus kann der Impala auch perfekt mit Goggles kombiniert werden. Bei Nichtgebrauch können diese unter dem markant und in drei Stufen verstellbaren Visier verstaut werden, das das Gesicht nicht nur vor Sonnenlicht, sondern auch vor tief hängenden Ästen schützt. Die Actionkamera kann mit Hilfe der mitgelieferten Kamerahalterung schnell und einfach montiert werden. Ein Highlight ist die unverwechselbare Veredelung der Bottomshell, die neben einem tollen Premium-Finish zusätzlichen Schutz vor Verschleiss bietet. Dank des bewährten Advanced Turnfit® Systems kann der Impala an unterschiedliche Kopfformen einfach angepasst werden und ermöglicht einen angenehmen Sitz. Dieser leichte Helm fühlt sich auch auf unwegsamem Gelände zuhause, so dass dem Trail-Abenteuer nichts mehr im Wege steht.

Verfügbarkeit: April 2019 beim Fachhändler
UVP mit MIPS: 170,00 CHF 

Spezifikationen:
  • 22 grosse Lüftungsöffnungen
  • Grosses, verstellbares Visier
  • Tiefsitzende Helmschale am Schläfen- und Hinterkopfbereich für erhöhten Schutz
  • Bewährtes Advanced Turnfit® System für horizontale und vertikale Anpassung
  • Unverwechselbare Veredelung der Bottomshell
  • Halterung für Actionkamera inklusive
  • Goggle-Parking
  • LED-Licht optional erhältlich
  • Grössen:S/M/L
  • Gewicht: 295 g (S) 
  • Farben: Matte Khaki Orange, Matte Grey, Matte Black, Matte White, Matte Red, MIPS Version in Matte Black) 

  




 

ABUS ist Testsieger beim Veloschlosstest

In einem gemeinsamen Test von Veloschlössern der SRF-Fernsehsendung „Kassensturz“ und dem Testmagazin „Saldo“ konnte das mechatronische Faltschloss Bordo Alarm 6000A des Sicherheitsexperten ABUS als Testsieger überzeugen. Mit der Note 5,4 erhielt das Alarmschloss die Gesamtnote „gut“.

Pro Jahr werden in der Schweiz rund 35.000 Velos gestohlen.  So schickte das Testteam sechs Schlüssel- und vier Zahlenschlösser in ein Prüflabor um den mechanischen Widerstand zu überprüfen. Am besten überstand das Schloss Bordo Alarm 6000A von ABUS den Test. Die Tester dazu: „Das Schlüssel-Schloss ist einfach zu handhaben. Sein größter Pluspunkt: Es ist das einzige Schloss, das die Lockpicker nicht öffnen konnten.“ Das Bordo Alarm verbindet zwei Technologien: Neben der sehr sicheren Mechanik ist das BORDO™ Alarm 6000A das weltweite erste Faltschloss, das Angriffsversuche mit 100 dB Lautstärke meldet. Möglich macht dies die intelligente Bewegungssensorik „3D Position Detection“, die kleinste Bewegungen in allen drei Dimensionen erkennt.

„Wir sind dankbar, bei einem der anspruchsvollsten Produkttests der Schweiz unsere Qualität unter Beweis zu stellen, uns dabei mit den Besten zu messen und schließlich mit dem Bordo Alarm 6000A den Testsieger zu stellen“, freut sich Christian Maag, Geschäftsführer ABUS Schweiz AG. „Die Auszeichnung ist ein Beleg für die intensive und erfolgreiche Entwicklungsarbeit, die in dem Produkt steckt.“

Das Bordo Alarm 600A ist in der Schweiz über den Velofachhandel zu beziehen.


Die Marke ABUS
Seit 1924 sorgt ABUS für das gute Gefühl der Sicherheit. Die Produkte des deutschen Qualitätsherstellers zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bei einfachster Bedienung aus. Um den wachsenden Bedürfnissen privater und gewerblicher Nutzer gerecht zu werden, bietet ABUS in den Bereichen Haussicherheit, Objektsicherheit und Mobile Sicherheit ein breites Sortiment innovativer Sicherheitslösungen. Zur ABUS Gruppe zählen ABUS August Bremicker Söhne KG, ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, ABUS Pfaffenhain GmbH. Die unabhängige Unternehmensgruppe mit Sitz in Wetter/Ruhr ist weltweit tätig. ABUS Schweiz vertreibt die gesamte Produktpalette im Schweizer Markt.
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Dominik Bosshard