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Aktivitäten

SnowBike NightRide Flumserberg

Auch in der kommenden Wintersaison 2018/19 bieten die Bergbahnen Flumserberg Bikern die Möglichkeit an drei Abenden von Prodalp nach Tannenheim auf zwei Rädern die Pisten runter zu fräsen. Nach dem Bike-Spass empfängt die sonderbar direkt bei der Talstation Tannenheim die Adrenalinjunkies mit guter Musik, feinen Drinks und auf Voranmeldung kann auch ein Käse-Fondue oder Fondue Chinoise genossen werden.  



In der kommenden Wintersaison wird am 28. Dezember 2018, am 18. Januar 2019 und am 22. Februar 2019 die Gondelbahn Prodalp-Express jeweils ab 19:00 Uhr für zwei Stunden – exklusiv für Biker – in Betrieb genommen. Bequem geht’s mit der Bahn von Tannenheim 1220 m nach Prodalp auf 1576 m. Mehrere Skipisten mit einer Länge von ca. 8 km sowie die 3 km lange beleuchtete Schlittelpiste stehen an den drei Abenden für Stollenpneu-Abfahrten auf zwei Rädern zur Verfügung.



Zwei Stunden Fahrspass für CHF 24.00 

Das SnowBike NightRide Abendticket gilt jeweils auf der Gondelbahn Prodalp-Express von 19:00 bis 21:00 Uhr und kostet für eine erwachsene Person CHF  24.00, für Jugendliche (12-18 Jahre) CHF 16.00 und für Kinder CHF 12.00. Mit dem Kauf des Tickets werden die Teilnehmer durch ein Event-Reglement auf die Regeln hingewiesen. Spikes und das Befahren des steilen Tannenheimhangs, welcher direkt zur Talstation führt, sind nicht erlaubt. Flumserberg Jahreskarten-Inhaber mit Bike-Zusatz benötigen kein zusätzliches Ticket. 



Après Bike in der sonderbar 

Für Après Bike kann in der sonderbar – direkt bei der Talstation Tannenheim – gefeiert werden. Hungrigen wird Fondue Chinoise bzw. Käse-Fondue für CHF 24.00/Person im "Gadä" serviert. 



Fotos:  © Bergbahnen Flumserberg AG

Rennkalender 2019 ist offiziell bestätigt

Der Rennkalender des PROFFIX Swiss Bike Cup 2019 ist von der UCI offiziell bestätigt und steht. Der Start erfolgt anfangs April mit der Tamaro Trophy, im Juni findet in Gränichen die Schweizer Meisterschaft statt und das Finale steigt Ende September zum dritten Mal in Folge in Lugano. 



Die Publikation der Renndaten hat sich aufgrund fehlender Rückmeldungen des Weltverbandes UCI in die Länge gezogen. Die wichtigste Rennserie Europas unterhalb des Weltcups wird auch 2019 wieder acht Etappen beinhalten und damit den Schweizer Superstars wie Nino Schurter, Jolanda Neff oder Alessandra Keller genauso eine attraktive Plattform bieten wie den vielen Nachwuchstalenten. 



Fast schon traditionell eröffnet die Tamaro Trophy in Rivera TI am ersten April-Wochenende die Saison, es folgt eine Woche später der Stopp in Buchs. Die Bike Days in Solothurn wie auch die Schweizer Meisterschaft in Gränichen sind die nächsten Highlights. Im Juni folgen mit Leukerbad und Andermatt zwei Rennen in der Höhe, ehe nach den Sommerferien das Bikefestival Basel und das Finale in Lugano anstehen. 



"Wir sind zufrieden mit dem neuen Rennkalender und können mit Buchs und Leukerbad zwei Austragungsorte bieten, die im letzten Jahr nicht dabei waren", erklärt Projektleiter Simon von Allmen. "Natürlich hoffen wir auf ähnliches Wetterglück wie im Jahr 2018 und freuen uns schon jetzt auf die zahlreichen Höchstleistungen aller Teilnehmer." 

Swiss Bike Cup - Facts & Figures 2019

Werdegang:

1994 startete Andi Seeli als Mountainbike-Nationaltrainer eine Mountainbike Nachwuchsrennserie, welche drei Jahre später aufgrund des gewonnenen Titelsponsors in den "Strom Cup" umbenannt wurde. Inzwischen gehört der "Swiss Bike Cup" längst zu einer der wichtigsten Rennserien Europas und geniesst internationales Ansehen. Profisportler wie die beiden Überflieger Jolanda Neff, dreifache U-23 Cross-Country Weltmeisterin, und Nino Schurter, vierfacher Cross-Country Weltmeister und Olympiamedaillen Gewinner, sind mit dieser Rennserie aufgewachsen - wenn nicht gar daraus gewachsen. 
Seit dem 1. Januar 2017 gehören die Rechte am Swiss Bike Cup der Human Sports Management AG, welche in PROFFIX einen neuen Titelsponsor für die Rennserie gefunden hat. 



Rennkalender:

6./7. April                    Monte Tamaro TI
13./14. April                Buchs SG
11./12. Mai                  Bike Days Solothurn SO 
1./2. Juni                    Gränichen AG inkl. Schweizer Meisterschaft
15./16. Juni                Leukerbad VS 
29./30. Juni                Andermatt UR
17./18. August           Bikefestival Basel 
21./22. September     Lugano TI  



Über die Human Sports Management AG (HSM) 

Die Human Sports Management AG (HSM) wurde im Herbst 2015 gegründet und steht unter der Führung von Armin Meier als CEO und Gründer. Die Unternehmung setzt den Fokus auf die professionelle Athletenbetreuung von Top Athleten und die Veranstaltung von Breitensportanlässen. HSM verfolgt das Ziel, die führende Agentur in den Bereichen Human Sports Events und Athleten Management zu werden. Nach der Übernahme der MTB Serie PROFFIX Swiss Bike Cup waren der Renault Run5k #runningforall und der Trojka Energy Spartacus Run die ersten Events in der Firmengeschichte von HSM. Mit Chasing Cancarella, TriStar Triathlon, der Swiss Trail Tour und dem AKB Run kamen weitere Eventformate dazu. Seit 2018 ist HSM die Rechteinhaberin des Zürich Marathons. Die Radprofis Fabian Cancarella und Silvan Dillier sowie das junge Schwingtalent Michael Bächli vertrauen auf dessen Expertiese.
HSM ist im Besitz von Armin Meier und der PHIDA Invest SA, zu welcher ebenfalls die Grand Chelem Event SA gehört, die führende Agentur in der Westschweiz. Mit dieser pflegt HSM auf verschiedenen Ebenen enge Kooperationen. 

Kanadier Brett Rheeder gewinnt sein erstes Red Bull Rampage, Andreu Lacondeguy (ESP) wird Zweiter und Ethan Nell landet auf Platz 3 - Virgin, Utah (USA)

Das sechste Mal war der Kanadier Brett Rheeder, der Freitag bei der Red Bull Rampage 2018 an die Spitze kam, dabei. Der Gewinn von Freeride-Titeln ist für Rheeder kein Novum, aber der größte Gewinn beim größten Freeride-Mountainbike-Event. Andreu Lacondeguy holte sich den zweiten Platz und sein drittes Podium in der Geschichte von Red Bull Rampage, und der aus Utah stammende Ethan Nell wurde zum zweiten Mal in Folge Dritter beim zweiten Auftritt von Red Bull Rampage. 




Brett Rheeder (CAN)

Neunzehn der weltbesten Freerider nahmen an der 13. Ausgabe des legendärsten Freeride-Mountainbike-Wettbewerbs der Welt teil. Dieses Jahr haben tausende Fans aus der ganzen Welt die Action LIVE auf Red Bull TV gesehen und zum ersten Mal die Gelegenheit gehabt, den Ort mit der neuesten Augmented Reality Technologie durch ein 3D Modell des Berges auf der Red Bull TV-App zu erkunden.

Die neue Red-Bull-Rampage-Zone forderte die Fahrer und ihre Bagger-Teams zu einem Wettlauf gegen die Zeit heraus, um rechtzeitig ihre Linien für den Wettkampf vorzubereiten. Jeder Reiter brachte zwei Bagger mit und arbeitete zwei Wochen lang daran, ihre Linien in dem neu ausgewählten Veranstaltungsort vorzubereiten. Vor dem großen Tag hatten nur eine Handvoll Fahrer es geschafft, jedes Feature in ihren Runs zu fahren, was die Spannung hochhielt, als die Fahrer zum Starttor gingen. 


Andreu Lacondeguy (SPN)

Der Tag kam nicht ohne Kämpfe für Rheeder, der zugab, dass er sich "ein wenig geistesabwesend fühlte", nachdem er vor dem Finale aus einem harten Crash-Training gekommen war. Glücklicherweise überwog Rheeders unerschütterliche Entschlossenheit in der Sekunde, in der er den Berg hinabfuhr und es einen Titel wert war. 

"Ich bin zum sechsten Mal bei Red Bull Rampage und meine ersten drei Jahre bei Red Bull Rampage waren hart", sagte Rheeder. "Ich war weit von meinem Element entfernt und es hat lange gedauert, bis ich endlich ein Anwärter auf den Titel war und es fühlt sich unwirklich an." 


Ethan Nell (USA)

RED BULL RAMPAGE 2018 ENDGÜLTIGE ERGEBNISSE 

Brett Rheeder (CAN) – 89.66
Andreu Lacondeguy (SPN) - 87.33
Ethan Nell (USA) -  86.33
Tom van Steenbergen (CAN) - 84.66
Thomas Genon (BEL) -83.33
Tyler McCaul (USA) - 82
Kyle Strait (USA) - 80.33
Szymon Godziek (POL) - 75
Kurt Sorge (CAN) - 74
Brendan Fairclough (GBR)67.66
Adolf Silva (ESP) - 64.33
Vincent Tupin (FRA) - 63.00
Reed Boggs (USA) - 59.66
Rémy Métailler (FRA) - 55.66
Graham Agassiz (CAN) - 50.00
Brandon Semenuk (CAN) - 36.00
DJ Brandt (USA) - 33.33
Carson Storch (USA) - 0.00
Jordie Lunn (CAN) - 0.00
 

People's Choice präsentiert von der Utah Sports Commission 

Tausende von Fans wählten während der gesamten Live-Übertragung von Red Bull TV online, um den Athleten zu ermitteln, der den von der Sportkommission von Utah vorgestellten People's Choice Award entgegennehmen würde. Bei seinem allerersten Red Bull Rampage, Adolf Silva, gewann er seine Fans mit seiner Energie und Schnelligkeit während des gesamten Wettbewerbs. 



Best Trick Award präsentiert von Maverick  

Die besten der besten Tricks werden Jahr für Jahr bei Red Bull Rampage gezeigt, aber in diesem Jahr war der Best Trick Award eine relativ einfache Entscheidung. Tom Van Steenbergen fuhr in seinem ersten Run einen massiven Flat-Drop-Backflip, der die Messlatte für den Rest des Wettbewerbs setzte und den gesamten Schauplatz von über 3000 schreienden Fans auf die Beine stellte. 

Kelly McGarry Spirit Award von den Athleten gewählt 

Um dem Leben der Mountainbike-Legende Kelly McGarry zu gedenken, haben die teilnehmenden Sportler Brendon Fairclough zum diesjährigen Kelly McGarry Spirit Award ernannt. Das Kriterium für die Abstimmung war, den Peer auszuwählen, von dem sie dachten, dass er McGarrys Geist am meisten verkörperte. 



Über Red Bull Rampage 

Red Bull Rampage ist der wahrhaftigste Test für Geschicklichkeit und mentale Stärke auf einem Mountainbike geworden. Als eines der anspruchsvollsten Events der Welt, mit den besten Athleten der Welt und an einem der anspruchsvollsten Orte der Welt, wurde das Event zum begehrtesten Titel im Freeride Mountain Biking. 

Red Bull Rampage wird im Rahmen der Red Bull Signature Series ausgestrahlt, einer Sammlung der fortschrittlichsten und innovativsten Events im Action-Sport. Erleben Sie die ganze Action, indem Sie die Live-Wiederholung auf Red Bull TV verfolgen. 

Red Bull Rampage 2018 wurde von BF Goodrich, Utah Sports Commission, Go RVing, Camelbak, Polaris, Ohlins, PowerDot und Rocktape unterstützt. 

ÜBER DIE RED BULL SIGNATURE REIHE: 

Die Red Bull Signature Series ist das fortschrittlichste Actionsport-Hotel der Welt und bietet Best-in-Class-Events wie Joyride, Straight Rhythm, X-Fighters, Volcom Pipe Pro und Hart Lines. Diese Veranstaltungen stellen eine Sammlung der innovativsten Surf-, Mountainbike-, Skateboard- und Motorsport-Events dar, die auf speziell von den Athleten inspirierten Kursen basieren. Das Red Bull Media House und die NBC Sports Group präsentieren das Weltklasse Eigentum von Action-Sport-Events das ganze Jahr über auf NBC durch hochmoderne Produktion und Storytelling. 



ÜBER UTAH SPORTS KOMMISSION: 

Die Utah Sports Commission ist eine gemeinnützige Organisation, die von einem ehrenamtlichen Board of Trustees geleitet wird, dass sich aus landesweiten Vertretern aus Sport, Wirtschaft, Gemeinde und Regierung zusammensetzt. Die Sports Commission wurde geschaffen, um Utah in seinen olympischen Bemühungen zu unterstützen und Utahs Wirtschaft, Image und Lebensqualität durch die Anziehung, Förderung und Entwicklung nationaler und internationaler Sportarten zu verbessern. Die Sportkommission arbeitet eng mit Gemeinden, Sporteinrichtungen und Organisationen zusammen, um Event-Dienstleistungen anzubieten, die vom Angebotsprozess, der Logistik vor Ort, der Freiwilligenkoordination, Sponsoring- und Werbemöglichkeiten und anderen damit verbundenen Dienstleistungen reichen. 


Mondraker Level R und Level RR

Mit dem neuen Level präsentiert Mondraker sein erstes E-Fully mit 29" Rädern. Ein 29" Stealth Alloy Rahmen gepaart mit einem Federweg von 170 mm vorne und 160 mm hinten machen das Level zum progressivsten Bike in der Mondraker E-Bike Palette. Wie alle anderen Mondraker Bikes ist auch das Level mit der Zero Suspension und der Forward Geometry ausgestattet. Das Zero Suspension System wurde für den Einsatz mit 29" Rädern und Coil Shock Dämpfern optimiert. Und auch das hauseigene Geometriekonzept "Forward Geometry" wurde konsequent umgesetzt und für den Einsatz mit 29" Laufrädern angepasst. 



Die beiden Modelle Level R und Level RR sind mit der E-Bike spezifischen "Fox 36 E-Bike optimized" Federgabel ausgestattet. Die Gabel ist sehr verwindungssteif, bietet eine ausgezeichnete Federungs-Performance und überzeugt durch feinstes Ansprechverhalten. Das minimale Mehrgewicht ist auf dem Trail nicht spürbar, die Lenkpräzision hingegen schon. Die Gabel bietet, neben einem Federweg von 170 mm, kürzere Offsets von 44 mm was die Haftung des Vorderreifens erhöht und somit die Stabilität bei hoher Geschwindigkeit verbessert. 



Das Mondraker Level kommt mit spezifischem E-MTB Rädern von DT Swiss daher, welche ein Systemgewicht von 150kg (Gewicht Bike + Gewicht Fahrer inkl. Gepäck) erlauben. Das Bike ist mit Maxxis Minion Reifen (DHF 2,5" WT vorne und DHR 2,4" WT hinten) bestückt, was für maximale Haftung und Zuverlässigkeit sorgt. 



An beiden Level Modellen kommt Mondrakers HHG Technologie mit innenverlegtem Schaltzug, Bremsleitung und Hydraulikleitung für die Sattelstütze zum Einsatz. HHG bietet externe Anschläge zur Befestigung der Leitungen. Damit gehören klappernde Leitungen endgültig der Vergangenheit an und das Design bleibt so schlank und elegant wie man es von Mondraker kennt. 



Wie alle Mondraker E-MTB Modelle ist auch das Level mit einer Boost Nabe mit Einbaubreite von 110x15 mm vorne und 148x12 mm hinten ausgerüstet. Der Durchmesser der Steckachse liegt wie bei allen Mondraker E-MTBs bei 15 mm und die Lager sind extra gross dimensioniert. Dies erhöht die Lebensdauer sowie die Zuverlässigkeit auch bei höheren Lasten. 



Die beiden Level Modelle sind mit einem Bosch Performance Line CX Akku mit 500Wh ausgerüstet. Die Batterie ist schön in den Rahmen integriert und kann bei Bedarf herausgenommen werden. 

Modelle

Level R und RR sind in der Schweiz ab Lager erhältlich. 

Level R                                                                                                           
EVP: CHF 6799.00                                                                                        

                                                                                                              



















Level RR 
EVP: CHF 8999.00




















Red Bull Rampage Live auf Red Bull TV am Freitag, 26. Oktober ab 18:00 Uhr

Der spektakulärste Event im Mountainbiken – Red Bull Rampage – geht diesen Freitag in seine 13. Runde. Kein anderer Wettbewerb fordert den Fahrern so viel Mut, Können und Kreativität ab. In den ikonischen Navajo Sandstein Gebirgen von Virgin, Utah, am Rande des Zion Nationalparks werden 21 der weltbesten Freerider die krassesten Tricks, größten Drops und spektakulärsten Lines zeigen müssen, um die Judges zu überzeugen. Eine besondere Herausforderung ist in diesem Jahr der komplett neue Bergrücken, was bedeutet, dass die Fahrer bei der Planung und dem Bau ihrer atemberaubenden Lines wieder komplett bei Null anfangen müssen.



Am 26. Oktober können Mountainbike-Fans Red Bull Rampage live auf Red Bull TV verfolgen. Neben dem englischen Stream wird Red Bull TV das gesamte Geschehen auch mit deutschem Kommentar anbieten. Guido Heuber wird den Event mit niemand geringerem als dem deutschen Freerider und „Nine Knights“ Mastermind Andi Wittmann im deutschen Live-Stream begleiten.



Die Prämisse von Red Bull Rampage ist so einfach wie herausfordernd: Ohne den Einsatz von Maschinen müssen die 21 Fahrer und ihre aus jeweils zwei Mann bestehenden „Dig-Teams“ ihre eigenen Lines inklusive jeglicher Sprünge, Drops, Anlieger und anderen Features, die sie fahren wollen, in den Berg graben. Als Resultat wird sich jeder Athlet einen eigenen Weg durch die nahezu senkrechten Felswände bahnen. Dabei haben die Fahrer nur zwei Versuche die aus sechs Rampage Veteranen und von Freeride Legende Randy Spangler angeführten Judges zu überzeugen. Bewertet werden die Athleten nach vier Kriterien: Schwierigkeit der Linien-Wahl, Größe beziehungsweise Höhe der Sprünge, Kontrolle und Flow sowie Tricks und Style.



Red Bull Rampage mit deutschem und englischen Kommentar live aus Virgin, Utah am 26. Oktober und On-Demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf https://www.redbull.com/int-en/tv/live/AP-1VAAX3TSN1W11/red-bull-rampage



Der komplett neue Berg wird in diesem Jahr eine der größten Herausforderungen für die Athleten. Ohne Anhaltspunkte aus den Vorjahren oder schon existierende Lines und Trails, ist die neue Location ein unbeschriebenes Blatt und fordert die Kreativität und das Auge der Rider und ihrer „Dig-Teams“ bis aufs Äußerste. Wer findet und baut die beste und kreativste Line im roten Sandstein von Utah?  



Kurt Sorge (CAN) gelang im letzten Jahr mit seinem insgesamt dritten Red Bull Rampage Titel historisches und der Kanadier ist auch dieses Jahr wieder einer der heißesten Anwärter auf den Sieg. Doch die zweimaligen Gewinner Brandon Semenuk (CAN) und Kyle Strait (USA) sind mehr als nur heiß darauf, Sorge in seinem exklusiven Club der dreimaligen Gewinner Gesellschaft zu leisten. Die größte Herausforderung für das Trio aus mehrmaligen Gewinner ist allerdings das restliche Fahrerfeld, denn mit Fahrern aus verschiedenen Disziplinen wie Slopestyle, Downhill und Freeride in der Aufstellung, verfolgt jeder einen anderen Ansatz. So bringen Slopestyle-Spezialisten wie Thomas Genon (BEL), Brett Rheeder (CAN) und Szymon Godziek (POL) ein gewaltiges Trickrepertoire mit nach Utah. Auch junge Fahrer wie der in Utah lebende Amerikaner Ethan Nell, der 2017 in seinem ersten Jahr sensationell auf den dritten Platz fuhr, Red Bull Rampage Rookie Adolf Silva (ESP) und der Downhill Weltcup Fahrer und „Freeracer“ Brendan Fairclough (GBR) werden hochmotiviert sein, die alte Garde aus Freeride-Legenden wie den Red Bull Rampage Gewinnern Cam Zink (USA) und Andreu Lacondeguy (ESP) abzulösen.



Mit einem extrem starken Fahrerfeld und einem neuen, riesigen Bergrücken als Spielplatz mag es zwar schwierig sein, Favoriten auszumachen doch eines ist sicher, Red Bull Rampage wird einmal mehr zu einer Demonstration für das, was auf einem Mountainbike möglich ist.



Zusätzlich zur Live-Übertragung von Red Bull Rampage am 26. Oktober findet am Vorabend eine Live-Show während des Trainings und den Vorbereitungen auf redbull.tv/rampage und den Red Bull Kanälen auf YouTube, Facebook und Twitch statt.

Red Bull TV überträgt Red Bull Rampage live aus Virgin, Utah und On-Demand, jederzeit und überall verfügbar auf Red Bull TV, YouTube, Facebook und Twitch. Das Finale startet am Freitag, 26. Oktober, um 18 Uhr. Eine Live-Show zum Training und den Vorbereitungen findet in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober, um 0.30 Uhr statt. 



Übertragungszeiten: Red Bull Rampage 2018 LIVE auf Red Bull TV 

26. Oktober., 0:30 Uhr MEZ: Red Bull Rampage Revealed 2018 – Live Bericht zum Training und den Vorbereitungen
26. Oktober., 18:00 Uhr MEZ: Red Bull Rampage 2018

Photographer Credit: Long Nguyen/Red Bull Content Pool

Red Bull TV sichert sich die Übertragungsrechte des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup bis 2021

Die Union Cycliste Internationale (UCI) und Red Bull Media House gaben heute die Verlängerung ihrer exklusiven Produktions- und Rechtepartnerschaft bekannt. Die langfristige Partnerschaft sichert die Übertragung des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup für die Jahre 2019 bis 2021. Red Bull TV hat seit 2012 die Art und Weise, in der Zuschauer den Downhill (DHI) und Cross-Country (XCO) Weltcup erleben, beständig verbessert und wird Mountainbike-Fans weiterhin hautnah an die Action bringen. Neben der exklusiven Produktions- und Übertragungspartnerschaft wird Red Bull Media House weiterhin die globalen Distributionsrechte halten.



Seit 2012 kooperieren Red Bull Media House und UCI, um Live-Bilder direkt von jedem Stopp des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup zu liefern. Zusätzlich besitzt das Red Bull Media House seit 2016 die globalen Distributionsrechte, die derzeit pro Saison an 50 Rundfunk- und TV-Sendern in 104 Territorien lizensiert werden. Die verstärkte Kooperation mit Übertragungspartnern hat die TV-Zuschauerzahlen des Weltcups in den letzten Jahren um mehr als 30% steigen lassen.



Red Bull Media House arbeitet konstant daran, die Art und Weise, wie Zuschauer den Weltcup, die Übertragungen und die Athleten verfolgen, zu verbessern. Dies hat in den letzten Jahren zu einem deutlichen Zuwachs der Zuschauerzahlen unter Mountainbikern geführt. Zusätzlich zu den Live-Streams und dem Video-on-Demand von jedem Weltcup Rennen, wird Red Bull Media House Mountainbike-Fans weiterhin mit seinem großen Portfolio an Plattformen in den Print-, Online- und Sozialen Medien, hinter die Kulissen des Weltcups und näher an etablierte Athleten und Newcomer bringen. Interviews vor und nach jedem Rennen, ausführliche Zusammenfassungen und Highlights liefern detaillierte Analysen von jedem Weltcup.



Seit der Saison 2018 hat Red Bull Media House eine festinstallierte Kamera auf einem Motorrad in die Übertragung integriert und liefert so eine frische Perspektive auf das Renngeschehen. Innovative, digitale Verbesserungen in der Produktion tragen zusätzlich dazu bei, dass die Qualität der Übertragungen mit jeder Saison steigt. Dies führte unter anderem zur Bereicherung der Übertragungen mit detaillierten Statistiken und Analysen.



Im Ausblick auf die Saison 2019 können sich Fans schon jetzt auf die generationsübergreifende, packende Rivalität zwischen der aktuellen Weltcupgesamtsiegerin und Weltmeisterin im Downhill, Rachel Atherton (GBR), ihrer jungen Landsfrau Tahnée Seagrave und der Französin Myriam Nicole freuen. Gelingt es Atherton im nächsten Jahr den alleinigen Rekord von sieben Gesamtweltcuptiteln zu erringen? Setzt sich der Generationswechsel im Feld der Männer fort, oder kann die alte Garde um Aaron Gwin (USA) und Greg Minnaar (RSA) die jungen Wilden um Amaury Pierron (FRA), Luca Shaw (USA), Loris Vergier (FRA) und Laurie Greenland (GBR) in Schach halten? Die XCO Saison wird 2019 nicht weniger spanned. Der wohl beste Cross-Country Fahrer aller Zeiten, Nino Schurter (SUI), ist in Bestform und wird weiter alles daran setzen, sämtliche Rekorde zu brechen. Können Gerhard Kerschbaumer (ITA), Mathieu van der Poel (NED) oder Sam Gaze (NZL), den Schweizer Olympiasieger aufhalten? Das Feld der XCO Frauen war 2018 so stark, wie nie zuvor. Werden die zahlreichen Verfolger den Abstand zu Jolanda Neff und Annika Langvad an der Spitze weiter verkürzen?



Der Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019, live auf Red Bull TV (Änderungen vorbehalten):  

27.-28. April               Maribor, SLO                                           DHI 
18.-19. Mai                 Albstadt, GER                                         XCO 
25.-26. Mai                 Nove Mesto Na Morave, CZE                 XCO 
1.-2. Juni                    Fort William, GBR                                   DHI 
8.-9. Juni                    Leogang, AUT                                         DHI 
6.-7. Juli                     Vallnord, AND                                          DHI/XCO 
13.-14. Juli                  Lets Gets, FRA                                       DHI/XCO 
3.-4. August                Val di Sole, ITA                                       DHI/XCO 
10.-11. August            Lenzerheide, SUI                                    DHI/XCO 
7.-8. September          Snowshoe, USA                                     DHI/XCO

Fantastisches Gravel Race und packende Nachwuchsrennen in Bern

Die EKZ CrossTour machte bei ihrem dritten Lauf der Saison Halt in Bern. Anders als bei den übrigen Läufen finden in Bern an zwei Tagen Wettkämpfe statt und während am Samstag der Nachwuchs und die Breitensportler im Vordergrund standen, kämpfen am Sonntag beim Telenet Radquer-Weltcup die besten Crossfahrer der Welt um den Sieg. Mit der Expo, einem Streetfoodfestival und spektakulären Rennen soll das Radsportfest auch am Sonntag weitergehen. 



Den Start machte am Samstagmorgen die Kategorie U15/U13. Bei den Jungs feierte Alexandre Binggeli einen knappen Sieg im Sprint vor Francesco Caruso und Baptiste Gregoire. Binggeli, der schon beim letzten Rennen in Aigle triumphieren konnte, verteidigte damit seine Führung in der Gesamtwertung souverän. Die schnellsten drei Mädchen der Kategorie U15/U13 waren Aline Epp, Nora Fischer und Muriel Furrer. In der Gesamtwertung bleibt Nora Fischer das beste Mädchen und zusammen mit den Jungs liegt sie sogar an zweiter Stelle. 



Als zweite Kategorie wurden die U17-Rennen ausgetragen. Hier gab es bei den Jungs einen dreifachen französischen Triumph. Pierre Gautherat feierte nach Aigle seinen zweiten Sieg beim zweiten Start an der diesjährigen EKZ CrossTour. Hinter ihm belegten Romain Gregoire und Tom Tassaro die weiteren Podestplätze. Leader bleibt Romain Gregoire vor Finn Treudler und Pierre Gautherat. Auch bei den U17 Mädchen gab es einen französischen Sieg. Die Schnellste war Line Burquier. Hinter ihr kamen Monique Halter und Lorena Cadalbert als Zweite beziehungsweise Dritte ins Ziel. An der Spitze des Gesamtklassements gab es bei den Mädchen keine Änderung. Lorena Cadalbert führt weiterhin vor Fabienne Kipfmüller und Monique Halter. 





Fantastisches Gravel Race in Bern 

Direkt im Anschluss an die Nachwuchsrennen der EKZ CrossTour fand in Bern als Breitensportevent erstmals ein Gravel Race & Ride statt. Dabei standen über 200 Teilnehmende am Start. Während das Gravel Race über 50 Kilometer ging und mit Zeitmessung absolviert wurde, ging es beim Gravel Ride über 20 Kilometer und ohne Zeitmessung etwas gemütlicher zu und her. Beim Gravel Race gab es gar noch eine kleine Gruppe lizenzierter Fahrer, welche entsprechend separat gewertet wurden. Am schnellsten unterwegs war hier Christoph Sauser, der sich vor Laurent Colombatto und Jan Schär behaupten konnte. Beim Hauptfeld des Tages gewann Matthieu Magnin das Gravel Race nach 50 Kilometern vor Tobias Lüthi und Martin Gujan. Die Premiere war ein voller Erfolg mit einem grossartigen Starterfeld, perfekten Wetterbedingungen und eindrücklichen Bildern. 



Training für die Profis 

Kaum hatten die ersten Teilnehmenden des Gravel Race & Ride das Ziel beim Berner Freibad Wyermannshaus erreicht, traten die Profis und grossen Akteure vom Sonntag ein erstes Mal in Aktion. Die offizielle Streckenbesichtigung wurde rege genützt und die vielen Zuschauer konnten beobachten wie sich beispielsweite Wout van Aert (Weltmeister Elite), Eli Iserbyt (Weltmeister U23) oder die siebenfache Weltmeisterin und aktuelle Weltcupleaderin Marianne Vos die Strecke im Berner Weyerli genauestens einprägten.



Goldener Herbst im Bikepark Leogang

Würden sich die Bäume nicht verfärben, könnte man dank strahlendem Sonnenschein und sommerlicher Temperaturen glatt vergessen, dass wir uns schon Mitte im Oktober befinden. Bei solch einem goldenen Herbst wäre es eine Schande die Mountainbikes schon für den Winter einzumotten. Dank der verlängerten Bikesaison in der Region Saalfelden Leogang besteht hierfür jedoch noch keinerlei Grund. Der Bikepark Leogang ist noch bis inklusive 4. November geöffnet und alle Bikeparktickets um 20% reduziert. 



Die Nächte mögen immer länger werden, doch die Tage sind noch lang genug für Adrenalin und Action im Bikepark Leogang. Die Asitzbahn ist zwar schon mitten in den Vorbereitungen für den Winter, bis zum 4. November ist der Bikepark jedoch bequem über die Steinbergbahn zu erreichen. Auf Grund des wegen Wartungsarbeiten täglich variierenden Streckenangebots, sind alle Bikeparktickets zudem um 20% reduziert. Besser kann der Herbst auf dem Bike nicht werden.



Für einen "runden Rad-Urlaub" gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Rupertus, Bacher, Riederalm, Ritzenhof, Puradies und Hotel. Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: https://www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe



Über die Region Saalfelden Leogang 

Die Region Saalfelden Leogang liegt im Herzen des Salzburger Landes, eingebettet in die Kulisse des Steinernen Meeres und der Leoganger Steinberge. Die beiden Partnergemeinden haben sich als touristisches Oberzentrum zusammengeschlossen und ergänzen sich optimal, wie man bereits bei der vorbildlichen Ausrichtung der UCI Mountainbike & Trials Weltmeisterschaften 2012 sehen konnte. Die Streckenvielfalt der Region lockt jedes Jahr tausende Bike-Urlauber nach Saalfelden Leogang. Der Bikepark Leogang, als Herzstück der Bike-Region Saalfelden Leogang, hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2001 als einer der renommiertesten Bikeparks in Europa etabliert. Er gehört zu den insgesamt achtzehn GraVityCard-Bikeparks in Europa. Mit international hochklassigen Veranstaltungen wie dem UCI Downhill Mountain Bike World Cup wurde der Bikepark Leogang über die Jahre ein integraler Bestandteil der internationalen Mountainbike-Szene. 2020 wird Saalfelden Leogang bereits zum zweiten Mal die UCI Downhill Mountain Bike Weltmeisterschaft ausgetragen.  




Flumserberg unterwegs Richtung Ganzjahresdestination

Am nächsten Sonntag, 21. Oktober 2018 endet die Sommersaison 2018 am Flumserberg. Die Bergbahnen Flumserberg (BBF) blicken auf den erfolgreichsten Bergsommer aller Zeiten zurück und sind der angestrebten Ganzjahresdestination ein gutes Stück näher gekommen. Wanderer, Rodler, Kletterer und Biker sorgten für einen belebten Flumserberg. Vom sonnigen und angenehm warmen Wetter profitierten auch die zahlreichen Events, wie das Flumserberg Open Air, der Bank Linth SummerAttack und der Familien-Event mit der Hochzeit von Flumsi & Flumsina. 

Bereits im Mai startete die BBF ihre Sommersaison 2018 und nahm ihre Sommer-Bahnanlagen sowie die Spassgaranten – Rodelbahn FLOOMZER, Kletterturm CLiiMBER und das BikerBerg Flumserberg-Angebot – in Betrieb. Am kommenden Sonntag, 21. Oktober 2018 endet die Rekord-Sommersaison. Gegenüber dem bereits sehr guten Vorjahr wird der Sommerumsatz 2018 um ca. 35 % höher ausfallen. Einerseits zeigen die in den letzten Jahren getätigten Investitionen in die Sommer-Angebote die gewünschte Wirkung, andererseits waren die Wetterverhältnisse in den Bergen perfekt. Während es im Tal und in den Städten sehr heiss war, waren die Temperaturen am Berg angenehm. Der Jahrhundert-Sommer 2018 wird in guter Erinnerung bleiben.  

BikerBerg Flumserberg – erfreuliche Entwicklung

Das jüngste Sommer-Angebot am Flumserberg – die BikerTrails – entwickelten sich ebenfalls höchst erfreulich. Nach der Eröffnung des ersten Trails „BlueSalmander“ im Herbst 2016, wurde das Angebot im Sommer 2017 um weitere Trails ab Prodkamm erweitert. Dank der optimalen Schneeschmelze standen den Bikern bereits ab Juni 2018 alle vier Trails zur Verfügung. Bis am kommenden Sonntag werden weit über 13‘500 Biker nahezu 85‘000 Fahrten auf den einzelnen Trails absolviert haben. Diese Entwicklung übertrifft das erhoffte Gästeaufkommen und erfreut die BBF-Verantwortlichen. 



Die Spassgaranten im Aufwärtstrend

Die Rodelbahn FLOOMZER und der Kletterturm CLiiMBER konnten erneut mehr Besucher anlocken. Trotz diesem Aufwärtstrend bleiben aber die Wanderer am Flumserberg die wichtigste Zielgruppe des Sommers. Die Themenwege, wie der Sagenerlebnisweg oder die GeoGalerie sind zudem beliebte Ausflugsziele für die ganze Familie.



Gästeunterhaltung auch mit Events

Nebst den attraktiven Sommer-Angeboten wurden die Flumserberg-Besucher auch durch zahlreiche Events angelockt und unterhalten. Der wichtigste und grösste Event – das Flumserberg Openair – lockte am 31. Juli 2018 wiederum 15'000 Besucher von nah und fern an. Ihnen wurden die grössten Stars aus der Schlagerszene geboten. An der polysportiven Team-Stafette, dem Bank Linth SummerAttack massen sich 330 Teilnehmer auf zwei Lauf- und zwei Bike-Strecken. Viele Familien feierten das Hochzeits-Fest von Flumsi & Flumsina auf Prodalp. Auch das erstmals ausgetragene Wildi's Füchse Festival wird im kommenden Jahr eine Neuauflage erfahren. 



Der Winter steht vor der Türe

Die Vorbereitungen für die Wintersaison laufen bereits und werden nach Beendigung der Sommersaison intensiviert. Sobald genug Schnee liegt, starten die Wintersaison 2018/2019 am Flumserberg. Wer seine Jahreskarte bis zum 15. November 2018 kauft, erhält ein hochwertiges Fleece Halstuch und einen Gutschein für die Sommer-Attraktionen.

Fotos: 
© Bergbahnen Flumserberg AG

Zwei Tage Radquer-Spektakel in Bern

 Am Samstag und Sonntag, 20. und 21. Oktober, kehrt der Telenet UCI RadquerWeltcup nach acht Jahren erstmals wieder in die Schweiz zurück. Das Berner Freibad Weyermannshaus wird Schauplatz eines Radsportfestes für Gross und Klein. Während die Belgier und Holländer die zu favorisierenden Nationen sind, hoffen die Schweizer Radquerspezialisten vor Heimpublikum mit einem Exploit für eine Überraschung zu sorgen. 



«Es wird viel mehr als nur ein Radquerrennen», sagt Initiator und OK-Präsident Christian Rocha einleitend. Während die meisten Spitzensportveranstaltungen reine Publikumsevents sind, geht der Berner Radquer-Weltcup konzeptionell ganz andere Wege. «Wir wollen allen die Möglichkeit bieten, dabei zu sein,» erklärt Rocha. So stehen neben den sonntäglichen Weltcuprennen mit den internationalen Spitzenathleten am Samstag im Rahmen der EKZ CrossTour Sideevents für Breitensportler, Nachwuchs und Kinder auf dem Programm. Kulinarisch, mit einem kleinen Streetfoodfestival, einer grossen (Velo)-Expo und verschiedenen Aktivitäten für Kinder wird dafür gesorgt, dass die Berner-Weltcup Premiere zu einem Velofest für die ganze Familie wird.

Sportliche Leckerbissen am Sonntag ab 10 Uhr 

Der eigentliche Weltcup wird schliesslich am Sonntag, 21. Oktober, 10 Uhr, von der U19-Kategorie eröffnet. Die Schweizer rechnen sich dabei, wie auch bei der Nachwuchskategorie U23, Aussenseiterchancen aus und hoffen auf einen Platz in den besten Zehn. Der letztjährige U19Europameister Loris Rouiller (Belmont-sur-Lausanne), gehört in diesem Jahr zum jüngsten Jahrgang in der U23-Klasse. Dennoch gibt er sich selbstbewusst: «Auch wenn ich in Bern keine allzu gute Startposition haben, strebe ich nach einem Top-10-Platz,» erläutert Rouiller seine Zielsetzung.   



Schweizerinnen und Schweizer wollen das Maximum herausholen 

Simon Zahner (EKZ Team) ist im Schweizer Team der grosse Routinier. Für den Zürcher ist es von grosser Bedeutung endlich wieder zu Hause einen Weltcup bestreiten zu können. Zahner blickt vorfreudig voraus: «Es muss alles zusammenspielen, aber mit einem perfekten Tag können wir gegen die besten der Welt mithalten.» Dabei denkt Zahner an die Berner Cross-Premiere 2017. Da verwiesen Marcel Wildhaber und er die damalige Weltnummer 4, Corné van Kessel (Ned), auf den dritten Platz.  

Bei den Frauen sieht die Ausgangslage aus Schweizer Sicht schwieriger aus. Die drei auf dem Papier stärksten Schweizerinnen fehlen allesamt bei der Rückkehr des Weltcups in die Schweiz. Jolanda Neff und Sina Frei befinden sich nach einer langen Mountainbikesaison in einer Wettkampfpause. Pausieren heisst es auch für die Schweizer Meisterin und Vorjahres Dritte in Bern, Jasmin EggerAchermann. Die siebenfache Landesmeisterin ist schwanger und erwartet im Dezember ihr drittes Kind. 



Koller führt die jungen Schweizerinnen an 

So ruhen die Schweizer Hoffnungen auf den Schultern von Nicole Koller, welche vor zwei Jahren die EKZ-CrossTour-Serie für sich entschied. Doch Koller, welche in dieser Saison bereits zwei starke internationale vierte Plätze herausfahren konnte, hat ein grosses Handicap: Weil Sie im vergangenen Jahr kaum Radquerrennen gefahren ist, muss sie sich in der Startaufstellung weit hintenanstellen. Trotzdem gibt sich die ehemalige U19-Weltmeisterin im Mountainbiken optimistisch: «Da ich sowieso keine Schnellstarterin bin, sollte dies für mich nicht allzu schlimm sein. Mein Ziel ist, in der separaten U23-Wertung zu den besten 5 zu gehören.» 



Dreikampf bei den Herren, offene Ausgangslage bei den Frauen

Bei den Herren heissen die beiden grossen Favoriten Wout van Aert (Bel) und Mathieu van der Poel (Ned). Der dreifache Weltmeister van Aert, gegen den letztjährigen Gesamtweltcupsieger, das ist das Duell, das höchstens noch von Toon Aerts (Bel) gestört werden kann. Aerts gewann etwas überraschen die beiden ersten Weltcups der Saison in den USA.  

Im internationalen Frauenradquersport gibt es momentan gleich ein Dutzend Athletinnen, die das Zeug zu einem Weltcupsieg haben. Die ganz grossen Namen sind die aktuelle belgische Weltmeisterin Sanne Cant, die erfolgreichste Radsportlerin aller Zeiten, Marianne Vos (Ned), die beiden US-Amerikanerinnen Katherine Compton oder Kaitlin Keough oder die junge Niederländerin Annemarie Worst.    



Samstag = Teilnehmertag 

Bevor am Sonntag aber die Weltcuprennen in rund 50 Ländern im Fernsehen übertragen werden, heisst es am Samstag Bühne frei für Nachwuchsfahrer, Breitensportler und Kinder. Besonders gespannt darf man auf den neuen Breitensportevent Gravel Ride & Race sein. Bereits im Vorfeld haben sich über 230 Teilnehmer/innen mit Radquervelo oder Mountainbike angemeldet. Die Strecke führt über 50, bzw. 20 Kilometer. Den Schlusspunkt des ersten Tages setzen die Kinder beim KidsCross. In allen Wettbewerben am Samstag ist für Kurzentschlossenen eine Nachmeldung vor Ort möglich.  



«Grosser Tag für den Schweizer Radquersport» 

Die Vorzeichen auf ein tolles zweitägiges Radsportfest stehen bestens. Für den OK-Präsidenten Christian Rocha steht jetzt schon fest: «Das wir ein grosser und wichtiger Tag für den Schweizer Radquersport.» 

Fotos: ©Steffen Müssiggang, Balint Hamvas, Marc Gasch, ZVG

Senkrechtstarter Erik Fedko unterschreibt bei rasoulution

An einem Namen kommt man derzeit in der deutschen Slopestyle Szene nicht vorbei: Erik Fedko. Der 20-Jährige hat in den letzten drei Jahren sportlich eine rasante Entwicklung genommen und unterschreibt nun bei der vom ehemaligen Mountainbike-Profi, Tarek Rasouli, geführten Agentur rasoulution GmbH. 




Erik Fedkos erste SWC Saison im Recap der FMBA Crankworx Saison auf https://www.redbull.com/int-en/tv/video/AP-1V6SYYFSD1W11/season-recap

Erik Fedko war vor wenigen Jahren ein noch eher unbeschriebenes Blatt in der Szene und hat in den letzten drei Jahren eine phänomenale Entwicklung hingelegt. Nachdem er seine Ausbildung abgeschlossen hatte, entschloss er sich dazu, Vollzeit-Profi zu werden. "Fedko" (wie er auch genannt wird) bewies im Laufe seiner ersten echten Profi-Saison, dass er mit den besten Slopestyle-Fahrern der Welt nicht nur mithalten kann, sondern auch um Titel fahren kann. 



Begonnen hat alles mit dem Motocross in 2006. Herangeführt von seinem Vater entwickelte der Fröndenberger in der Nähe von Dortmund eine Leidenschaft für das Biken. Dieser ebnete ihm auch den Weg zum Mountainbike. 2008 schweisste er seinem Sohn aus einem alten Kinderbike das erste DH-Bike zusammen. Dieses hielt zwar den Belastungen von den täglichen Sessions im Wald nicht lange aus, war jedoch gleichzeitig ein entscheidendes Puzzlestück für Eriks heutige Entwicklung. Jahrelang pendelte Erik zwischen Motocross und dem Mountainbike. Diese Erfahrung dient nun als Grundlage für ein beeindruckendes Trick-Repertoire, das auch die Rogatkins und Rheeders dieser Welt unter Druck setzt. 



2013 nahm Erik beim iXS Dirt Masters Festival erstmals an einem FMB Bronze Event teil und schon im Folgejahr ging er bei mehreren Gold und Silver Events an den Start. Er ist auch regelmässiger Teilnehmer auf der Deutschen Freestyle Mountainbike Tour, wo er im Dirtpark Belsen seinen ersten Sieg auf der FMB World Tour in 2015 feierte. 2016 gelang es Fedko die Amateurwertung der FMB World Tour zu gewinnen, wo er sich gegen viele aufstrebende junge Fahrer aus ganz Europa durchsetzte. Letztlich sorge dieser Erfolg auch für den Entschluss den nächsten Schritt bei den Pros zu versuchen. "Es war schon immer mein Ziel irgendwann bei den Profis mitzufahren und auch an Events wie Crankworx und Red Bull Joyride teilzunehmen. Ich habe immer versucht mich zu pushen und mich mit anderen zu messen, habe immer Vollgas gegeben. Der Erfolg 2016 hat mich umso mehr motiviert dieses Ziel zu verfolgen. Ich habe viel Zeit darin investiert die Tricks zu lernen, die ich wollte und mich eher wenig an einzelne Fahrer bei den Pros orientiert. Jeder macht seine Tricks anders und so bringe ich denke ich auch meinen eigenen Style mit", erklärt Erik selbstbewusst. 



Nachdem er 2017 bei vier Auftritten bei FMB Gold Events jeweils in den Top 10 landete und bei O`Marisquino in Vigo, Spanien, die bis dahin beste Platzierung seiner Karriere mit einem zweiten Platz einfuhr und sich dadurch die Teilnahme am legendären Red Bull District Ride in Nürnberg sicherte, war klar, dass dieser Junge noch lange nicht sein Potential ausgeschöpft hat. Der letzte Event des Jahres durch die Altstadt Nürnbergs sollte ein weiterer Fingerzeig sein. Ein fünfter Platz bei seiner allerersten Teilnahme an einem FMB Diamond Event gegen eine Weltklasse-Konkurrenz deutete darauf hin, was 2018 folgen sollte. 



Mit seinen energiegeladenen und butterweichen Runs zauberte Erik Fedko eine nahezu traumhafte Saison auf dem Dirtjump-Bike hin. Dank starken Auftritten bei allen Events der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC), inklusive den dritten Plätzen bei Crankworx Les Gets und Red Bull Joyride at Crankworx Whistler, belohnte er sich für seine Arbeit mit dem dritten Platz bei der SWC. "Zu Beginn des Jahres bin ich etwas vorsichtig gewesen, aber es war mein erstes Crankworx Event und mit so grossen Sprüngen. Dadurch das ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte, habe ich aber mehr Zeit auf meinem Bike verbringen können und fühlte mich zum Sommer hin immer besser und sicherer. Zum Ende der Saison lief es dann eher so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich denke für meine erste Crankworx Saison, kann man nicht wirklich meckern (lacht)." 



Doch satt ist Erik Fedko bei weitem noch nicht. 2019 will er nun seine Entwicklung gemeinsam mit rasoulution vorantreiben und nach dem Weltmeisterschafts Titel greifen. "Erik ist in kurzer Zeit richtig gut durchgestartet und ist dennoch menschlich total auf dem Boden geblieben. Wir freuen uns sehr darauf jetzt mit ihm zusammenzuarbeiten und ihn dabei zu unterstützen, den nächsten Schritt im professionellen Slopestyle-Sport zu machen", hält Erik´s neuer Manager Tarek Rasouli fest. Erik Fedko hat die kommende Saison schon fest im Blick: "Ich werde die Off-Season dazu nutzen, weiter an mir zu arbeiten - im Skatepark bei schlechtem Wetter trainieren und hoffentlich zweimal nach Barcelona gehen, um in La Poma Bikepark Zeit auf dem Bike zu verbringen. Ich bin aber auch gerade dabei einen eigenen Spot bei mir zu Hause zu bauen. Wir sind noch in der Planungsphase, aber ich hoffe, dass ich bald vor meiner Haustür fahren kann, wenn das Wetter es zulässt." 



Fotos: DopeHammer, Bartek Wolinski Red Bull Content Pool, Ale Di Lullo 

Betsema und Baestaens erfolgreich in Aigle

Der zweite Stopp der EKZ CrossTour führte nach Aigle (VD) in die Westschweiz. Bei den Frauen war die Niederländerin Denise Betsema siegreich. Die Herren lieferten sich bis zum Schluss ein packendes Rennen, welches der Belgier Vincent Baestaens am Ende für sich entscheiden konnte. 
 


Über 450 Fahrerinnen und Fahrer nahmen an der dritten Austragung der EKZ CrossTour in Aigle teil. Im U19/Masters/Elite-Rennen vom Vormittag überzeugte der letztjährige U19-Radquer-Europameister und aktuelle Leader der EKZ CrossTour, Loris Rouiller (Corendon Circus/VC Echallens). Während sich weitere Nachwuchs-Kategorien am Morgen auf die Strecke begaben, trat die Elite der Frauen und Herren am Nachmittag an.

Starke Schweizerin mit an der Spitze

Die WM-Fünfte und EKZ-CrossTour-Leaderin, Elisabeth Brandau (De) startete gut ins Rennen und führte nach dem Startsprint. Doch schon bald übernahm die Niederländerin Denise Betsema das Feld und konnte die Führung bis zum Schluss auf über 30 Sekunden ausbauen. Für Betsema war es bereits der zweite Sieg an diesem Wochenende. Auf Platz zwei fuhr die Tschechin Pavla Havlikova. Vorjahressiegerin und mehrfache britische Meisterin Helen Wyman musste sich mit dem dritten Rang zufrieden geben.
Eine starke Leistung zeigte Nicole Koller aus Schmerikon. Sie fuhr knapp hinter Wyman ins Ziel und ist somit als Vierte die beste Schweizerin des Rennens. 
Mit dem 13. Gesamtrang wurde zudem Noemi Rüegg (Akros Renfer SA Devo) als beste Juniorin geehrt. Brandau schloss das Rennen auf dem sechsten Schlussrang ab und musste das gründe EKZLeadertrikot an Betsema abgeben. 



Spannung bis zum Schluss

Das Rennen der Herren blieb bis knapp vor Schluss spannend. So lieferten sich der EKZ CrossTourLeader David van der Poel (Ned), der Belgier Vincent Baestaens und der Niederländer Corne van Kessel auf der letzten Runde ein erbitterter Kampf. Baestaens entschied diesen mit zwei Sekunden Vorsprung auf van der Poel. Van Kessel fuhr auf den dritten Rang. «Für mich war von Beginn weg klar, dass wir drei den Sieg untereinander ausmachen würden», meint ein zufriedener van der Poel. «Die letzte Runde war einfach ein langer Sprint und ich bin ganz zufrieden mit meiner Leistung.» Van der Poel führt nun auch nach dem zweiten Rennen die Tour an. Für Baestaens war es der erste Sieg an einer EKZ CrossTour überhaupt.
Mit einer starken Leistung schaffte es Timon Rüegg (Scott Development) als bester Schweizer auf den fünften Rang hinter Steve Chainel (Fra). 



Steigende Teilnehmerzahlen und zufriedene Organisatoren

Die schnelle und kompakte Rennstrecke rund um den Hauptsitz des Weltradsportverbandes UCI bot den Zuschauer alles, was ein Cyclocross-Rennen zu bieten hat. So zeigte sich auch der OK-Präsident Laurent Dufaux sehr zufrieden mit dem Event. «Es war ein super Renntag. Das Wetter spielte mit, es gab nur kleinere Verletzungen und der Final der Herren bot ein Spektakel bis zum Schluss.» Der leichte Teilnehmeranstieg stimmt die beiden organisierenden Vereinen Cyclophile Aigle und Montreux-RennazCyclisme zusätzlich freudig. Speziell die Nachwuchskategorien konnten in diesem Jahr an Anmeldungen zulegen, dies freut Dufaux ganz besonders. «Der grosse Erfolg in den Nachwuchskategorien ist ein gutes Zeichen.»   



Nächster Stopp der EKZ CrossTour ist in zwei Wochen im Rahmen des Telenet UCI Radquer-Weltcups. Neben den internationalen Weltcup-Rennen am Sonntag, 21. Oktober, stehen in Bern am Vortag, 20. Oktober, Wettkämpfe für die U13/U15 und U17-Kategorien auf dem Programm. Ebenso erhalten die Kleinsten beim Kids-Cross, sowie Breitensportler und Lizenzierte beim neuen Gravel Ride und Race eine Startmöglichkeit.





Fotos: ©radsportphoto.net/Steffen Müssiggang

Rocky Mountain präsentiert das neue Youthbike Reaper.

Das völlig neue Reaper hat die gleichen aggressiven Trail-Gene wie unsere vollgefederten Bikes Altitude und Instinct - nur eine Nummer kleiner für die nächste Generation an jungen Rippern. 



Das Reaper beherrscht Singletrails, dominiert technische Abfahrten und meistert endlose Runden im Bikepark. Und weil wir wissen, dass Kids wachsen (und jüngere Geschwister haben), lassen sich die Reifen ganz leicht von 24 auf 26 Zoll wechseln. Ausserdem gibt es das neue Reaper als 27,5 Zoll-Option, damit die Kids noch länger shreddern können! 



Technologien

FORM

ALUMINIUM

Nicht  alle  Aluminium  Rohre  sind  gleich.  FORM  Aluminium  ist  der  Schlüssel  zu  den  einzigartigen  Fahreigenschaften  unserer  Bikes.  Wir  verwenden  ausschließlich  Premium  Materialien,  die  unsere  strengen  Auflagen  erfüllen.  Jedes  FORM  Rohr  wurde  speziell  für  die  jeweilige  Verwendung  im  Rahmen  entwickelt  und  ist  maßgeschneidert  für  optimale  Belastbarkeit,  Gewicht  und  Steifigkeit.



RIDE-9
CHIPSATZ

Das RIDE-9
™ Einstellungssystem ermöglicht eine schnelle Feinabstimmung der Geometrie und Federung mit einem Inbussatz. Neun Konfigurationen sind mit zwei verzahnten Chip-Einsätzen möglich. 

Smoothlink
Federung

die Smoothlink
™ Federung ist effizient und dennoch geschmeidig, während du in die Pedale trittst und durch die Gänge schaltest. Sie zeichnet sich durch ein kontrolliertes Federwegende aus und durch eine Federungskurve, die sich deutlich leistungsfähiger anfühlt, als die Federweglänge vermuten lässt. Diese Viergelenk-Federungssystem Vorbau-Philosophie ist auf Fahreigenschaften fokussiert; jede Bike-Plattform, die wir entwickeln, ist ausbalanciert in ihren Eigenschaften, wie "Anti-Squat", Achsweg, Kettenverlängerung, Federungskurve "Anti-Rise" etc. um das legendäre Fahrgefühl eines Rocky Mountain Bikes zu erreichen. 

Size Specific
Tune


Was Dämpfereinstellungen angeht, kommt es doch auf die Grösse an. Jedes unserer Fully Bikes wird mit besonderen Dämpfereinstellungen versehen. Die Werte für dieses Feintuning kommt von unseren unzähligen Testfahrten, denn keine Hersteller Tabelle gibt uns mehr Informationen als Fahrten auf den besten Trails der Welt. Size Specific Tune geht noch einen Schritt weiter. Wir passen die Dämpfereinstellungen an die jeweilige Rahmengrösse an. Jetzt kommen alle Fahrer in den Genuss einer vom Werk aus optimalen Dämpferkinematik aus feinem Ansprechverhalten, guter Unterstützung und progressiver Federkennlinie. 



Von 24 bis 26 Zoll und wieder zurück

Das Reaper 24 ist problemlos kompatibel mit 26-Zoll-Reifen und umgekehrt. Das bedeutet, dass dein Kind mit 24-Zoll-Reifen anfangen und dann später auf 26-Zoll-Reifen umsteigen kann, wenn es älter wird. Damit kann der gleiche Rahmen länger genutzt werden. 

27,5 

Das Reaper 27,5 ist für Kinder geeignet, die bereit sind, ihre ersten Pedaltritte auf einem Rad mit 27,5-Zoll-Reifen zu machen und sich gleichzeitig ein cooles Bike mit einem Killer-Namen wünschen. 



Technische Details

- Das Ride-9
™-Einstellsystem ermöglicht dem Fahrer eine schnelle Feinabstimmung der Geometrie und Aufhängung mit einem                 Inbusschlüssel.

- Erhöhter "Anti-Squat" für bessere Treteffiziens

- Eine grössenspezifische Einstellung gewährleistet, dass sich die hinteren Dämpfer für alle Körpergrössen angemessen einstellen           lassen.

- Unser Design-Team erstellt benutzerdefinierte Dämpfereinstellungen - basierend auf Feedback aus Testfahrten - und passt die               Einstellung jedes Dämpfers für spezifische Rahmengrössen an.  

- Lager in allen Gelenken, untere Stossdämpferbrücke eingeschlossen (kompatibel mit Sekundärmarkt-Dämpfern)

- Blinddrehpunkte maximieren den Abstand zur Kettenstrebe. 

- 1x optimiertes Design mit breiterem Hauptlager 

- Abmessungen: 27,5, 26 und 24 Zoll

- Gewicht: - 
                 - Reaper 27,5: 13,65 kg 
                 - Reaper 26: 12,69 kg
                 - Reaper 24: 12,59 kg 



Reaper 27,5

- Das Reaper 27,5 ist auch mit 26+ kompatibel

- Die maximale Reifenfreiheit auf dem Reaper 27,5 beträgt 27,5 x 2,5 Zoll und 26 x 2,8 Zoll (3,0 Zoll mit Niedrigprofilnoppen) 

- Gabel: RockShox Sektor RL 130 mm; hinterer Stossdämpfer: RockShox Deluxe RT

- Vorder- und Hinterreifen: Faltreifen Maxxis Minion DHR II mit 27,5 x 2,3 Zoll 

- Antriebskomponente: Shimano SLX 1 x 11 

- Sattelstütze: X-Fusion Manic 30,9 mm

- Verbessertes Kabelmanagement, einschliesslich grosser Zugangsöffnung im Steuerrohr und Unterrohr, durchgehende Schaltzughülle   und innen liegende Schaltzughülle und Bremsleitungen im vorderen Rahmendreieck. 

- Integrierte "Spirit Guide"-Kettenführung mit 2 Bolzen ISCG05, Kettenstreben- und Unterrohrschutz.

- Kompatibel mit modernen Teilen (Boost-Naben, metrische Dämpferlängen, 180-mm-Bremsen nachrüstbar usw.) 



Reaper 26

- Das Reaper 26 ist auch kompatibel mit 24-Zoll-Reifen und verfügt über einen Hinterachsabstand von 135 mm für einen einfachen           Umbau.

- Gabel: RockShox Sektor RL 130 mm; hinterer Stossdämpfer: RockShox Monarch R

- Vorder- und Hinterreifen: Faltreifen Maxxis Minion DHF mit 26 x 2,35 Zoll

- Antriebskomponente: Shimano Deore 1 x 10 

- Kettenstrebenschutz, 160-mm-Bremsen nachrüstbar

Reaper 24 

- Der Reaper 24 ist auch kompatibel mit 26-Zoll-Reifen und verfügt über einen Hinterachsabstand vom 135 mm für einfachen Umbau

- Gabel: Suntour Epixon LO DS 120 mm; hinterer Stossdämpfer: RockShox Monarch R

- Vorder- und Hinterreifen: Schwalbe Black Jack 24 x 2,1 Zoll 

- Antriebskomponente: Shimano Deore 1 x 10 

- Kettenstrebenschutz, 160-mm-Bremsen nachrüstbar



Fahrer: Dane Jewett
Fotos: Margus Riga
Ort: Whistler, BC 

Lea Rutz und Lutz Weber sind Seriensieger

Am letzten Wochenende konnten Andreas Kolb und Janine Hübscher das Finalrennen des iXS Downhill Cups im Walliser Bellwald gewinnen. Als Schweizer Seriensieger verewigten sich Lea Rutz und Lutz Weber.



Die Saison ist vorbei! Oftmals ist es im Wallis zwar um diese Zeit recht schön, aber auch in den vergangenen 12 Jahren hat man ab und an Schnee erlebt. Diesmal war die Vorhersage nicht ganz optimal, aber der Wintereinbruch liess sich noch etwas Zeit, somit konnte das Rennen bei nahezu optimalen Verhältnissen über die Bühne gehen. 



320 Fahrer auf 16 Nationen hatten sich bereits im Vorfeld aus 16 Nationen angemeldet. Nach Eröffnung der Startnummernausgabe standen da aber noch einige ohne Voranmeldung, so dass es am Ende knapp 360 Teilnehmer waren. Schon das grosse Interesse der Starter zeigt, wie beliebt Bellwald ist und dass die Organisatoren Jahr für Jahr eine Veranstaltung auf die Beine stellen, die etwas besonderes ist. Nicht nur auf der Rennstrecke geht es zur Sache, auch am Abend wird der Saisonausklang gebührend gefeiert. 

Nach dem Abholen der Startnummer begann der Freitag sportlich mit dem Track Walk und dem vierstündigen Training mit zweistelligen Temperaturen und blauem Himmel. Etwas grauer und leichter Nieselregen begleitete die Teilnehmer am Samstagmorgen die ersten zwei Stunden während des Pflichttrainings. Die Strecke blieb dennoch weiterhin staubig, so dass ab dem späteren Vormittag wieder beste Bedingungen herrschten. Der Seeding Run begann nach dem Mittag. Schnellster des Tages war Basil Weber (SUI - Team Project) mit einer Zeit von 3:41.252 Minuten. Um dem Lauf etwas mehr Würze zu geben, gab es noch eine weitere interne Challenge zwischen dem Webers Clan und Noel Niederberger, da sie alle die Kette abmontierten. Sie haben bewiesen, dass der 2,2 Kilometer lange Kurs mit 400 Höhenmetern flüssig genug ist, dass man das Rennen auch ohne Treten gewinnen kann. Die Beste der Elite Woman Klasse war Janine Hübscher (SUI - iDirt Racing Team), die damit einige schnelle Favoritinnen hinter sich liess. 



Das Wetter am Sonntag passte dann wieder und somit kamen erneut richtig viele Zuschauer, um das Rennen vor Ort zu verfolgen. Doch alle die den Weg nicht auf sich nehmen konnten, hatten die Chance, das Geschehen des letzten Streckenabschnitts und der Zielarena per Livestream zu verfolgen. Swiss-Sport.tv sorgte, wie bereits bei einigen vorangegangenen Schweizer Rennen, für die bewegten Bilder als Liveübertragung und lieferte damit einen coolen Service, den sehr viele Menschen nutzten. 

Nachdem die Open Klassen ordentlich spannende Rennen abgeliefert, und die versammelten Zuschauer gut eingestimmt hatten, ging es mit der ersten lizenzierten Klasse los. Mads Weidemann (DEN - madsweidemann.com) konnte die Pro Masters Kategorie gewinnen, der bei seinem ersten Besuch in Bellwald damit endlich wieder einmal ganz oben auf dem Podest stehen konnte. Zweiter wurde Mathe Hüsler (SUI - Freeberg), gefolgt von Noah Grossmann (GER - BSS Youth Syndicate). Dominik Suter (SUI - Radbar Racing) reichte der fünfte Rang, um in der Schweizer Serienwertung ganz oben auf dem Podest zu stehen. 



Anschliessend waren die Pro U17 an der Reihe. Christopher Ström konnte das Rennen für sich entscheiden. Der Finne wohnt in der Schweiz und hat somit in Port du Soleil die perfekten Trainingsbedingungen, die ihm dann wohl den nötigen Vorteil brachten, um sich knapp vor Benjamin Beck (GER - Pivot Cycles Devo Team) und Samuel Schneider (SUI - one80 Shop Köniz) zu platzieren.



Die anschliessende Klasse waren die Elite Women. Als erste Fahrerin mit einer richtig guten Zeit setzte sich Emilie Siegenthaler (SUI - Pivot Factory Racing) an die Spitze. Auch wenn ihre Zeit auf den ersten Blick extrem gut erschien, so unterbot doch kurze Zeit später Camille Balanche (SUI - Fatal bike Shop) mit nur etwas mehr als einer Zehntelsekunde. Doch auch diese Zeit reiche nicht, denn als letzte Starterin kam Janine Hübscher, die noch einmal um unglaubliche acht Sekunden unterbieten konnte und damit ihren zweiten Elite Sieg einfahren konnte. Jedoch reichte es in der Gesamtwertung nicht für sie, denn Lea Rutz (SUI - iXS Gravity Union) war mit genügend Vorsprung angereist und sicherte sich den Sieg der Serienwertung. 



Tristan Botteram (NED - Bombshell Team) machte in der Klasse Pro U19 da weiter, wo er am vergangenen Wochenende aufgehört hatte. Mit einer Zeit von 3:43.962 Minuten und fast sechs Sekunden Vorsprung setzte der schnelle Niederländer sich bei seinem letzten Rennen als Junior erneut an die Spitze. Hinter ihm platzierten sich Elia Sauer (SUI - Hot-Trail Racing) und Ian Guionnet (FRA - Bunny Hop Club). Elia Sauer sicherte sich vor Liam Seydoux (SUI - RForce8) und Vitor Büchli (SUI - Raw Downhill Team) die Serienführung. 



Etwa 80 Elite Men Fahrer waren angetreten, um den Sieg unter sich auszufahren. Wegen einem Totalausfall am Vortag startete Andreas Kolb (AUT - MRC Saracen Racing Team) als Erster. Mit 3:37.786 Minuten legte der 22-Jährige eine Zeit vor, die dreieinhalb Sekunden unter der Bestzeit des Vortages lag und nahm somit erst einmal für eine ziemlich lange Zeit im Hot Seat Platz. Ab den Top Ten des Vortages wurde deutlich, was seine Zeit wert war. Einer nach dem anderen musste sich hinter ihm einreihen und irgendwann war es nur noch Basil Weber, der am Sieg von Kolb etwas ändern konnte. Als er über den letzten Sprung vor dem Ziel ging, sah es so aus, als würde es knapp reichen. Alle erinnerten sich an seinen spektakulären Sieg vom letzten Jahr, als er der Länge nach über die Ziellinie rutschte. Die Anzeigetafel offenbarte ein Plus von fünf Zehntelsekunden, damit gewann Andreas Kolb mit einem Start-Ziel-Sieg. Zweiter wurde Basil Weber, vor Lutz Weber (SUI - Hiag Data - NS Bikes Factory Racing), der sich damit jedoch den Schweizer Seriensieg sicherte



Fotos: Melanie Bruckauf / https://www.facebook.com/MBFotografie2/
Hansueli Spitznagel