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Aktivitäten

ALPTROPHY LÖTSCHENTAL - ENDURO RACE 2020

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Die Alptrophy Lötschental ist ein Mountainbike Enduro Race ohne Startnummer.


Es gibt 6 unterschiedliche Stages die es zu bewältigen gibt. Die und Der schnellste Biker aller 6 Stages werden als Queen und King of the Hill gekrönt. Du hast dafür vom 15. September bis am 25. Oktober 2020 Zeit. Hää, wie geht das? Die Zeiten werden mittels Strava ermittelt. Einfach Strava.com App herunterladen und jede Stage mit dieser aufzeichnen. Oder noch einfacher, deine Smartwatch mit Strava verbinden und einfach laufen lassen.

Du kannst die Stages so oft fahren wie du möchtest, bei der Strava Rangliste wird nur die jeweils beste persönliche Zeit aufgelistet. Aber Vorsicht, haushalte mit deinen Kräften. Die Lötschentaler Trails sind wie Tschäggättä: wild, grob, haarig, natürlich, unberechenbar und haben spitze Zähne. Als Beweis brauchen wir ein Foto. Poste diese unter Instagram Häschtäg alptrophyloetschental und gewinne einen Sonderpreis.

STARTGELD UND PREISE

Die Teilnahme an der Alptrophy ist kostenlos.Das einzige, was du brauchst, ist eine Biketageskarte der Lauchernalp Bergbahnen.
Als Preise winken: Übernachtungen für zwei Personen, Naturalpreise, Carbon Lenker, Pneu, Caps usw.

Video zu den Stages
www.youtube.com/Alptrophy

Lötschental Segmente
www.strava.com/Segmente

Alptrophy Lötschental
Detaillierte Infos zu den Stages
thomy.lehner@gmail.com

Anmeldung
Lötschental Infrastruktur AG
Thomas Lehner079 223 05 28 (WhatsApp)
thomy.lehner@gmail.com

Unterkunft, Fahrplan und Biketageskarten
www.lötschental.ch
www.dieloetschentaler.ch









Slowenien, ein eigener Mikrokosmos für Trailfans

Traildevils Official Blog


Was käme heraus, wenn man Europa auf ein Gebiet halb so gross wie die Schweiz schrumpfen würde? Slowenien! Ein Bike-Trip, so vielseitig und spannend wie ein ganzer Kontinent.

Gerade mal halb so gross wie die Schweiz, bietet der Landstrich zwischen Italien, Österreich, Ungarn und Kroatien von jedem seiner Nachbarländer etwas – und noch viel mehr: weite Wälder wie in Finnland, wilde Alpengipfel wie in Graubünden, malerische Bergseen wie in Oberbayern oder im Salzkammergut. An der Slowenischen Riviera reicht der Blick über türkis schimmernde Meeresbuchten bis zu den Alpen. Kaum drückt man aufs Gaspedal, ist man schon in einer völlig anderen Gegend. Ganz ohne Materietransmitter oder Warp-Antrieb.



Es ist acht Grad kühl. Ein kaum eine Radlänge breiter Stollen führt hinein in den Fels. Im Schein der Stirnlampen lassen sich Schweiss, Schwielen und Staublungen förmlich fühlen, die die Arbeit in den Stollen vor Jahrhunderten gekostet hat. Seit 1665 wurden in diesem Berg Blei- und Zinkerz gefördert. 1000 Kilometer umfasst das kartierte Stollensystem. Zehn davon hat Anej für Biker befahrbar gemacht. «45 Tage lang habe ich zusammen mit ein paar Freunden und ehemaligen Bergleuten geschuftet.» Das Herz der Untergrund-Strecke ist das «Black Hole», ein drei Kilometer langer Abschnitt wie eine knackige unterirdische Achterbahn samt Drops, Spitzkehren und weiten Felssälen. Die wirken wie der Vorhof zur Hölle. Eine solche muss die Arbeit für die Knappen gewesen sein, als das Bleierz noch in reiner Handarbeit gefördert wurde. Gerade einmal 20 bis 30 Zentimeter am Tag konnten die Bergleute damals die schmalen Schächte in den Berg treiben. Der Fels bietet guten Grip, doch der Ritt durch die allein von der Stirnlampe erleuchteten Stollen erfordert gute Nerven. Nicht nur einmal hat man in den engen Kurven das Gefühl, gegen die Wände oder die Decke zu crashen. «Der Berg ist durchlöchert wie Schweizer Käse», sagt Anej und wirft einen Steinbrocken in ein senkrecht nach unten führendes Loch. Es dauert mehrere Sekunden, ehe er aufschlägt, danach ist noch eine ganze Weile ein sich entfernendes Poltern zu hören. «Tief», meint Anej trocken. Zur Sicherheit hat er an den gefährlichen Stellen Netze gespannt. Komplett durchfahren hat den Stollen bislang noch keiner. Kein Wunder. An der Schlüsselstelle, dem Black Hole, müssen wir die Bikes fünf Meter senkrecht abseilen. Für seine Biker-­Gäste hat Anej eine Leiter installiert.



Den kompletten Artikel über den Bike-Trip in Slowenien gibt es Born:
https://bornmagazin.ch/magazin/stories/slowenien-ein-eigener-mikrokosmos-fuer-trailfans/

Serfaus-Fiss-Ladis, mit der Familie im Flow

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Was braucht man, um mit der Familie entspannte Tage auf dem Mountainbike zu verbringen? Die richtige Ausrüstung für die Kids und die passenden Strecken für jedes Alter! Genau das bietet der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis. Hier können Eltern und Kinder ihre Grenzen ausloten – und gemeinsam Spass haben.

Emil und sein kleiner Bruder Theo sind ziemlich aufgeregt, als wir in Fiss unsere Bikes aus dem Auto laden. Tief beeindruckt beobachten sie, wie die grösseren Mountainbiker mit ihren Protektoren und den locker auf dem Kopf sitzenden Fullface-Helmen ihre Downhill-Bikes in Richtung Gondel schieben. Da braucht natürlich auch der Dreijährige noch eine zusätzliche Ausrüstung. Mit Mamas Ellenbogenprotektoren über den Knien schiebt auch er sein 12-Zoll-Kinderbike lässig über den Parkplatz.



Viele mountainbike-begeisterte Eltern mit kleinen Kindern stehen vermutlich vor ähnlichen Herausforderungen: Es ist gar nicht so einfach, einen Ort zu finden, an dem die verschiedenen Bike-Bedürfnisse zueinanderpassen. Die Mama mag Airtime, Papa schnelle Enduro-Trails, ein Kind rollt noch mit dem Laufrad, das andere kann schon mit den Eltern die ersten Trails erkunden. Das alles unter einen Hut zu bekommen ist alles andere als einfach. Bis alle zufrieden auf dem Bike sitzen, braucht es eine ausgefeilte Organisation. Und man braucht die Möglichkeit, immer wieder schnell an einen Ausgangspunkt zurückzukommen, damit abgewechselt werden kann. Bikeparks bieten dafür meist die passende Infrastruktur.



Die ganze Story zum Familienausflug nach Serfaus-Fiss-Ladis gibt es bei Born:
https://bornmagazin.ch/magazin/stories/serfaus-fiss-ladis-familie-im-flow/

Mountainbiken in Gröden: Top Trails und Traumpanorama

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Langkofel, Sella und Geislerspitzen – ihre Felstürme ragen überm Grödnertal auf wie Burgen. Der Bergfilmpionier Luis Trenker hat sie in Filmklassikern verewigt. Und immer öfter sind sie mittlerweile auch Kulisse für unvergessliche Biketouren, die hinterher im Kopfkino in Endlosschleife laufen. Trails, die Bikerherzen in Flammen versetzen.

Eine Szene, wie sie Bergfex und Bergfilmer Luis Trenker, einer der bekanntesten Söhne des Grödnertals, nicht packender hätte inszenieren können. Dramatisch. Bewegend. Mit garantiertem Gänsehaut-Effekt. Doch für Moni steht heute Abend nicht «Berge in Flammen» oder «Der Berg ruft» auf dem Programm, sondern ein feiner Singletrail-Ride runter nach St. Christina. Sozusagen als krönendes Dessert eines filmreifen Tages. «Komm’, auf der Abfahrt zeig’ ich dir noch einen meiner Lieblingsplätze», ruft Stefan und macht sich mit Freudenhüpfern über ein paar kleine Bodenwellen davon. Um einen Weg im Grödnertal zu finden, den Stefan nicht kennt, müsste man lange suchen. In seiner Jugend unternahmen er und seine Freunde aus dem Tal im Sommer fast jeden Tag mit dem Bike Streifzüge in der Umgebung von St. Christina. Heute gehören solche Exkursionen zu seinem Beruf. Der 26-Jährige ist Bikeguide und Junior-chef des Bikehotels Alpenhotel Plaza in St. Christina. Ein Stück weiter steuert er auf eine Hügelkuppe zu. Gut versteckt liegt dahinter in einer kleinen Senke die Pieralongia Hütte. Eine Alp wie aus dem Bilderbuch. «Hast du jetzt den Heidi-Film eingelegt?», meint Moni augenzwinkernd.



Die komplette Story aus Südtirol findet ihr im Born Magazin:
https://bornmagazin.ch/magazin/stories/filmreif-mountainbiken-in-groeden/


Sölden: Das grosse Einbürgerungsverfahren

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Ja, klar, man hat noch das Image von Sölden als Après-Ski-Mekka im Kopf. Für den einen der Himmel, für den anderen die Hölle. Allerdings tut sich hier schon einiges im Winter, heisst es. Immerhin ist das iceQ-Restaurant am Gaislachkogl als Drehort vom letzten 007-Film so was wie das Piz Gloria am Schilthorn 2.0. Aber hier gehts weniger um Bond als um Biker. Obwohl: Irgendwie will man ja diese neue Republik ausspionieren.



«Bike Republic Sölden» – was steckt hinter dieser doch recht einzigartigen Staatenbildung? Was ich vorab recherchiert habe: Sölden hat sich entschieden, mehr als nur einen Rauf-Runter-Spielplatz zu schaffen. Wahrscheinlich dachte man, dass nur wenige für einen Tag Bikepark-Ballern extra ins Tal fahren werden. Und wann bleibt ein Mountainbiker länger? Wenn er ein riesiges, abwechslungsreiches Gebiet hat, in dem er sich richtig wohlfühlt. Und so will man im hinteren Ötztal die Mountainbiker gleich einbürgern, sie Teil des Reviers machen und mitregieren lassen. Das erklärt Dominik Linser, der die Republic leitet und so etwas wie der Innen- und Aussenminister in Personalunion ist. «Weisst», sagt er und schnauft, «ich war schon viel Biken auf der ganzen Welt und ich habe schon immer davon geträumt, dass der Spirit von Whistler auf die Alpen überschwappt. Ich meine nicht nur das geile Angebot an Trails, sondern auch die entspannte Atmosphäre. Wir wollen mit der Bike Republic einen Ort schaffen, wo sich wirklich jeder willkommen fühlt – und eben schnell heimisch wird.»



Die gesamte Geschichte über die Bike Republic gibt es bei unseren Freunden von Born:
https://bornmagazin.ch/magazin/stories/das-grosse-einbuergerungsverfahren/

St. Vigil: Mit dem E-MTB in den Dolomiten

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«Wow!» Mehr fällt Kollege Raiko erst einmal nicht ein. Zusammen mit den beiden Bike-Guides Corinne und Mike Promberger aus St. Vigil stehen wir schwitzend am Ju de Sennes, dem Sennesjoch, und glotzen überwältigt in die Landschaft. Fast wie die Murmeltiere, die wir auf dem Weg über die kargen Weiden hier herauf passiert haben. Unsere Blicke schweifen über die Sennes-Hochebene, am Horizont blitzt der noch schneebedeckte Gipfel des 3221 Meter hohen Monte Cristallo in der Sonne. Und zwischen der Hohen Gaisl und dem Seekofel erhaschen wir sogar einen Blick auf die berühmten Drei Zinnen. Ein Dolomiten-Panorama, wie man es kaum besser hätte bestellen können. Rechts und links von uns türmen sich zerklüftete Felszacken.



Doch bis man diesen Ausblick vom Sennes Joch geniessen kann, muss man sein Mountainbike gut eine Stunde stossen oder gleich auf die Schulter nehmen. Die meisten Biker bewegen sich daher lieber auf den breiten Wegen entlang der Hütten. Dementsprechend einsam ist unser anvisierter Übergang. Dank E-Mountainbike-Unterstützung entfiel bei uns die Trageeinheit, nur an den steilsten Passagen mussten wir schieben. Die letzten Meter zum Joch sind wieder fahrbar, jedoch so ausgesetzt, dass sie nur für schwindelfreie Fahrtechniker mit guten Nerven zu empfehlen sind.



Für die komplette E-MTB Geschichte gibt’s online bei Born:
https://bornmagazin.ch/magazin/stories/durch-ein-meer-aus-stein/

Trailfeuerwerk für Mountainbike-Teams in Davos

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Das Mountainbike-Rennen MONDRAKER ENDURO TEAM –
ehemals Mondraker Enduro2 – in der Bündner Destination Davos Klosters findet vom 3. bis 5. September 2020 bereits zum vierten Mal statt. Es ist eines der raren Enduro-Rennen für Teams in Europa und findet dementsprechend Anklang in der internationalen Mountainbike- Szene. Beim längst ausverkauften Rennabenteuer stehen für die 450 Teilnehmer die erstklassigen Trails der Region Davos Klosters sowie die Kollegialität im Vordergrund. Rund ein Drittel der Fahrer und Fahrerinnen starten nicht im Zweierteam, sondern in der komplett neuen, offenen Kategorie FUN TEAM von 3 bis 6 Personen. MONDRAKER ENDURO TEAM 2020 ist einer der ersten Mountainbike-Events seit Corona, der in fast normalem Rahmen stattfindet: www.enduro-team.ch



Ein Drittel in neuer Kategorie FUN TEAM 
«Es freut uns natürlich besonders, dass die neue, offene Kategorie FUN TEAM für Teams von 3 bis 6 Personen so beliebt ist», resümiert Organisatorin Britta Wild. «In dieser totalen Plauschkategorie haben sich rund 130 Rider in über 30 bunt gemischten Teams angemeldet – das ist rund ein Drittel des Feldes. Wir kommen damit offensichtlich einem Bedürfnis unserer Teilnehmer nach, denn wir hatten immer wieder mehrere Zweierteams, die gerne gemeinsam als grössere Gruppe starten wollten, weil es ihnen nicht auf die Rennzeit sondern auf den Spass mit ihren Bike-Kameraden ankam.» In der komplett neuen, im Enduro-Mountainbike-Sport bisher noch nie dagewesenen Kategorie FUN TEAM fahren Teams von mindestens 3 bis maximal 6 Personen zusammen, Geschlechter-zusammensetzung und Teamgrösse frei wählbar. Die gemessenen Zeiten zählen einfach vom ersten Fahrer, der über die Startlinie geht, bis zum letzten, der die Ziellinie passiert. Getreu dem Motto «noch mehr Spass von Bikern für Biker» steht hier der Kamerad-schaftsgedanke noch expliziter im Vordergrund. 



Corona fährt nur am Rand mit 
Trotz Corona kann der Mountainbike-Fun-Event in fast gewohntem Rahmen durchge-führt werden. «Mit 450 Teilnehmern und Teilnehmerinnen fällt unsere Veranstaltung deutlich unter die erlaubte 1000-Personen-Marke und die Registrierung ermöglicht eine seriöse Rückverfolgung der Kontakte», erläutert Britta Wild. Dennoch werden einige Schutzmassnahmen gelten: «In den Bergbahnen besteht sowieso Maskenpflicht. Diese weiten wir auf die Startblöcke am Morgen aus, wo die Fahrer dicht gedrängt stehen.» Einmal gestartet, können die Teams durch den Tag aber problemlos Abstände unter-einander wahren. Zudem gibt es am ersten Tag keinen Prolog mehr, sondern es werden einfach drei Stages gefahren, sodass sich die Masse besser über den Tag verteilt. «Mountainbiken findet zum Glück draussen statt – da ist Platz genug und Corona fährt so nur am Rand mit», meint Britta Wild. «Wir hoffen allerdings, dass trotz Quarantäne- Bestimmungen einiger Länder möglichst viele unserer ausländischen Teilnehmer anrei-sen können.» Diese würden unter normalen Umständen immerhin rund die Hälfte des Feldes ausmachen: 20 verschiedene Nationen, vorwiegend aus Europa, standen ur-sprünglich auf der Startliste. Wie viele es nun tatsächlich sein werden, wird sich erst kurzfristig zeigen. Die Altersspanne der Rider dehnt sich über mehr als vier Dekaden, von 17- bis 61-jährig. Denn Mountainbiken vereint Länder und Generationen – in Zeiten wie diesen ganz besonders. 




MONDRAKER ENDURO TEAM online: 
Webseite: https://enduro-team.ch 
Facebook: https://www.facebook.com/enduro.team.davos 
Instagram: https://www.instagram.com/enduro.team.ch 
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCM07wUBgUNb35kpwbIg2hSQ 

Trails fahren & punkten

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Unter dem Label Signature Trails www.signature-trails.com fasst der Mountainbike-Ferien-Spezialist Mountain Bike Holidays www.bike-holidays.com insgesamt 28 besonders attraktive Trails in den schönsten Bike-Regionen in Österreichs, Sloweniens, Italiens sowie der Schweiz zusammen.

Darunter sind genussvollen Flowtrails, abwechslungsreiche Naturtrails genauso wie anspruchsvolle Downhill-Tracks. Wer möglichst viele dieser Trails abfährt, kann damit im Rahmen der Signature Trails Trophy punkten und gewinnen. Das Prinzip ist ganz einfach: Mit dem Mountainbike fährt man die Trails ab, für jeden Trail gibt es Punkte. Durch das Bewerten und Kommentieren der Trails im Signature Trails Trophy Konto kann man sein Punktekonto zusätzlich aufbessern.

Je mehr Punkte man sammelt, desto attraktivere Preise gibt es zu gewinnen. Unter allen Teilnehmern, die 1000 oder mehr Punkte gesammelt haben, werden 10 Mountainbike-Weekends (3 Nächte/2 Personen) verlost.

Weitere Informationen:
www.signature-trails.com




Aarau bekommt einen Pumptrack.

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Vom 18. bis 30. August ist es soweit, vorerst für einen Moment, Aarau bekommt einen Pumptrack. Im Aeschbachquartier neben der Aeschbachhalle steht für diese Zeit ein Pumptrack ähnlich wie auf dem Bild links (Adresse: Aeschbachweg 6,5000 Aarau)Es werden mehrere kleine Events stattfinden, daneben steht der Pumptrack zum freien fahren bereit.

Bei Bedarf kann der Pumptrack auch für eine Gruppe reserviert werden, dazu sonst einfach bei uns melden. Gerne können sich noch Leute melden um uns an den verschiedenen Aktivitäten zu unterstützen.
Das ganze wird finanziert von der Mobimo und wird organisiert von Hansueli Spitznagel, Monika Büchi und Chris Brack von Pumptrack Aarau. Damit wollen wir möglichst viele Leute für den Pumptrack begeistern, zugleich aber auch zeigen wie gross die Nachfrage ist.

Es wird Kids Workshops geben, es gibt Zeitmessungen für die schnellste Rundenzeit mit Preisgeld, Pro Rider Show und vieles mehr.Findet kein Programm statt, kann der Pumptrack von 09:00 Uhr bis 21:00 frei befahren werden, dies natürlich unter Einhaltung gewisser Regeln - diese findet ihr Vorort.

Weitere Infos:
https://www.pumptrack-aarau.ch/
https://www.aeschbachquartier.ch/de

Die neue MTB-Schuhmarke Ride Concepts stellt sich vor

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Die noch junge Marke "Ride Concepts" stammt aus Truckee (Kalifornien, USA) & steht durch ihre innovativen Technologien für Bikeschuhe, die sehr hochwertig und progressiv sind. Ride Concepts wartet mit eigenen Linien für die Damen, Herren & sogar Kids mit einem durchdachten und schlüssigen Line-Up an Schuhen auf. Szenegrößen wie Kyle Strait, Paul Basagoitia, die Athertons oder Sam Pilgrim vertrauen bereits auf den erst diesen Frühling in der Schweiz erhältlichen Bikeschuh-Hersteller.  

Die Gummimischung der Aussensohle ist massgeblich verantwortlich für den Grip & es stecken viele Jahre Entwicklungsarbeit hinter der Mischung von Ride Concepts. In Zusammenarbeit mit der Firma Rubber Kinetics entwickelten sie 3 verschiedene Gummimischungen für ihre Schuhe. Diese gibt es in 3 Härtegraden: 4, 6 und 8.



Safety First
Auch die Innensohle und der Knöchelbereich des Schuhs erfuhren von Ride Concepts besondere Beachtung: Hier achteten sie vor allem auf ausreichend Schutz. In Zusammenarbeit mit dem aus dem Protektoren-Bereich bekannten Hersteller D30, verliehen sie bestimmten Modellen, wie z.B. den Modellen aus der Mens Powerline, der Womens Skyline oder der Youth Livewire den Schutz, bzw. die Schlagabsorbation durch EVA-Schaum. Der in den Schuh integrierte Schaum verhärtet sich bei harten Schlägen & schützt so den Fuss oder Knöchel vor höherer Krafteinwirkung.

Bikeschuhe für die ganze Familie
Ride Concepts bietet die perfekte Passform für Jedermann. Sie haben verstanden, dass Männer, Frauen & Kinder dieselbe Qualität und Aufmerksamkeit verdienen, wenn es um die Passform der jeweiligen Bikeschuhe geht. Jedes Modell verfügt über einen angepassten Schutz für Zehen und Ferse und über gefaltete Schuhzungen. Ride Concepts bietet Schuhe in den Größen 35 - 46 (US 3-13) an. 



Modellinien
Dass sie an alles gedacht haben, beweisen die jeweiligen Modellinien: So gibt es z.B. die Powerline - Mit bestem Grip bieten diese Modelle ihrem Träger den ganzen Tag über Komfort – eine neue Klasse Flatpadal-Schuhe. Auch für die Damen wurde eine Linie erschaffen, die ihnen unaufhaltsamen Alltagskomfort bietet: Die Skyline. Die Linie Hellion ist für beide Geschlechter erhältlich und verspricht einen leichten, schnellen und kraftvollen Allmountain-Schuh für Flat-Pedalen, der wetterbeständig & für die schwierigsten Konditionen geschaffen ist. Der Livewire Mountainbike-Schuh übertrifft gar die Anforderungen des Big Mountain-Fahrens, ohne den Alltagsstil zu beeinträchtigen. Auch die Kids wurden nicht vernachlässigt: Speziell für sie gibt's bei Ride Concepts die Youthline, die es in den Modelllinien Wildcat & Livewire gibt.  

Mehr Infos
Erfahren Sie mehr über die Produkte: Entweder direkt unter www.rideconcepts.com oder dann beim Schweizer Vertriebspartner www.intercycle.com. 

Biketest - Scott Genius eRIDE 910



Scott gibt mit dem neuen Genius e Ride 910 ein Versprechen: mit dem Bike soll man auch auf anspruchsvollen Trails kompromisslos unterwegs sein können. Im Test hat sich das Bike als vielseitiger Allrounder entpuppt.

Die wichtigste Neuerung vorab: am überarbeiteten Genius ist statt des bisherigen Shimano-Antriebs jetzt ein Bosch Performance CX-Antrieb verbaut. Das passt zur Neuausrichtung des Scott. Es wurde für alpine Touren entwickelt und genau hier spielt der leistungsstarke Bosch Motor mit ausdauerndem 625-Wh-Akku perfekt ins Bild (optional kann ein weiterer 500 Wh-Akku am Unterrohr montiert werden). Gleiches gilt für die serienmässigen 29-Zoll-Laufräder. Dank Flip-Chip lässt sich das Genius aber auch auf 27.5 Zoll Laufräder umrüsten – ein Vorteil für kleinere Biker oder diejenigen, die sich noch etwas mehr Agilität wünschen. 



Durchdacht und ausgeglichen
In Uphill- und Downhill-Passagen zeigt das Genius eRide 910 eine ausgeglichene Performance. Das Handling ist nicht nervös, die Motor-Unterstützung gleichmässig und harmonisch. Nur in sehr schnellen Passagen wird es an der Front etwas unruhig. Der Hauptgrund: das Cockpit ist relativ hoch. Mit dem TwinLoc-System lässt sich der Federweg von Gabel und Dämpfer bequem vom Lenker aus reduzieren oder blockieren. Die Fox 36 Float Rhythm Performance bietet 150 Millimeter Federweg, genau wie der am Hinterbau verbaute Fox Nude T Dämpfer. Beides ist sehr harmonisch aufeinander abgestimmt.

Daten, Fakten, Fahreindrücken: es gibt noch mehr Infos. Hier erfährst Du alles über das Scott Genius eRIDE 910. 

Das BORN-Fazit:

Das Scott Genius eRide 910 ist ein echter Allrounder und hat trotzdem einen Spezialbereich: lange, höhenmeterreiche Touren.









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Biketest - Trek Rail 9.9 X01 AXS



Trek stockt mit dem neuen Rail sein E-Sortiment auf. Das E-Fully basiert auf dem Enduro Slash und setzt ein Zeichen in Sachen Fahrspass. Es ist ein edles Traumbike, das bergauf und bergab durchweg überzeugt.

Seit dem ersten gemufften Stahlrahmen im Jahr 1976 ist klar: bei Trek wird Innovation grossgeschrieben. Zum Start in die Saison 2020 hat Trek seine E-MTB-Flotte komplett neu ausgerichtet. Die E-Enduros heissen ab jetzt: Rail. Die Version 9.9 X01 AXS ist mit einem potenten Fahrwerk versehen. Am Hinterbau dämpft der RockShox Deluxe RT3 Dämpfer mit 150 Millimeter Federweg, die RockShox Lyrik Ultimate Federgabel bietet 160 Millimeter. Ein fein aufeinander abgestimmtes Duo. Und auch der Rest am Trek ist traumhaft: allen voran begeistert die kabellose Sram Eagle X01 AXS 12fach-Gruppe, hinzu kommt eine RockShox Reverb AXS, breite Carbon-Laufräder mit traktionsstarken 2.6er Bontrager SE5 Team Issue Reifen und e*thirteen Carbon-Kurbeln. Einziger Kritikpunkt: für 10’000 Stutzen bekommt man nur Shimano XT-Bremsen. Die leisten natürlich zuverlässige Dienste, passen aber nicht so recht zum Preis und der sonstigen Über-Ausstattung. 



Alleskönner
Auf dem Trail ist das Trek jeder Aufgabe gewachsen. Es ist wendig, spritzig, agil, leichtgängig, verspielt, spurstabil. Egal auf welchem Terrain man sich bewegt, das Rail 9.9 X01 AXS ist überall der ideale Begleiter. Und dank des leistungsstarken 625 Wh-Akkus sind sogar ausgiebige Touren möglich. Wem das Bike etwas zu teuer ist, der findet bei Trek noch sechs günstigere Alternativen aus der Rail-Reihe.

Noch nicht genug gelesen? Hier geht ’s zum ausführlichen Test des Trek Rail 9.9 X01 AXS mit allen Infos und Fahreindrücken.

Das BORN-Fazit:
Traumbike: Das Trek Rail 9.9 X01 AXS ist dank hochwertiger Ausstattung und hervorragenden Fahreigenschaften ein E-Fully zum Träumen.






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Biketest - Tausendsassa



Das Trek Fuel EX feiert Jubiläum: Seit zehn Jahren ist das Bike auf den Trails dieser Welt unterwegs. Und dabei ist es immer noch nicht müde. Das beweist die jüngste Version. Mit moderner Geometrie und ausreichend Federweg ist es für alpine Einsätze prädestiniert.

Mit diesem Buddy ist man gerne in den Bergen unterwegs: das Fuel EX 9.8 ist der ideale Begleiter auf jeder Art von Trail – auf der Feierabendrunde oder dem fordernden Alpencross. Für das aktuelle Modell hat Trek an der Geometrie gefeilt: Der Reach ist länger, der Sitzwinkel steiler, der Lenkwinkel flacher geworden. Hinzu kommt ein Sitzrohr, das längere Vario-Sattelstützen aufnehmen kann. Trek denkt auch an die kleinen Fahrer: Bei den Rahmengrössen XS und S ist das Oberrohr weit nach unten gezogen, um die Überstandshöhe zu verringern. Zum Federweg: hier stehen einem künftig 140 Millimeter bei der Gabel und 130 Millimeter am Hinterbau zur Verfügung.

Praxiseindruck
Dass die Änderungen in der Praxis spürbar sind, zeigt sich auf dem Trail schnell. Das Trek bügelt leichtfüssig über jeden Untergrund. Dazu trägt auch das neue Hinterbausystem bei. Es ist nicht mehr schwimmend gelagert, sondern fest am Ende des Unterrohrs verankert. Ausserdem soll der Dämpfer mithilfe der «Thru-Shaft»-Technologie, also mit einem konstanten Ölfluss, noch schneller und sensibler ansprechen. Das tut er auch und unterstützt den Fahrer dabei, dass er die Linie leicht halten kann. Bergauf kann das Fuel EX ebenfalls überzeugen. Die 13,3 Kilogramm Gewicht lassen sich leicht bewegen, dank der Sram GX Eagle pedaliert man flüssig dahin. Gut gefallen auch die Rolleigenschaften der Bontrager XR4 Team Issue Reifen in 2.6 Zoll Breite.

Mehr Infos gefällig? Hier gibt es noch mehr Testeindrücke und Daten vom Trek Fuel EX 9.8.

Das BORN-Fazit:
Das Trek Fuel EX 9.8 ist vielseitig einsetzbar und ein zuverlässiger Begleiter auf jeder Art von Tour und jedem Terrain.







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Biketest - Schnelles Geschwisterchen



Das Cannondale Habit Neo 1 ist der kleine Bruder des kraftvollen Moterra. Das neue E-Trailbike ist aber nicht weniger potent. Das verspielte Bike überzeugt mit hohem Spassfaktor, viel Power und einem sehr guten Handling.


Habit Neo heisst das neue E-Trailbike  von Cannondale für die Saison 2020. Wie beim Moterra bildet ein Carbonrahmen und der neue Bosch CX Line Motor die Basis. Letzterer wird mit einem Kiox Display und einem Bosch Power Tube Akku mit 625 Wh kombiniert. Trotz etwas steilerem Lenkwinkel und längeren Sitzstreben lässt sich das Habit Neo sehr sportlich auf dem Trail bewegen. Mehr noch: es klettert zielstrebig, lässt sich auch über gröbere Hindernisse leicht bewegen. Und bergab agiert es wendig und agil. Wenn man will, wird das Cannondale zur richtigen Trailmaschine. Das Bike fühlt sich auf mittelschweren Strecken zu Hause. Trotz des überschaubaren 130 Millimeter-Fahrwerks ist das Handling auch in verblocktem Gelände noch gut. Mit dem Habit Neo 1 lässt sich die Fahrlinie leicht halten – zur guten Kontrolle trägt auch die Magura MT7 Trail-Bremse mit der 220 Millimeter grossen Bremsscheibe vorne und der 200-Millimeter-Scheibe hinten. Smart: an ihr ist der Magnet für den Motorsensor angebracht. Weitere nützliche Details sind der robuste Unterbodenschutz aus Aluminium und der helle Scheinwerfer von Super Nova.



Solide Ausstattung
Die Komponentenauswahl am Habit Neo ist durchdacht. Mit der Sram X0 Zwölffach-Schaltgruppe hat man jederzeit die richtige Übersetzung parat. Die Pike Select+ Federgabel und der Deluxe Ultimate RT Dämpfer von Rock Shox sind gut aufeinander abgestimmt. Der Hinterbau fällt durch eine straffe Abstimmung auf. Er bietet bergauf guten Grip, allerdings kommt der Maxxis Rekon am Hinterrad in sehr steilen Gelände an seine Grenzen.

Mehr Infos gefällig? Hier gibt es noch mehr Testeindrücke und -daten vom Cannondale Habit Neo 1. 

Das BORN-Fazit:

Spass auf dem Trail: das ist mit dem Cannondale Habit Neo 1 garantiert. Das E-MTB lässt sich spielerisch auf dem Trail bewegen – bergauf und bergab.







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Biketest - Yeti SB140



Das Yeti SB140 ist ein potentes Trailbike. Oder doch eher ein Mini-Enduro? Das Vollgas-Bike steht zwischen diesen beiden Welten. Klar ist auf jeden Fall, dass man es mit ihm krachen lassen kann. Mit dem Yeti fühlt sich biken wie fliegen an.

Mit Blick auf die gesamte Modellpalette von Yeti ist das SB140 wohl das Bike mit der grössten Vielseitigkeit. Dank kurzer Kettenstreben und den 27.5 Zoll-Laufrädern wird das Bike zum wendigen Gesellen auf dem Trail, mit dem man blitzschnell auf Richtungswechsel reagieren kann. Ein effektives Pedalieren bergauf und präzise Lenkmanöver bergab ermöglicht das Yeti ebenfalls. Das Fahrwerk ist straff abgestimmt. Der Fox Performance DPX2 Dämpfer und die Fox 36 Performance Gabel harmonieren gut und schlucken mit ihren 140 Millimetern Federweg hinten und 160 Millimetern Federweg vorne grobe Hindernisse reaktionsschnell und sanft weg. 



Von Trail bis Park
Der Einsatzbereich des Yeti SB140 ist breit. Trotzdem findet es sich auf mittelschweren und schnellen Trails am besten zurecht. Hier wird es zum richtigen Feger. Erst wenn das Gefilde zu verblockt und grob wird, kommt das Bike an seine Grenzen. Die Bergauf-Performance kann sich auch sehen lassen, es klettert solide. Das Gewicht: 13,5 Kilogramm. Bei den Komponenten gefallen der breite Yeti-Carbon-Lenker, die zuverlässige Sram X0 Eagle-Schaltung und der 2.6 Zoll Maxxis Minion DHF Reifen besonders gut.

Mehr Infos gefällig? Hier gibt es noch mehr Testeindrücke und Daten vom Yeti SB140.

Das BORN-Fazit:
Yeti bietet mit dem SB140 einen abfahrtsorientierten Alleskönner an. Mit durchdachter Geometrie und 27.5 Zoll-Laufrädern begeistert es bergab mit seiner enormen Wendigkeit.









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Biketest - Mondraker Crafty R



Wurzelteppiche, ruppige Trails oder verblockte Passagen: mit dem Mondraker Crafty R kommt man auf keinem Untergrund ans Limit. Die Spanier haben ein Vollblut-E-Enduro auf die Reifen gestellt.

Alicante: rund um den Hauptsitz von Mondraker gibt es Unmengen an abwechslungsreichen und anspruchsvollen Trails. Trails, auf denen sich auch das neue Crafty R beweisen musste. Die spanische Edelmarke Mondraker hat ein ausgeglichenes, vielseitiges und ausgereiftes Enduro-Bike entwickelt. Der Kern der Konstruktion ist das Zero-Suspension-System. Die Funktionsweise: bei der Dual-Link-Konstruktion ist der Dämpfer schwimmend zwischen den beiden Gelenken gelagert. So kann er an beiden Enden Kräfte aufnehmen. Der Hinterbau ist in Kombination mit dem Fox Float DPX2 Performance Dämpfer recht straff abgestimmt. Mit Blick auf das relativ hohe Gewicht des Crafty R (24,5 kg) ergibt das Sinn. So bleibt das Bike auch in grobem Gelände und bei hohen Geschwindigkeiten souverän. Mit 150 Millimeter Federweg hinten und einer 160 Millimeter Fox 36 29 Rhythm Federgabel ist man für grobes Terrain bestens ausgestattet. 



Kletterspass
Der sehr gut dosierbare Bosch Motor mit grossem 625-Wh-Akku ist hervorragend für längere Touren oder mehrere aufeinanderfolgende Bergpassagen geeignet. Am Vorbau ist ein Bosch Kiox Display montiert. Praktisch ist der in der Bremsscheibe integrierte Magnet für die Motorsteuerung. So ist er gut geschützt, Sensorstörungen lassen sich vermeiden. Und auch die weitere Ausstattung des Mondraker ist durchdacht: mit den 2.6 Zoll breiten Maxxis Minion DH-Reifen hat man guten Grip, die montierte 1x12-Sram Eagle SX Schaltgruppe ist robust, zuverlässig arbeitet die Vierkolben-Bremse von Shimano mit grossen 203-Millimeter-Rotoren. 

Noch nicht genug? Hier gibt es noch mehr Testeindrücke und -daten vom Mondraker Crafty R.

Das BORN-Fazit:
Für alle Trails geeinget: Das Mondraker Crafty R ist ein Allrounder, den man bergauf und bergab nur sehr schwer an seine Grenzen bringt.






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Dominik Bosshard