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Aktivitäten

Das einzigartige Erlebnis! FATBIKE NIGHT-RIDE

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Fatbike Night-Ride, Das einzigartige Erlebnis!


Im Winter bietet Zermatt neu fatbiken in der Nacht.  Dies ist ein Angebot, das in der Schweiz in dieser Form einzigartig ist. In gemütlichem Tempo gewinnt man an Höhe, bis es am Ende rasant hinunter nach Zermatt geht. 

Fatbiken ist am Tag schon ein riesen Spass! In der Nacht wird daraus ein aussergewöhnliches Abenteuer! - Dunkelheit. Stille. Nacht. - Nur das Knirschen des Schnees unter unseren extra breiten Mountainbike Reifen ist zu hören. Spezial Lampen erleuchten uns den Weg. Ausserhalb des Lichtkegels ist es stockdunkel. Eine mystische Stimmung! 
Sie werden überrascht sein, wie locker man mit den klobig aussehenden Fatbikes auch steile Steigungen meistert! Bewusst ohne Motor, zelebrieren wir die Entschleunigung. Nach einer kurzen Pause folgt der Höhepunkt: Die rasante Abfahrt nach Zermatt!

Die Tour findet von Dezember bis Mitte März wöchentlich an einem fixen Tag statt – auf Anfrage auch täglich. Weitere Infos unter folgendem Link: https://www.zermatt.ch/Media/Tickets/Fatbike-Night-Ride

Das junge Jackson Goldstone ist zwar erst 15 Jahre alt, aber er spricht wie ein erfahrener Pro.

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Der junge Kanadier Jackson Goldstone teilte seine Tipps und Tricks rund um das Mountainbiken in sechs Episoden mit allen Mountainbike-Fans. Mit dem sechsten Kapitel wird die How-To-Reihe für dieses Jahr abgeschlossen. In seiner vorerst 6 und letzten Episode zeigt der 15-Jährige was bei einem langen Trail-Ausflug unbedingt auf die Packliste gehört, damit einem unvergesslichen Tag nichts in die Quere kommt.

Wer eine Folge von Jackson‘s Bike School noch einmal anschauen möchte oder sogar verpasst hat findet alle Episoden unten.

1. Wie meistere ich gekonnt schwierige Hindernisse: 


2. Wie bereite ich mich richtig auf ein Downhill-Rennen vor: 


3. Wie habe ich trotz Regen viel Spaß auf den Trails und was muss ich bei Nässe beachten:

 
4. Wie lerne ich drei einfache und coole Tricks im Bikepark:


5. Wie geht die richtige Bike-Wartung: 



6. Wie bereite ich mich für einen Trail-Ausflug vor: 

Die Welt von Woodman's Finest ist es, einen Schritt voraus zu sein!

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Woodman’s Finest ist die neue Marke für hochwertige Fahrradpflege. Die Herstellung der Pflegeprodukte erfolgt nach höchstem Mass an Qualität und geringstem Einfluss auf die Umwelt. Woodman’s Finest bietet ihre Pflegeprodukte ausschliesslich in Verpackungen aus Glas und Alu an, die wieder befüllt werden können.



In Woodman’s Finest steckt über 20 Jahre Erfahrung. Entstanden ist eine ausgewählte Palette hochwertiger Produkte für die Fahrradpflege. Wie das Mango-Sirup Kettenöl mit dem verführerischen Duft nach Mango. Oder das Coconut-Butter Montagefett, das herrlich nach Kokosnuss riecht. Das Bicycle-Shampoo gibt es zum Wiederbefüllen in einer hochwertigen Alu-Sprühdose. Viele Produkte gibt es zum Verschenken in schönen Holz-Boxen.



«Seit wir die Produkte von Woodman’s Finest führen, riecht es in unserer Werkstatt wie in einem der neuen Barber-Shops im Niederdorf» sagt Stefan Gruber, der Macher von TRANSALPES, der Schweizer Bike Manufaktur.

Woodman’s Finest gibt es ab sofort im ausgewählten Fachhandel und online bei trailsupply.ch.





Signature Trails – Die besten Trails der Alpen

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Was für die Locals der Hometrail, für die Besucher das Nonplusultra, ist für „Mountain Bike Holidays" der Signature Trail - der Pfad, der dem Bike-Revier seinen Stempel aufdrückt. 22 Videos zeigen den Charakter der Region - das Aushängeschild für Landschaft, Kultur und Menschen.


Signature Trail Ötztal – Leiterbergtrails 


Die Naturtrails „Bartiges Bödele“, „Rettenbachtrail“ und „Leiterbergtrail“ lassen sich  zu einer herrlichen Enduro-Runde kombinieren. Sie alleine machen einen Besuch in der Bike-Republic Sölden auf jeden Fall wert.

Hier geht’s zu den Leiterbergtrails: http://qr.i-mts.net/e2lpfdx  


Signature Trail Tiroler Zugspitz Arena – Blindsee Trail 

Der Blindsee-Trail in der Tiroler Zugspitz Arena verspricht pures Enduro-Erlebnis. Immer im Blick: die Flanken der Zugspitze und der Blindsee, der nach der Tour auf einen Sprung ins kühle Nass einlädt.

Hier geht’s zum Blindsee Trail: http://qr.i-mts.net/l0j35jb  


Signature Trail Kitzbüheler Alpen – Suntrail 

Der Suntrail ist wie gemacht für MTB-Einsteiger und solche, die die Abfahrt entspannt genießen wollen. Er ist der leichteste Trail, den Du in den Kitzbüheler Alpen findest. Eine Abfahrt wie gemacht fürs Bilderbuch! 

Hier geht’s zum Suntrail: http://qr.i-mts.net/6x3b1c7  


Signature Trail Schladming – Giglachsee Trail 

Die Giglachseen in der Region Schladming-Dachstein sind einer jener Orte, die man inhalieren und nie wieder loslassen möchte. Grüne Wiesen, prall gefüllte Blaubeerbüsche und Alpenrosen stehen hier im Kontrast zu hochalpiner Umgebung.

Hier geht’s zum Giglachsee Trail: http://qr.i-mts.net/9uik9y9  


Signature Trail San Vigilio Dolomites – Kronplatz – Herrnsteig 

Der Herrnsteig am Kronplatz in San Vigilio Dolomites ist eine Legende. Er ist der älteste angelegte Freeride-Trail der Alpen. Vom Gipfel des Kronplatzes schlängelt er sich 8 Kilometer und herrliche 1.300 Tiefenmeter bergab.

Hier geht’s zum Herrnsteig: http://qr.i-mts.net/k65puuc  


Mehr erfahren über „Mountain Bike Holidays“ 

Die Audi Nines MTB 2019 sind Geschichte!

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Mit dem Public Contest Day am Samstag fand eine Woche voller herausragender Mountainbike-Action ihren Höhepunkt. Tausende Zuschauer waren in den Steinbruch Ellweiler inmitten der Bikeregion Hunsrück-Hochwald geströmt, um die eingeladenen Top-Mountainbiker anzufeuern – und sie wurden nicht enttäuscht!

Hoch über der Hip Das wohl herausragende Feature der Audi Nines MTB 2019 war die gigantische „Perfect Hip“ am Fuß des Steinbruchs. Die Mountainbiker lieferten sich die ganze Woche einen internen Wettbewerb, wer an diesem Monster den höchsten Sprung zeigen könnte – am Ende wurde Tom Isted (GBR) der „Highest Air Champion“ der Woche. 7,1 Meter hoch flog er über dem Absprung.  „Ich liebe große Jumps, und viel größer als diese Hip geht es nicht“, sagte Isted. „Für mich ist das ein Traum.”   Die Audi Nines MTB 2019 endeten mit der Gala Night am Samstagabend, bei der die Fahrer untereinander ihre Favoriten in drei Kategorien wählten. Der Best Style Award ging an Erik Fedko. Bienvenido Aguado Alba wurde für seinen Front Flip Tsunami mit dem Best Trick Award belohnt. Zum „Ruler of the Week“ wählten die Mountainbiker den Briten Tom Isted.

Die Höhepunkte des Public Contest Day Eigentlich waren sie schon erschöpft von der actionreichen Woche sowie der Night-Session am Abend zuvor – aber beim abschließenden Public Contest Day am Samstag nahmen die Teilnehmer noch einmal alle Kräfte zusammen, um die Fans zu begeistern. 28 Mountainbikeprofis aus elf Nationen kämpften bei dem gemeinsam mit dem Bikepark Idarkopf veranstalteten Contest um die Titel in mehreren Kategorien.   Zunächst wurden am Big Air die Fahrer mit den besten Tricks gekrönt. Nicholi Rogatkin gewann mit einem imponierenden Front Cork 1440 den Best Trick Contest mit dem Slopestyle-Bike. Auf dem Big Bike gewann Nico Scholze (GER) dank eines Backflip Tsunami.  Weiter ging der Public Contest Day mit der Kür der besten Freeride- und Slopestyle-Linien auf den beiden ineinander verflochtenen Kursen. Auf dem Slopestyle-Bike holte hier Erik Fedko (GER) den Sieg, der mit einem makellosen Auftritt an der Space Station überzeugte. Bei den Freeridern zeigte Bienvenido Aguado die beste Line, der seine Serie hoher Sprünge mit einem Frontflip beendete. 




Seltene Ziege gesichtet: Das CAPRA 29 Limited Edition

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Nach dem Erfolg der limitieren Auflage des CAPRA 27 AL im vergangenen Jahr hat der deutsche Direktversender YT Industries das nächste Sammlerstück im Gepäck – dieses Mal sorgt der große Bruder für Aufsehen. Das CAPRA 29 AL ist mit hochklassigen Komponenten bestückt, 100 % carbon-frei und löst auf den Trails mit seinem ‚Raw Finish‘ einen ‚Wow-Effekt‘ aus. Die Auflage ist streng limitiert. Nur 400 Stück sind weltweit auf www.yt-industries.com verfügbar – 200 davon innerhalb Europas.



Bergziegen Power:
Agil bergab, gekonnt bergauf Ein Jahr nach dem Launch der limitierten Version des CAPRA 27 AL ist YT Industries dem Ruf nach einem 29er gefolgt und hat eine Sonderauflage des CAPRA 29 AL veröffentlicht. Die Alu-Bestie ist zu 100 % carbon-frei und sorgt mit dem Klarlack für einen einzigartigen Look. Dank der erstklassigen Komponenten und 170 mm Federweg frisst diese Ziege Steine und Wurzeln zum Frühstück. Die moderne CAPRA 29 AL Geometrie, der progressive V4L-Hinterbau und robuste Alu-Komponenten verwandeln dieses Bike in einen Allrounder, der endlosen Enduro-Spaß auf den technischsten Trails und in den brachialsten Bikeparks vermittelt. Getreu den Klettereigenschaften einer Ziege, überzeugt das CAPRA mit seinen Fähigkeiten, wenn es darum geht Berge zu bezwingen, um erneut in den Trail hinein zu droppen. Die 29er Laufradgröße und ein Sitzwinkel von 76° sorgen für einen effizienten Energieaufwand bergauf, damit man umso mehr Energie in die Abfahrt stecken kann. Die Ziege mit ‚Raw Finish‘ gibt es nur 200 Mal in Europa. "Die Reaktionen auf die limitierte Auflage im vergangenen Jahr waren überwältigend. Das CAPRA ist ein richtiges Tier auf den Trails und verbindet das Beste aus beiden Welten. Bergab senden und bergauf klettern, um gleich wieder in den Trail zu droppen – beides bringt einen zum Grinsen.” – Markus Flossmann, CEO YT Industries



Hervorragendes Uphill-Verhalten und maximale Bergab-Performance schließen sich dank der einzigartigen Geometrie des CAPRA 29 nicht aus. Das CAPRA 29 schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe und ermöglicht es Mountainbikern, das Beste aus beiden Welten auf den Trails zu erleben. Dank seiner modernen Geometrie mit langem Reach und flachem Lenkwinkel interpretieren die Forchheimer das Enduro-Segment gewohnt spaßorientiert. Dabei klettert das CAPRA 29 effizient, denn der Sitzwinkel ist auf eine ausgewogene Trittposition abgestimmt. Zusätzlich verleihen die großen Laufräder ausgezeichnete Traktion und ungeahnten Vortrieb für intensive Anstiege. Auf schnellen Downhill- Strecken glänzt das CAPRA mit Laufruhe und Kontrolle. Noch vielseitiger zeigt sich das CAPRA 29 durch den Flip Chip an der hinteren Dämpferaufnahme, wodurch Lenk- und Sitzwinkel um 0,5° und die Höhe des Tretlagers verstellt werden können.  



Für mehr Information zu YT Industries:
www.yt-industries.com
www.instagram.com/yt_industries
www.facebook.com/yt.industries 












Tagesrucksack für Enduro-Aktionen

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Der Neo 16 Rucksack von Evoc ist momentan das absolute Nonplusultra im Segment Protektorenrucksack. Er bietet einen enorm gut belüfteten, leichtgewichtigen und dennoch extrem sicheren Airshield Rückenprotektor. Das Ergebnis aus zehn Jahren Erfahrung im Bereich Rückenprotektor-Technologie ist das revolutionäre AIRSHIELD-Protektorkonzept, das ein Höchstmaß an Sicherheit mit überragendem Tragekomfort für ambitioniertes Enduro-Fahren auf einen Nenner bringt. 



Für ein noch besseres Bike-Erlebnis ist er mit Fächern und Halterungen für alle wichtigen Ausrüstungsgegenstände ausgestattet. So lässt sich einfach und unkompliziert Ordnung halten. Zudem sind so Werkzeug, Helm, die Brille, Flüssigkeit und anderes schnell erreichbar, wenn es benötigt wird. Um optimalen Komfort zu erreichen, sind die Schultergurte nahtlos verarbeitet. Dadurch werden Scheuerstellen vermieden und die Belüftung deutlich verbessert. So ausgerüstet steht einem wilden Ritt nichts mehr im Wege!

Ausstattung:
  • Seitentasche(n), Innentasche(n) im Hauptfach, Brillenfach, Hüftgurttasche(n), Fronttasche(n)
  • Helmbefestigung, Blinklichthalterung, Schlüsselhalterung
  • Regenhülle, integrierter Protektor, Lageverstellriemen, Trinksystem kompatibel, Brustgurt, belüfteter Rücken, Notsignalpfeife, Kontaktrücken
Erhältlich im Fachhandel. 









Traildevils rockt die "Home of Trails" in Davos

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Davos hat Berge, Trails und einsame Täler und das Bündnerland einen vielversprechenden Slogan für Biker: «Home of Trails». Denn hier kann man, wie die Werbung verspricht, alle Wanderwege befahren. Das mussten wir einfach testen.  


Wer Bergidylle, schmucke Holzhäuser und ein gemütliches Bergdorf erwartet, wird von Davos zuerst einmal enttäuscht sein. Stattdessen reihen sich in der schier unendlich langen Stadt Hotels, Wohnhäuser und Einkaufsläden aneinander. Das ändert sich aber schleunigst, fährt man mit einer der Bergbahnen in die Höhe. Nachdem wir unser Bike-Hotel bezogen und die Bikes einem letzten Check unterzogen hatten, und die Klamotten und Schoner alle da sassen wo sie sollten, wollten wir schleunigst erfahren, was da oben unser Bikerherz höherschlagen lassen sollte. Da es bei unserer Ankunft bereits Nachmittag war und die Gondelbahn zum Jakobshorn gleich um die Ecke liegt, entschieden wir uns, dort hochzufahren und zur Eingewöhnung einige flowige Trails zu geniessen. Via Gondelbahn ging es zuerst auf die Jschalp und mit einem kurzen Umstieg auf eine andere Gondel weiter auf das Jakobshorn. Schon da war klar – hier sind sie wirklich auf Biker ausgerichtet. Ein separater Eingang für Biker war ausgeschildert, ebenso ein vorgegebener Platz für die Bikes in der Gondel. Ganz oben angekommen eröffnete sich uns ein traumhaftes Bergpanorama. Wir waren der Berg-Idylle also schon einiges näher. Wir waren heiss die ersten Meter zu rocken… Bis zur Mittelstation war von flowig bis verblockt alles dabei – immer sehr spassig. Ab der Mittelstation bis hinunter nach Davos, bot sich dann ein fliessender und eigens für Biker schön ausgebauter Trail an. Ohne Gezirkel um enge Kurven und heftiges Rütteln über Stock und Stein, bewältigten wir den zweiten Teil der Strecke. Weil der Fun-Faktor ziemlich gross war gingen wir gleich nochmals auf die Bahn.


Zurück im Hotel, und auch da – alles ausgerichtet auf unsere zweirädrigen Freunde: Wasserschlauch und Bikehalterung für die Dusche danach, abschliessbarer Fahrradkeller. Wir hatten Glück, auch für uns war gesorgt – ein gemütliches Zimmer, mit Dusche statt Schlauch und bequemen Betten für eine erholsame Nacht.


Am Morgen erwartete uns entgegen des Wetterberichtes wunderschönes Wetter. Wir waren also bereit für Part two eines tollen Bike- und Naturerlebnisses. Unser Ziel, das Sertigtal – unterwegs auf einem Teil des Alps Epic Trail Davos – der längste Singletrail der Schweiz. Da hatte man wirklich pure nature… Vorbei an kleinen Bergseen, Edelweiss und «Mungge-Gepfeiffe» und ganz viel Wanderern. Da war es nun, dieses Trail-Sharing. Und wir sollten erfahren, wie es wirklich sein kann. Nämlich sehr angenehm – möglich macht dies eine tolerante und rücksichtsvolle Einstellung von beiden Seiten, die wir ohne Ausnahme während drei Tagen in Davos erfahren durften. Bremst man als Mountain-Biker ab oder hält an engen Stellen zum Kreuzen an, danken dies die Wanderer mit ebensolchem Verhalten. Da muss man sich höchstens mal einen Spruch anhören, warum man denn so langsam unterwegs sei…   Nach einem sich dahin-schlängelnden tollen Wander-Bike-Trail mit vielen Höhenmetern abwärts und wenig hinauf, konnten wir in Sertig angekommen bei herrlicher Aussicht einheimische Spezialitäten geniessen. Zumindest kleine Appetizer… Denn die Karte vom Walserhuus im Sertigtal war so randvoll von einheimischen Köstlichkeiten, dass wir uns entschieden am Abend mit dem Auto nochmals zum Gaumenschmaus zu kommen. Für die Rückfahrt nach Davos konnte man von hier aus nun den Epic Trail bis Fillisur zu Ende fahren oder direkt nach Davos fahren. Wir entschieden uns für Letzteres und rockten dafür noch ein bisschen den Flowtrail am Jakobshorn.



Das Wetter in der Nacht war nicht sehr vielversprechend für den nächsten Tag, aber wir hatten Petrus auf unserer Seite. Pünktlich zum Aufstehen präsentierten sich die Bündner Berge wieder in ihrer vollen Pracht unter blauem Himmel. Also looos… Ziel war dieses Mal die Parsennbahn um aufs Weissfluhjoch zu gelangen und von da hinüber zum Gotschnagrat. Bittere 5 Grad liessen uns auch die letzten mitgebrachten Klamotten noch anziehen – aber auch heute waren wir wieder geflasht von knackigen Singeltrails, bissigen Aufstiegen und beeindruckenden Höhenwegen.   Kurz vor unserem ersten Ziel, dem Gotschna, entdeckten wir die Mungga-Hütte. Für uns nun ein Bijoux und Geheimtipp. Eine kleine, äusserst herzlich geführte Berghütte die zum Verweilen einlädt. Ob Aprés-Ski im Winter oder Aprés-Bike-Einkehr im Sommer, nebst der tollen und äusserst charmanten Bedienung, sind die selbstgemachten Köstlichkeiten und der Mungga-Furz nicht zu verachten – denn ein Besuch auf der Mungga-Hütte ist gemäss Hüttenwart Jörg erst ein Besuch, wenn man einen Mungga-Furz hatte… In unserem Fall hätten wir diesen wohl besser sein lassen, wenn wir gewusst hätten, was uns danach erwartet: Aufstieg hardcore. Von unten sieht der Aufstieg zum Gotschnagrad nicht mal so heavy aus. Wir wählten von den beiden Varianten Trail oder Schotterstrasse die letztere, welche mit den Kilometern von zwei Tagen und dem Mungga-Furz in den Beinen, noch den Rest von uns abverlangte. Oben angekommen einmal mehr diese Aussicht über das ganze Bündnerland, welche für so einiges entschädigt. Die Abfahrt zurück nach Davos war zu Beginn über Feld und Wiese eher mit lässigem Surfen zu vergleichen, was dann aber ziemlich schnell in einem groovigen Trail und noch schneller in rauer Bergwelt endete. Unsere Skills waren am Ende und wir mussten das Bike für ein paar Höhenmeter aufbuckeln. Für unsere Verhältnisse waren die Felsbrocken zu gross, das Gelände zu steil. Wo Downhill-Profis wohl ihre pure Freude gehabt hätten, mussten wir Forfait geben. Spass hatten wir trotzdem und fuhren, unten angekommen, mit glücklichen Gesichtern zurück nach Davos um unsere Heimreise anzutreten.  

Herzlichen Dank Davos, es war der Hammer! Wir werden wieder kommen.













Weitere Informationen:
https://www.davos.ch/sommer/aktivitaeten/bike/

Übernachtung:
https://www.mountainhotels.ch/hotel/hotel-ochsen/

Diverses:
http://www.munggahuetta.ch/
https://traildevils.ch/Destinations/Davos-Klosters

Wie weiter mit dem Sommertourismus?

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Am 19. und 20. September findet im Kongresszentrum Davos der sechste «Ride-Kongress» statt. Führende Experten und Fachkräfte referieren und diskutieren über die Zukunft des Mountainbike-Tourismus in den Bergen und des Sommertourismus im Allgemeinen.

Mountainbike-Hotellerie und weitere Themen
Am Ride-Kongress werden gezielt aktuelle Themen der touristischen Leistungsträger behandelt. In einem «Classroom Talk» am zweiten Kongresstag werden der Hotelier des Jahres, Kurt Baumgartner, Janine Bunte, CEO der Schweizer Jugendherbergen und Patrick Dreher, Leiter Innovation & Research von Graubünden Ferien, als Mitentwickler von «Bunanotg» über die Chancen und Optionen der Hotellerie diskutieren. Parallel dazu finden weitere Classroom Talks zur Entwicklung im Tourismus und zum Mountainbike-Angebot in den Städten statt. Abgerundet wird der Kongress durch die Referate von Andreas Züllig, Präsident hotelleriesuisse und Claus Fleischer, CEO des von Bosch eBike Systems. 

Schwerpunkt «Reise-Netzwerk»
In einem von drei Streams am Donnerstagnachmittag findet ein Novum zum Ride-Kongress statt. Das neu konzipierte «Reise-Netzwerk» schafft eine Austauschplattform von und mit Tour Operators zusammen mit Destinationsorganisationen. Tour Operators präsentieren gegenseitig ihre Best Practises sowie ihre Beurteilung der Situation für Reiseveranstalter. Destinationsorganisationen nehmen zu diesen Entwicklungen Stellung in einer weiteren, abschliessenden Diskussion. So können Tour Operators und Destinationen gemeinsam die richtigen Weichen für den künftigen Mountainbike-Tourismus stellen. 

Jetzt anmelden:
https://ridekongress.ch/anmeldung/



Biken inmitten Afrika’s Big 5 - ein einamliges Erlebnis !

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Bike and Hike Safaris ist spezialisiert auf Safaris in den Nationalparks im südlichen Afrika. Auf unseren Touren haben Sie die einmalige Gelegenheit mit dem MTB durch einige der ursprünglichsten Wildnisschutzgebiete Afrikas zu fahren.  



Begleiten Sie uns zu einem aufregenden Abenteuer und geniessen Sie die wilde Natur Afrikas. Fahren Sie zwischen einheimischen Wildtieren und genießen Sie das Ende des Tages am Lagerfeuer unter freiem Himmel - ein unvergessliches Erlebnis!   

Wir schlafen in 2 abgelegenen Gegenden der weltberühmten Parks in Südafrika und Botswana. 2 ausgebildete Trails Guides - deutsch und englisch sprechend - begleiten Sie während diesen Reisen und kümmern sich um alles, von der Ankunft bis zur Abreise. Erleben Sie die afrikanische Tierwelt und Big 5 zu Fuß und/oder auf Ihrem Mountainbike.  











Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Mutterfirma www.ocdtrails.com
oder finden Sie uns auf Instagram unter @ocdtrails oder @bike_and_hike_safaris  

Pro Trail Glove Bike Handschuh von G-Form

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Keiner ist leichter und bequemer als der Pro Trail Glove Bike Handschuh von G-Form. Der weiche, elastische RPT Schaumstoff ist auf luftiges Lycra-Gewebe aufgenäht und schützt so effektiv die Aussenhand. Der G-Form Protektor-Handschuh schmiegt sich an die Hand fast wie eine zweite Haut. Die Hand Innenfläche ist aus feinem aber dennoch robustem Kunstleder, Zeigefinger und Daumen fürs Shiften verstärkt. Das Innenhand Material ist elektrisch leitend und somit für alle Finger Touchscreen fähig.



Leichte Polsterung auf der unteren Innenhand. Feuchtigkeit absorbierendes Material an der Daumen Oberseite. Der nur etwa 4 mm dünne RPT Polymer-Schaumstoff verhärtet bei einem Aufprall innert Millisekunden und absorbiert bis zu 90% der Energie. Danach wird der Schaumstoff sofort wieder weich und geschmeidig. Der Pro Trail Glove ist CE zertifiziert und wird empfohlen für CC- bis Enduro-, Freeride, Park-, 4X-Einsatz.

Erhältliche Grössen: S, M, L, XL
UVP CHF 79.90

Spezifikationen:
  • super leicht: ca. 60 g (Grösse M)
  • Touchscreen fähig
  • feines Polster an der unteren Innenhand
  • Feuchtigkeit absorbierendes Material an der Daumen Oberseite
  • weich & flexibel
  • atmungsaktiv
  • UPF 50+
  • waschbar bei 40o
  • CE zertifiziert


Signature Trails – Die besten Trails der Alpen

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Was für die Locals der Hometrail, für die Besucher das Nonplusultra, ist für „Mountain Bike Holidays" der Signature Trail - der Pfad, der dem Bike-Revier seinen Stempel aufdrückt. 22 Videos zeigen den Charakter der Region - das Aushängeschild für Landschaft, Kultur und Menschen. Heute stellen wir euch 4 Signature Trails in Tirol im Porträt vor.

Signature Trail Ischgl – Velill Trail

Hochalpin. So lässt sich der Velill Trail am besten beschreiben. Er schlängelt sich mit zahlreichen Anliegern und Kurven vom Idjoch talwärts. Besonderes Spektakel bilden dabei die Felsformationen um einen herum. Diese schimmern in den verschiedensten Farben.

Mehr zum Trail: http://qr.i-mts.net/mxwiks1   


Signature Trail Serfaus-Fiss-Ladis – Frommestrail


Die Region Serfaus-Fiss-Ladis ist ein Eldorado für Biker. Der Frommestrail abseits des Bikeparks benötigt aber doch etwas fahrerisches Können. Dafür verspricht er aber Ruhe und Abgeschiedenheit sowie genussreiche Panorama-Aussichten.

Mehr zum Trail: http://qr.i-mts.net/xqa87k0  


Signature Trail Zillertal Arena – Isskogeltrail - Tirol


Der Isskogeltrail in der Tiroler Zillertal Arena ist nicht einer, es sind viele - und doch lassen sich viele zu einem verbinden. Der Pool, aus dem man hier im verzweigten Wegenetz schöpfen kann, ist bunt. Ebenso, wie die Farbskala der Strecken von Blau (leicht) über Rot (mittel) bis Schwarz (schwer) reicht.

Mehr zum Trail: http://qr.i-mts.net/24ewb2r  


Signature Trail Nauders-Reschenpass – Plamort Trail


Am Plamort Trail in Nauders – Reschenpass tauchst Du in die Geschichte der Region ein. Der 4.3 Kilometer lange Trail führt Dich vorbei an der berühmten Panzersperre „Pian die Morti“, die im Zweiten Weltkrieg Teil des Alpenwalls war und die Grenze zwischen Österreich und Italien markierte.

Mehr zum Trail: http://qr.i-mts.net/htsbd0f


Mehr erfahren über „Mountain Bike Holidays“ 

Der Urvater der Bikerucksäcke von Deuter

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Der Deuter Bike I war der erste Bikerucksack in der Geschichte des Fahrradfahrens. Trotz seines hohen Alters ist der Bike I noch heute ein beliebter Begleiter. In den letzten 25 Jahren hat sich der Bike I, mit dem zunehmenden Interesse am Fahrradsport, weiterentwickelt und ist jetzt noch leichter und funktioneller geworden.



In der Neuauflage für die Sommersaison 2019 hat der Bike I ein cleanes und sportliches Aussehen bekommen. Auch in Sachen Funktionalität glänzt der Bike I. Alle Modelle sind mit dem Air Stripes Rückensystem ausgerüstet, sodass die Last op- timal verteilt und die Wirbelsäule in sportlicher Fahrhaltung geschont wird. Optimale Belüftung und ein fester Sitz sind selbstredend. Zusätzlich ist der Bike I mit einer großen und gut zugänglichen Werkzeugtasche ausgestattet. Zwei dehnbare Außentaschen, eine Helmhalterung in der Hauptfarbe und eine Multitool-Tasche machen den Bikerucksack zu einem souveränen Begleiter auf Tagestouren, im Gelände oder auch in der Stadt.

Der Deuter Bike I ist in den Volumina 14L und 20L erhältlich. In der speziell auf die weibliche Anatomie angepassten Version ist der Bike I in der SL-Variante mit 18L erhältlich.












Nino Schurter fährt die Magic Milk Hi-Fibre von OKO

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Das SCOTT-SRAM MTB Racing Team um Nino Schurter und Kate Courtney fährt OKO Magic Milk Hi-Fibre.

Sie vertrauen dem Dichtungspezialist OKO aus England, der seit über 40 Jahren in der Tubelessbranche zu Hause ist, ihre Räder an. Ihr jüngstes Produkt, Magic Milk Hi-Fibre überzeugte in den letzten zwei Jahren einige führende WM Teams, so auch beim Gamux Team mit Noel Niederberger. Offenbar kann diese Milch alles ein bisschen besser als bisher bekanntes. Die Emulsion ist wasserbasierend und so gibt es kein Trennen, kein Verklumpen und das Schütteln der Flasche ist nicht nötig.



Die synthetische Latexformel verteilt sich besser und dauerhafter auf dem Reifen als herkömmliche Latexprodukte und verschliesst Löcher bis zu 7mm. Überzeugend ist insbesondere die einfache Anwendung ohne Hilfsmittel: Ventileinsatz entfernen, Flasche aufschrauben und auf Ventil aufschrauben, Flüssigkeit einfüllen – fertig! Kein Verkleben des Ventils und ein Nachfüllen ist bei dieser langlebigen Milch erst nach 6-9 Monaten nötig.

Die Milch ist antiallergisch und ammonikafrei und lässt sich durch auswaschen sehr einfach entfernen. Der Einsatz funktioniert für Temperaturen von -25 bis 45°C einwandfrei. Gebindegrössen sind in 65ml (9.90 CHF), 250ml (19.90 CHF) und 1L (34.90 CHF, Spritze empfehlenswert) erhältlich. Für die Profi-Werkstatt werden auch 5L Gebinde angeboten.


Informationen zu Verkaufsstellen: www.bftrading.ch

SHIMANO DEORE XT bringt 12-fach-Perfomance für alle

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Basierend auf den Erfahrungen und dem Input der weltbesten Mountainbike-Rennfahrer macht SHIMANO diese rennerprobten Technologien nun auch für ambitionierte und freizeitorientierte Biker verfügbar.


Die neue DEORE XT M8100 Serie, die jüngste Generation von SHIMANOs „Original“ Mountainbike- Komponentengruppe, setzt mit ihren Top-Performance-Features diese Tradition fort und ist exakt auf die Wünsche und Anforderungen moderner, anspruchsvoller und abenteuerlustiger Mountainbiker ausgerichtet.

DEORE XT – Robustheit und Performance für moderne Mountainbiker 
Die neue DEORE XT M8100 Serie hat jede Menge technische Highlights an Bord, darunter SHIMANOs bahnbrechende 12-fach MICRO SPLINE Kassette, wahlweise mit einer Bandbreite von 10-45Z oder 10-51Z, 1x12- oder 2x12-fach HOLLOWTECH II Kurbelgarnituren, leistungsstarke Zwei- und Vier-Kolben-Bremsen, I-SPEC EV Schalthebel, hochpräzise 12-fach-Schaltwerke und Umwerfer, ICE-TECHNOLOGIES FREEZA Bremsscheiben mit ihrer überragenden Wärmeableitung sowie Komplett-Laufräder für XC und Enduro. Mit anderen Worten: Sie bringt alles, was moderne Mountainbiker glücklich macht. 

SHIMANO DEORE XT wird ab Juni 2019 beim Fachhändler verfügbar sein. 
Weitere Informationen über die neue Deore XT, Deore SLX unter https://mtb.shimano.com/de/





Top Fuel von TREK mit mehr Federweg und neuer Geometrie

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Trek hat heute eine überarbeitete Version seines beliebten Cross-Country-Fullys Top Fuel angekündigt, die über mehr Federweg und  eine komplett neue, renntaugliche und dabei vielseitige Geometrie verfügen wird.

Das Top Fuel ist seit vielen Jahren das Bike der Wahl für Geschwindigkeit und Effizienz auf anspruchsvollen Cross-Country- und Marathon-Strecken. Die neuen Modelle schaffen aus den Race- Genen des Top Fuel kombiniert mit Sicherheit und Kontrolle durch mehr Federweg ein Bike mit dem Handling eines rasanten XC-Racebikes und der Bissigkeit eines echten Trail-Bikes. Diese neue Designausrichtung verwandelt das Top Fuel von der reinrassigen Rennmaschine in ein Cross-Country-Bike, das sich auf der Rennstrecke ebenso zu Hause fühlt wie bei jeder Art von Trail- Spaß. In diesem Frühjahr konnte der US-Champion im Mountainbike-Marathon Payson McElveen (Team Orange Seal Off-road) mit dem neuen Top Fuel einen neuen Zeitrekord auf dem 100 Meilen langen White Rim Trail im Canyonlands National Park in Utah aufstellen und den bisherigen Streckenrekord um fast 15 Minuten unterbieten.


Mehr Federweg, mehr Kontrolle
Gegenüber den bisherigen Top Fuel Modellen mit 100 mm Gabelfederweg und 100 mm Federweg am Heck warten die neuen Modelle mit 120 mm Gabelfederweg und 115 mm am Heck auf. Die neuen Top Fuel Modelle zeichnen sich außerdem durch eine überarbeitete Rahmengeometrie mit flacherem Lenkwinkel und längerem Reach für mehr Sicherheit und Kontrolle auf anspruchsvollen Abfahrten aus. Alle Modelle der neuen Top Fuel Linie sind mit breiteren Lenkern und kürzeren Vorbauten, Teleskop-Sattelstützen und einem TwistLoc Dual-Remote-Lockout ausgestattet, mit dem die Front- und Heckfederung für Sprints und Kletterpassagen kinderleicht gleichzeitig blockiert werden kann. 

Trailbike-Technik, Racebike-Gene 
Der neue Top Fuel Rahmen wartet mit ähnlichen Designelementen wie die Trail-Bikes von Trek auf, hierzu zählen das besonders steife und leichte Straight Shot Unterrohr und der Knock Block Rahmenschutz gegen Beschädigungen durch Schläge von Lenker und Gabelkrone. Alle neuen Modelle verfügen über die Geometrieanpassung Mino Link, die interne Kabelführung Control Freak und den Active Braking Pivot, der die Federung auch während des Bremsens aktiv hält. Die Rahmen- und Federungstechnologie sorgt für ein extrem reaktionsschnelles und traktionsstarkes Bike - schnell im Rennen und mit jeder Menge Fahrspaß auf dem Trail. 

Carbon- und Aluoptionen
Das Top Fuel wird in vier Komplettmodellvarianten mit unterschiedlichen Antriebsoptionen erhältlich sein. Außerdem wird es als Rahmenset in Alpha Platinum Aluminium oder OCLV Mountain Carbon angeboten. Bei allen drei Carbonmodellen (Top Fuel 9.9, Top Fuel 9.8 und Top Fuel 9.7) sowie dem Carbon- Rahmenset sind die Haupt-Rahmendreiecke und Hinterbauten aus OCLV Mountain Carbon gefertigt. 









Hansueli Spitznagel