Biketest - Wild, wilder, Wild FS

letzte Woche von Traildevil


Es gibt Neuigkeiten von Orbea. Die Basken haben das Wild FS rundum erneuert. Mehr Federweg, andere Geometrie, durchdachte Features. Hat das Bike das Zeug zum E-Enduro?

Premiere: Das Wild FS ist der erste Fully von Orbea, an dem der Dämpfer senkrecht verbaut ist.Das hat Auswirkungen auf die gesamte Geometrie. Mit 65,5° ist der Lenkwinkel jetzt deutlich flacher, der Sitzwinkel gestaltet sich mit 76° etwas steiler. Insgesamt ist das komplette Bike länger geworden. Trotzdem ist die Sitzposition noch angenehm. Weitere Veränderung: Orbea schenkt dem Wild FS 20 Millimeter mehr Federweg. Der Fox Float DPS Performance Dämpfer und die Fox 36 Float Performance Gabel tauchen im Ernstfall beide um 160 Millimeter ab. Entsprechend kontrolliert ist man mit dem Wild FS im rauen Gelände unterwegs. Das Fahrwerk schluckt viel und gibt einem ein sicheres Fahrgefühl. Am meisten überzeugt das Orbea aber bei schnellen Richtungswechseln. Es ist wendig und agil. Der Spassfaktor ist dementsprechend hoch.

Mühelos Dank des Bosch Performance CX Antriebs lassen sich selbst steile Anstiege leicht meistern. In Kombination mit dem 625-Wh-Akku sind sowohl lange als auch höhenmeterreiche Strecken möglich. Wem das nicht reicht, kann bei Orbea nachrüsten: die Basken bieten für das Wild FS einen zusätzlichen 500 Wh-Akku an, der im Flaschenhalter untergebracht werden kann. Nützliches Detail: der Schlüssel für die Akku-Entnahme ist unter der Deckklappe des Gabel-Schafts angebracht. 

Mehr Infos gefällig? Hier gibt es noch mehr Testeindrücke und Daten vom Orbea Wild FS M20.


Das BORN-Fazit:
Orbea hat das Wild FS nicht nur weiterentwickelt, sondern sogar neu ausgerichtet. Es ist ein zuverlässiger Partner für jedes Enduro-Abenteuer.





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Traildevil

letzte Woche 6/29/2020

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Hansueli Spitznagel