aspiral

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Fahrstil — Freeride / Downhill

Website — http://www.outdoorblog.ch



Lieblings Trails

Singletrail, Pumptrack

Schweiz Uetliberg Trail (Antennentrail)
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Downhill, Freeride-Trail

Deutschland Todtnau
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Aktivitäten

aspiral's neues Bike: Nicolai Helius AM

Test: MET Armadillo Fullface-Helm 2009

Der MET Armadillo Fullface-Helm ist mit rund 700 Gramm eine extrem leichte, sehr schicke und doch recht nützliche Kopfbedeckung für Downhiller. Aber so leicht das Teil, so schnell bröselt leider auch das Visier…

Vergangenes Jahr habe ich meinen alten, reichlich gebrauchten Axo G-Force gegen einen neuen MET Armadillo Fullface-Helm eingetauscht. Ausschlaggebend waren für mich in allererster Linie das Gewicht und – wo ich nun schonmal die Wahl hatte – das dezente Design, passend zu meinem RMX.

Mein erster Eindruck war gemischt: nach dem satten Gefühl des Axo auf meinem Kopf fühlte sich der MET Armadillo erstmal wie eine Papertüte an (wenn auch passend zur Farbe meines Bikes). Zur Gewichtseinsparung wurde auf einen Gutteil der Polsterung verzichtet, daher fühlt er sich doch etwas hart an. Das Gewicht ist jedoch wirklich sensationell niedrig, beim Fahren spürt man ihn kaum. Man hat ein grosses Sichtfeld und die Belüftung ist gerade im Sommer wirklich sehr gut!

Gewicht sparen hat aber auch seine Schattenseiten: beim ersten kleineren Sturz brach gleich mal die mittlere Fixierung des Visiers, bei einem weiteren dann das ganze Visier ab. Dieses ist wirklich nur hauchdünn und hält höchstens die Sonnenstrahlen aus! Bei einem Sturz ist das Ding jedenfalls futsch.

Egal, kann man da sagen, kauf ich halt ein Neues! Dachte ich auch und habe gleich zwei neue Visiere bestellt. Diese haben mich dann auch gleich 80 CHF / 55 Euro gekostet, was ich für so ein läppisches, billiges Plastikteil echt frech finde! Zumal ich weiss, dass das Ding beim nächsten Sturz gleich wieder kaputt geht…

Fazit zum Test des MET Armadillo

Eigentlich ist der MET Armadillo Fullface ein wirklich super Helm: sehr leicht, gut belüftet und in schicken, dezenten Designs erhältlich. Allerdings mangelt es stark an der Stabilität des Visiers. Für Fahrer, welche sich aus welchen Gründen auch immer gerne mal auf die Piste packen, würde ich dann doch eher einen stabileren empfehlen. Lieber 50 Gramm schwerer, als ständig das Teil nachkaufen zu müssen!

Original: www.outdoorblog.ch

Biketrails auf dem Üetliberg in Zürich: Triemli und Höckler

Der Üetliberg in Zürich bietet nicht nur eine grandiose Aussicht über die Stadt, den Zürisee und das Umland, sondern auch zwei offizielle Biketrails: den Triemli und den Höckler. Diese bieten zwar weder grosse Kicker noch spektakuläre Drops, man kann jedoch trotzdem eine ganze Menge Spass haben.

In den vergangenen Jahren kam es auf dem Üetliberg immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Spaziergängern, Bikern und der Stadt Zürich als Eigentümerin des Waldes. Daher hat die Stadt Zürich entschieden, zwei offizielle Biketrails zu bauen. So soll der Bau illegaler Strecken verhindert werden, Ruhezonen für das Wild erhalten bleiben und Omis auf den Waldwegen vom Herzinfarkt verschont werden.

Dies klappt bislang recht gut, auch wenn die Biketrails auf dem Üetliberg in diversen Internetforen als zu zahm geschmäht werden. Das mag auf der einen Seite stimmen, andererseits kenne ich kaum Städte, die zwei offizielle Biketrails mit doch recht hohem Spassfaktor unterhalten. Und Bikeparks wie Filzbach, Laax oder Todtnau sind nicht allzu weit entfernt, wenn man es mal richtig wissen will.

Der Biketrail Triemli gliedert sich auf einer Gesamtlänge von 2,2 km in drei Abschnitte. Der erste Abschnitt startet kurz unterhalb des Restaurants Uto Kulm links vom Sendeturm Üetliberg (Punkt N47 21.042 E8 29.436).

Nach einer schönen schnellen Strecke fährt man ein kurzes Stück auf einer Art Northshore. Danach ca. 50m rechts in den Wald und wieder links vom Weg ab. Den folgenden Abschnitt kann man nun mit viel Speed fahren und es gibt ein, zwei kleine Kicker (einer davon Werk meiner Hände :).

Auf dem Abschnitt gibt es einen wirklich dämlichen Kicker über einen Baumstumpf. Er liegt direkt hinter einer engen 90-Grad-Kurve um einen Baum, die Anfahrt ist voller Wurzeln und man kriegt nicht genug Speed. Danach fällt man in’s Flat – tut weh und macht keinen Spass!

Der zweite Abschnitt ist sehr flowig mit kleinen Anliegern. Das Highlight ist sicher die Rinne mit ein paar schönen Kickern, die einen bei genügend Speed im besten Fall ordentlich in die Luft, im schlechtesten Fall gegen die Bäume katapultieren.

Den dritten Abschnitt erreicht man über ein kurzes Stück Waldweg. Der erste, steilere Teil bietet schöne Anlieger, wird dann aber wegen diverser Spuren und Bremswellen recht mühsam. Gegen Ende kann man nochmal richtig Gas geben, sollte jedoch vor dem letzten Anlieger besser bremsen. Noch schnell durch den Bach und man kann sich am Brunnen erfrischen.

Insgesamt ein wirklich schöner Trail zum Feierabend!

Biketrail Höckler

Der Biketrail Höckler ist zweite offizielle Trail der Stadt Zürich auf dem Üetliberg. Er teilt sich ebenfalls in drei Abschnitte, wobei der dritte Teil inoffiziell ist und der Förster daher gerne auch mal einen Baum in den Weg legt. Der Einstieg ist auf dem Gratweg (Punkt N47 20.241 E8 30.101) und kann dank deutlicher Beschilderung kaum verfehlt werden.

Der erste Abschnitt beeindruckt durch eine wirklich dämliche Wegführung mit dem Ziel, dass die “Velofahrer” ja nicht zu schnell werden. Nach der Kreuzung des Waldwegs kann man im zweiten Abschnitt etwas Gas geben und es kommt sogar etwas auf, was man als “Speed” bezeichnen könnte.

Am Ende des zweiten Abschnitts nach dem zweiten Anleger kommt ein kleiner Kicker über einen Baumstamm. Direkt dahinter liegt jedoch ein weiterer Baumstamm, um zu schnelle Biker zu bremsen. Macht zwar Sinn weil der Bremsweg bis zur Wegkreuzung wirklich sehr kurz ist, jedoch keinen Spass, wenn man den Kicker zu euphorisch anfährt und auf dem Stamm landet.

Der dritte Abschnitt ist ziemlich langweilig und meistens sehr schlammig. Wer ihn dennoch probieren möchte: 30 m nach Ende des zweiten Abschnitts rechts in den Wald (Punkt N47 20.372 E8 30.388). Aber auf unerwartete Hindernisse achten!

Viel Spass beim Fahren!

Original-Artikel mit Bildern unter www.outdoorblog.ch

Biketrail Arosa

Wer die 360 Kurven auf der Strasse von Chur nach Arosa ohne Schramme bewältigt hat, dürfte entsprechend geschmeidig für den Biketrail in Arosa sein.

Die Tageskarte für den Biketrail Arosa kostet phänomenal günstige 10 CHF inkl. Parkplatz. Obligatorisch ist die Unterzeichnung des “Ehrenkodex”, wodurch man sich verpflichtet, keine Fussgänger umzufahren und nicht abseits vom Biketrail durch das Gelände ackert – kein Thema.

Der Biketrail Arosa selbst führt vom Hörnli (2513m) zur Talstation der Gondelbahn Hörnli-Express. Die einzige Strecke ist relativ flach und führt grösstenteils einen Bergweg entlang, auf dem auch Wanderer spazieren gehen. Neben einigen kleineren Kickern zwischendurch gibt es auch zwei Gaps, davon einer über einen kleinen Bergbach.

Insgesamt ist der Biketrail Arosa leicht zu fahren und gut für Anfänger geeignet. Fortgeschrittene finden sicher bei entsprechendem Tempo auch ihren Spass. Die Strecke ist allerdings etwas vernachlässigt und nach nach paar

Bikepark Todtnau oder Freeride ‚ Downhill

Der Bikepark Todtnau ist der älteste Bikepark Deutschlands und nur 1½ Stunden von Zürich entfernt. Genau das Richtige also für einen schönen Tagestrip – wären da nur nicht diese f...ing spitzen Steine!

Im Süd-Schwarzwald gelegen bietet der Bikepark Todtnau neben seiner guten Erreichbarkeit 3 verschiedene Strecken (Freeride, Wildride und Downhill) für fast jede Könnensstufe. Im Shop an der Talstation kann man sowohl Bikes als auch Protektoren leihen. Wartezeiten am Lift sind durch einen separaten Eingang für Biker sehr kurz und die Preise für die 10er-Karte sind mit 34€ moderat. Jedoch kommen nochmal 5€ Pfand für die Karte drauf, was einem meistens halt erst auf der Rückfahrt beim Betrachten der Liftkarte wieder einfällt...

Die Strecken sind soweit gut in Schuss, allerdings waren bei meinem Besuch alle Northshores gesperrt. Während die Freeride-Strecke sich entspannt bergab schlängelt, ist die Downhill-Strecke ganz klar das Gegenteil von Flow. Einige Drops, Gaps und teilw
Dominik Bosshard