Suva kürzt die Geldleistung bei riskanten Sprüngen und Downhill!

vor 5 Jahren von Traildevil
Ab sofort stuft die Suva akrobatische Sprünge mit Bikes als absolutes Wagnis ein. Wer in der Luft Salti macht, sich um die eigene Achse dreht, die Hände vom Lenker oder die Füsse von den Pedalen nimmt, ist nicht voll versichert. Verunfallen Sportlerinnen und Sportler bei solchen und ähnlich riskanten Tricks, kürzt die Suva die Geldleistungen um mindestens 50 Prozent


Photo by BiromaTeam

Zu den absoluten Wagnissen zählen auch Abfahrtsrennen mit Mountainbikes (Downhill) inklusive das Training auf der Rennstrecke. Normales Mountainbiken oder Sprünge ohne risikoreiche Tricks sind grundsätzlich voll versichert. Diese gelten als relatives Wagnis, wenn nötig prüft die Unfallversicherung im Einzelfall, ob die üblichen Regeln und Vorsichtsgebote in schwerwiegender Weise missachtet wurden. Für eine Leistungskürzung geben meistens mehrere Faktoren den Ausschlag, wie ein schlecht ausgerüsteter und völlig unerfahrener Sportler auf einem schwierigen Trail.

Was haltest du davon? Sind diese Änderungen sinngemäss? 


Photo by nolimit

ganzer Bericht: 
https://www.suva.ch/de-ch/praevention/freizeit/gefaehrliche-sportarten-wagnisse#uxlibrary-open=/de-C... Kommentare

Traildevil

vor 5 Jahren 5/3/2017

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Hansueli Spitznagel