Red Bull Rampage – Qualifikation
vor 10 Jahren von DominikBosshard
Ein harter Kampf um
elf zusätzliche Startplätze im Finale lieferten sich die 26 Athleten in der
Qualifikation der Red Bull Rampage. Mittendrin der Schweizer, Ramon Hunziker.
Grosse Namen wie Thomas Genon (BEL), Graham Agassiz (CAN), Sam Reynolds (GBR),
Tyler McCaul (USA) usw. zeigten auf den ohnehin schon krassen Lines bereits
einige Tricks.
Rangliste und Athleten
welche sich für die Finals qualifiziert haben:

1. Graham Agassiz
2. Antoine Bizet
3. Tyler McCaul
4. Logan Binggeli
5. Darren Berrecloth
6. Pierre Edouard Ferry
7. Thomas Genon
8. Rémy Mettailler
9. Ryan Howard
10. Sam Reynolds
11. Bas Van Steenbergen

Ramon Hunziker hatte sich, zusammen mit der Flying Metal Crew ein technisch sehr anspruchsvolles Drop am Start gebaut. Leider stürzte Ramon auf diesem Element bereits in seinem ersten Lauf. Den zweiten Lauf konnte er auf Grund des schweren Sturzes leider nicht antreten. Er hatte jedoch Glück im Unglück und kam mit diversen Prellungen davon.



Die Enttäuschung ist natürlich gross im Schweizer Team zumal die gebaute Line sehr vielsprechend gewesen wäre. Nichts desto Trotz darf die Schweizer Crew auf eine gute Zeit zurückschauen und nun noch in Ruhe das Finale der 24 Riders (11 aus der Qualifikation und 13 gesetzte Ahtleten) anschauen. Kommentare

1. Graham Agassiz
2. Antoine Bizet
3. Tyler McCaul
4. Logan Binggeli
5. Darren Berrecloth
6. Pierre Edouard Ferry
7. Thomas Genon
8. Rémy Mettailler
9. Ryan Howard
10. Sam Reynolds
11. Bas Van Steenbergen

Ramon Hunziker hatte sich, zusammen mit der Flying Metal Crew ein technisch sehr anspruchsvolles Drop am Start gebaut. Leider stürzte Ramon auf diesem Element bereits in seinem ersten Lauf. Den zweiten Lauf konnte er auf Grund des schweren Sturzes leider nicht antreten. Er hatte jedoch Glück im Unglück und kam mit diversen Prellungen davon.



Die Enttäuschung ist natürlich gross im Schweizer Team zumal die gebaute Line sehr vielsprechend gewesen wäre. Nichts desto Trotz darf die Schweizer Crew auf eine gute Zeit zurückschauen und nun noch in Ruhe das Finale der 24 Riders (11 aus der Qualifikation und 13 gesetzte Ahtleten) anschauen. Kommentare