Master of Dirt Wien Erlebnisbericht

vor 6 Jahren von DominikBosshard


Vergangenes Wochenende war ich mit meiner Freundin in Wien beim Master of Dirt. Da das eine Premiere war für Sie da Sie noch nie an einem solchen Event war, bat ich sie Ihre Eindrücke nieder zu schreiben. So konnte ich mich voll und ganz aufs Fotografieren konzentrieren.

An der Seite meines Freundes und Fotograf Dominik Bosshard  

Nach einem freundlichen Empfang in der Wiener Stadthalle ging es dann auch schon los mit dem Training. Bisher kannte ich dies nur aus dem Fernsehen und war völlig überwältig von den Biker, BMXer, FMXer und was da so alles durch die Luft flog.
Ich war beeindruckt von den riesigen Sprüngen. Beeindruckt hat mich im Training vor allem das Mädchen Gemma aus Spanien auf dem Mountainbike wo sich über die riesigen Sprünge schoss. Ich würde selber nicht mal den Anlauf herunter fahren hehe.



Nach einer kurzen Pause und einem Wienerschnitzel später begann dann auch schon die erste Show.
In dem Eingangsbereich konnten die Zuschauer Fan T-Shirts, Caps kaufen, manche ließen sich sogar das Logo von Master of Dirt tätowieren, was übrigens Gratis war.
 
Show beginn ein Trickgeballere vom Feinsten. Ich wusste gar nicht wohin schauen, aus allen Richtungen kamen sie geflogen. Begleitet wurde das Ganze von Beats und einer Feuershow von den Fuel Girls.





Wärend mein Freund hektisch umher rannte und Fotos schoss genoss ich die Show. Ich war sehr beeindruck, was diese Fahrer alles für Tricks auf ihren Fahrzeugen machten und wie leicht das dies jeweils aussieht. Am meisten haben mir die Biker zugesagt. Diese feuerten sich gegenseitig an, feierten miteinander und hatten sehr viel Spaß.



Den World first Trick von Nicholi Rogatkin hat mich sehr beeindruckt, checkte aber ehrlich gesagt nicht ganz was er genau getrickst hatte. Laut Dominik hatte er eine dreifache Drehung gestanden einen sogenannten 1080 oder wie der Amerikaner ihn nennt, einen Twister.  



Bei den FMX Fahrern war ich sehr begeistert von den weiten Sprüngen. Dazu sahen sie in der Luft aus wie leichte Federn, so elegant flogen sie über die Sprünge.
Während es bei den Biker mehr Drehungen und verwirrende Tricks gab, sah es auf den Motocross Maschinen sehr sanft und geschmeidig aus wie sie über diese Riesigen Sprünge sprangen.



Wenige Stunden später folgt die zweite Show, bei der zweiten Show war die Stimmung in der Halle nochmals um einiges besser, was man meiner Meinung nach auch auf die Fahrer ab wirkte und Sie zeigten noch verrücktere Tricks. Insgesamt hat mir die Show sehr gefallen obwohl ich offt nicht wusste wo ich hinschauen solte weil gleichzeitig etwa 45 Rider durch die Luft flogen.



Nach den zwei Shows Gings an die Afterparty im Prater Dome stattfand, wo wir zusammen mit der Master of Dirt Familien noch ordentlich abfeierten und den Tag ausklingen lies. 

Text: Leandra Gubinelli / Dominik Bosshard
Bilder: Dominik Bosshard
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DominikBosshard

vor 6 Jahren 3/3/2016

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