Im Test: Bixs Lane 160 – die Enduro Evolution
vor 4 Jahren von Traildevil
Bixs hat
seiner Modellserie Lane noch mehr Enduro-Gene eingehaucht. Wir gaben Gas und
checkten den Carbon-Hobel für schnelle Trail-Abenteuer auf den Enduro-Strecken
des Vinschgau auf Herz und Nieren.
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Ein Bike für Fahrer, die nicht zurückschrecken, wenn’s auf dem Trail zur Sache geht – das war das Ziel der Neuentwicklung des Bixs Lane. «Wir haben Rahmen wie Kinematik komplett neu entworfen», erklärt Produktmanager Christian Vollmer. Sicher sind rein optisch Ähnlichkeiten zum Vorgängermodell nicht zu leugnen. Auch das Fahrwerk basiert weiterhin auf einer klassischen Viergelenker-Konstruktion. Geometrie wie Kinematik des Rahmens zeigen sich dennoch deutlich verändert. «Mehr Enduro-, weniger langhubiges Trail-Bike», bringt es Vollmer auf den Punkt. Wie derzeit bei Enduros üblich, ist der Reach gewachsen.
Der Carbon-Rahmen ist länger, die Sitzposition etwas gestreckter, der Vorbau dafür kürzer. In Grösse L beträgt der Zuwachs satte 24 Millimeter. Um Fahrerinnen und Fahrer aller Körpergrössen zu bedienen, gibt es das Lane nun in vier Grössen (S, M, L, XL). Die Abfahrtsqualitäten und die Laufruhe verbessern soll ausserdem ein um 1,5 Grad flacherer Lenkwinkel mit nun 64,5 Grad. Für mehr Schluckfreude sorgt auch der um 10 Millimeter gewachsene Federweg. Der Hinterbau mit Fox Float X2 Performance Federbein liefert 160 Millimeter Federweg, die Fox 38 Float Performance Federgabel an der Front 170 Millimeter. Auf den Trails zeigt sich rasch: Das neue Lane ist eine robuste Kiste, die was wegsteckt und nach einem beherzten Fahrstil ruft.
BORN Magazin Fazit:
Ob Shuttle-Touren in Finale, knackige Bikepark-Lines oder technische Singletrails im alpinen Gelände: das Bixs Lane 160 ist ein Bike für Fahrer, die gerne am Gas hängen.
Daten, Fakten, und weitere Fahreindrücke: Hier gibt es alle Infos zum Bixs Lane 160
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Ein Bike für Fahrer, die nicht zurückschrecken, wenn’s auf dem Trail zur Sache geht – das war das Ziel der Neuentwicklung des Bixs Lane. «Wir haben Rahmen wie Kinematik komplett neu entworfen», erklärt Produktmanager Christian Vollmer. Sicher sind rein optisch Ähnlichkeiten zum Vorgängermodell nicht zu leugnen. Auch das Fahrwerk basiert weiterhin auf einer klassischen Viergelenker-Konstruktion. Geometrie wie Kinematik des Rahmens zeigen sich dennoch deutlich verändert. «Mehr Enduro-, weniger langhubiges Trail-Bike», bringt es Vollmer auf den Punkt. Wie derzeit bei Enduros üblich, ist der Reach gewachsen.
Der Carbon-Rahmen ist länger, die Sitzposition etwas gestreckter, der Vorbau dafür kürzer. In Grösse L beträgt der Zuwachs satte 24 Millimeter. Um Fahrerinnen und Fahrer aller Körpergrössen zu bedienen, gibt es das Lane nun in vier Grössen (S, M, L, XL). Die Abfahrtsqualitäten und die Laufruhe verbessern soll ausserdem ein um 1,5 Grad flacherer Lenkwinkel mit nun 64,5 Grad. Für mehr Schluckfreude sorgt auch der um 10 Millimeter gewachsene Federweg. Der Hinterbau mit Fox Float X2 Performance Federbein liefert 160 Millimeter Federweg, die Fox 38 Float Performance Federgabel an der Front 170 Millimeter. Auf den Trails zeigt sich rasch: Das neue Lane ist eine robuste Kiste, die was wegsteckt und nach einem beherzten Fahrstil ruft.
BORN Magazin Fazit:
Ob Shuttle-Touren in Finale, knackige Bikepark-Lines oder technische Singletrails im alpinen Gelände: das Bixs Lane 160 ist ein Bike für Fahrer, die gerne am Gas hängen.
Daten, Fakten, und weitere Fahreindrücke: Hier gibt es alle Infos zum Bixs Lane 160
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