KathrinStirnemann

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OUT OF RACE



Leider mussste ich an der Cape Epic Forfait geben!Die ganze Geschichte hatte am Freitag vor dem Rennen begonnen, als ich in der  Nacht Durchfall und Magenkrämpfe hatte. Beim Prolog war der Magen wieder fast okay, meine Speicher jedoch noch leer und die Energie war nach der Hälfte aufgebraucht. Dank Gunn-Ritas Hilfe hab ichs ins Ziel geschafft. Es war eine Herausforderung meinen Körper bis zum nächsten Tag wieder ready zu kriegen und immer der Gedanke im Hinterkopf, dass es noch 716km und 15400hm zu bewältigen gibt.

Die ersten zwei Etappen sind wir dann ohne jegliche Ambitionen gefahren. Das einzige was zählte war meine Gesundheit. 

3. ETAPPE CAPE EPIC VOM 18. MÄRZ ELGIN-WOCHESTER (128KM)


Photo by Shaun Roy/Cape Epic/SPORTZPICS

Wie jeden Tag hiess es um 5 Uhr aufstehen und frühstücken. Ich hatte eine etwas unruhige Nacht, da mich gestern Abend noch eine Biene oder Wespe gestochen hat. Ich musste noch meine Notfallmedizin einnehmen und ich wusste nicht, wie sich das auf das heutige Rennen auswirken würde. Es war jedoch kein Problem. Unsere Taktik heute war, dass wir einen schnellen Start hinlegten und uns an einer starken Gruppe anhängen. Die Strecke war heute relativ mühsam und beschwerlich, hatte es doch viel tiefen Sand und z.T. mussten wir sogar gehen. Das Wetter war zum Glück heute wieder schön, die Temperatur jedoch war ca. 30 Grad. Trotzdem waren wir schnell unterwegs und konnten unseren Speed einhalten. Bei Km 80 hatte ich eine kleine Krise, doch überwand ich diese relativ schnell. Unser Team informierte uns, dass wir uns auf Rang 3 befanden. Hier sei auch unser Team, das Multivan Merida Biking Team, erwähnt, dass uns immer super unterstützt. Sei es auf der Strecke oder am Abend nach der Ankunft. Herzlich Dank, ohne euch ginge es nicht! Ab Km 100 waren wir sogar auf Rang 2 und die letzten 30Km fuhren wir wieder mit einem anderen Team und konnten uns so gegenseitig optimal unterstützen. Diesen 2.Rang konnten wir bis ins Ziel verteidigen, was uns natürlich sehr freute!

http://kathrinstirnemann.ch/

2. ETAPPE VOM 17. MÄRZ 2015 IN ELGIN



Heute konnten wir uns auf den 6. Rang steigern, was uns natürlich sehr motivierte. Wir waren beide heute gut in Form und fühlten uns während dem Rennen sehr gut. Wir konnten trotz sehr starkem Wind ein gutes Grundlagentempo fahren. Meine Gesundheit wird immer besser und hatte heute nur wenige Magenkrämpfe. Heute war nicht meine Gesundheit der grösste Gegner, sondern .....

http://kathrinstirnemann.ch/2-etappe-vom-17-maerz-2015-in-elgin/

Liebe Grüsse
Kathrin

1. ETAPPE CAPE EPIC VOM 16. MÄRZ IN ELGIN



Heute ging es los mit der ersten Etappe. Wir waren gespannt wegen meiner Gesundheit und wie ich die 113Km und 2800m Höhendifferenz nach gestern bewältigen kann. Nach einem hektischen Start ging es in einen langen Aufstieg, der mir einiges zu schaffen machte. Dieser Aufstieg war hart, hatte ich doch noch einige Magenkrämpfe. Nach dem Aufstieg gab es zum Glück eine relativ lange Abfahrt, auf der ich mich gut erholen konnte.

Der Rest findet ihr hier: http://kathrinstirnemann.ch/1-etappe-cape-epic-vom-16-maerz-in-elgin/

Liebe Grüsse Kathrin

PROLOG CAPE EPIC VOM 15. MÄRZ 2015 IN CAPETOWN

Beim Start war heute eine sehr gute Stimmung, sei es bei den Zuschauern und bei den Teams. Auch Gunn-Rita sowie ich waren sehr zuversichtlich, dass wir unser Ziel, den 1. Platz beim Prolog erreichen konnten. Doch leider kam es anders als wir uns vorgenommen hatten. Mit Rang 7 haben wir unser Ziel klar verpasst. Gesundheitlich war ich angeschlagen, hatte ich doch vor 2 Tagen ein Magenproblem, das sich heute stark auf meine Leistungen auswirkte. Bei Km5 waren wir noch auf Zielkurs (2. Zwischenrang), doch dann leerten sich meine Batterien immer mehr und die Temperatur von 30 Grad machten mir ebenfalls zu schaffen. Übelkeit und Schwindelgefühle begleiteten mich den Rest des Rennens. So verlor ich meine technischen Fähigkeiten bei den Abfahrten komplett und musste möglichst einen Sturz verhindern. Dank Gunn-Rita die mich sehr unterstützte und motivierte kamen wir doch noch ins Ziel. Danke Gunn-Rita!
 Nun versuche ich mich bis morgen etwas zu erholen um dann die 1. Etappe etwas ruhiger anzugehen. 
Liebe Grüsse
Kathrin
Hansueli Spitznagel